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Liebt Joyce ihre Tochter Buffy überhaupt?
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Liebt Joyce Buffy?
Ja
42%
 42%  [ 8 ]
Nein
47%
 47%  [ 9 ]
Keine Ahnung
10%
 10%  [ 2 ]
Stimmen insgesamt : 19

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A-Lexi
Dämon


Age: 32
Anmeldungsdatum: 14.08.2005
Beiträge: 441
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 2:24 pm    Titel: Liebt Joyce ihre Tochter Buffy überhaupt? Antworten mit Zitat

Hallo!

Jetzt bin ich mal gespannt über eure Meinung!

Lexi.
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Aries
Wächter


Age: 21
Anmeldungsdatum: 21.04.2004
Beiträge: 1013
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 2:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ähm, was ist das denn für eine Frage Question

IMO nur mit "Ja" zu beantworten. Würde mich echt interessieren, was dich daran zweifeln lässt, A-Lexi. Umsonst hast du den Thread sicher nicht erstellt. Wink

MfG, Aries
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Gabriella
Jägerin


Age: 22
Anmeldungsdatum: 09.10.2004
Beiträge: 1583
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 2:33 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab auch für "Ja" gestimmt. Mir fällt nämlich jetzt kein Ereignis ein, was das Gegenteil beweisen könnte.
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A-Lexi
Dämon


Age: 32
Anmeldungsdatum: 14.08.2005
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 2:40 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!


Gebt mir bitte noch 45 Minuten, dann werde ich euch den Zweck dieser Frage erklären.


Lexi.
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Stefan
Site Admin


Age: 19
Anmeldungsdatum: 18.04.2004
Beiträge: 1358
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 3:15 pm    Titel: Antworten mit Zitat

hi!

dito.. da kann ich auch nur für JA stimmen. Joyce hat als Mutter sicher nicht immer alles richtig gemacht.. aber eines steht definitiv ausser frage: die liebe für ihre tochter.. bzw töchter (sie hat dawn imho genauso geliebt wie auch buffy)

cu
Stefan
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A-Lexi
Dämon


Age: 32
Anmeldungsdatum: 14.08.2005
Beiträge: 441
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 3:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!


Jetzt will ich euch nicht weiter auf die Folter spannen.
Die Frage hab ich nicht umsonst gestellt. Ich habe nämlich schon mehrfach Berichte um Joyce und Buffy gelesen... und einen dieser Berichte möchte ich nun on-stellen. Hab viel tippen müssen, drum hat das so lange gedauert.

Die Quell dieses Berichtes, der mich sehr davon überzeugt hat, stammt aus dem Buch "Buffy - Die neuen Abenteuer - Das Fanbuch über die 3. Staffel der Kultserie und ihre Hintergründe", erschienen im Knaur-Verlag (Bestellnummer: 61706).

Bis zu dem folgenden Bericht habe ich mir nicht erklären können, warum ich Joyce in der Serie gelinde gesagt gehaßt habe und bei ihrem Tod einen Freudenschrei ausgestoßen habe.

Hier ist der Bericht:



Von wegen „Nicht ohne meine Tochter“

Wer ist die am wenigsten sympathische Figur ind de Welt von Buffy? Die Antwort ist einfach: Es ist Joyce Summers, die Mutter der Titelheldin, denn wie kann eine Mutter, die ihre Tochter nicht liebt, Sympathien beim Zuschauer erwecken?

Moment – Joyce soll ihre Tochter nicht lieben?

Dieser Gedanken mag vielen Lesern abwegig erscheinen, denn erleben wir Joyce nicht stets als eine Frau, die mit ihrer Tochter spricht und diskutiert? Eben, wir erleben eine Frau, die mit iherer Tochter spricht und diskutiert – aber nur, um ihr Fehler vorwerfen zu können! Wann hat Joyce schon mal zugegeben, im Unrecht gewesen zu sein? Wann hat sie Buffy einfach aus Liebe in die Arme geschlossen, wann hat sie Buffy gegenüber nach einem Streit signalisiert: Du hast recht – oder es steht zumindest unentschieden? Buffy ist nicht perfekt, doch welcher Mensch kann shon von sich aus behaupten, perfekt zu sein? Niemand, auch Buffy nicht.
Tatsache ist: Seit der ersten Episode der Serie hat sich Buffy zu einer verantwortungsbewussten jungen Frau entwickelt. Manchmal mag sie über die Stränge schlagen oder Fehler machen, doch sie ist noch jung und es ist ein Pivileg der Jugend, nit immer rational handeln zu müssen. Auch zeight es keineswegs von charakterlicher Schwäche, wenn sie am Ende der zweiten Staffel ihrer Verantwortung davonrennt. Buffy ist kein Kind mehr, aber sie ist auch noch keine Erwachsene: Sie ist eine Jugendliche, die mit all der Gewalt, dem Leiden, dem Schrecken und dem Blut, mit dem sie konfrontiert wurde, an einem bestimmten Punkt ihres Lebens nicht mehr klargekommen ist. In dieser Situation hätte sie Hilfe gebraucht – die Hilfe ihrer Mutter. Joyce schmeißt Buffy einfach raus. Buffy mag weder in Mutters vier Wänden leben, eins haben alle Episoden der dritten Staffel, in denen Joyce auftritt. Jedoch gezeigt: Veränder hat sie sich nicht. Joyce ist die Personifizierung des erhobenen Zeigefingers, die moralinsaure Predigerin, die versucht, über das Leben ihrer Tochter zu bestimmen. In jeder Sekunde, in jeder Situation. Was würde eine Pychologin dazu sagen? Wir haben eine befragt!


„Buffy befindet sich in einer Lebensphase, in der die charakterliche Entwicklung durch die Identifikation und die Interaktion der Mutter entsteht, was zu einer sehr engen Beziehung zu ihr führt. Dieser Prozess beginnt mit derm Einsetzen der Pupertät, er endet aber nicht mit dem offiziellen Einsetzen ins Erwachsenenalter, sondern dauert an. Da es sich um einen interaktiven Prozeß handelt, identifiziert sich auch mit der Tochter und wird versuchen, ihre Probleme auch aus der Erwachsenenperspektive zu betrachten. Joyce aber verhindert eine solche Identifikation, weil sie sich sonst mit ihren eigenen psychosexuellen Konflikten konfrontiert sähe.“

Uns was heißt das?

„Die Episode BAND CANDY zeigt, dass Joyce in ihrer Jugend keinesfalls ein Heimchen am Herd gewesen ist. Sie kiffte, liebte das leichte Leben und scherte sich nicht um die Konsiquenzen ihres Tuns. Und was ist Joyce heute? Eine verbitterte Frühvierzigerin, geschieden, mit ihrem Leben unzufrieden; unzufrieden, da sie es in einem kleinen südkalifornischen Kaff und nicht in der Weltstadt Los Angeles verbringen muß – was sie (in ihrer Gedankenwelt) ihrer Tochter verdankt, die in Los Angeles bekanntlich eine Turnhalle angezündet hat., worauf ein Verbleiben in ihrem alten Umkreis nicht mehr möglich war. Wenn Joyce frustriert ist, reflektiert sie die Schuld an diesem Zustand uf ihre Tochter, ihre Tochjter und wieder ihre Tochter. Und es geht noch weiter: Joyce verdankt ihrer Tochter nicht nur die Aufgabe ihres alten Lebens, sie muß Tag für Tag auch noch beobachten, wie sich Buffy auf dem höchsten Punkt der Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und ihrer sexuellen Attraktivität befindet, was Joyce mit ihrem eigenen Älterwerden und der Endlichkeit ihres eigenen Lebens konfrontiert. Diese Beobachtung versperrt ihren Blick auf Buffys Probleme; ihre Wahrnehmung ist durch Neid, Rivalität und Ressentements verstellt. Das ist ein Jammer, denn man geht im allgemeinen davon aus, daß für die Selbstfindung und das emotionale Befinden einer Heranwachsenden die Beziehung zur Mutter weitaus wichtiger ist als zu gleichaltrigen Freundinnen.“

Doch wie soll Buffy eine Beziehung zu solcher Mutter aufbauen, der ihr vor allem als der Vertreterin der Moral entgegenkommt und kein Gehör für ihre Probleme findet? Joyce nimmt sich der Probleme ihrer Tochter nie bewusst an, sie veruascht nie, Buffys Sichtweise der Dinge zu verstehen. Für die Probleme ihrer Tochter hat sie nur immer eine Standartantwort parat: „Buffy ist schuld“

„Insgesamt betrachtet ist es vollkommen normal, dass Mütter und Töchter in dieser Lebensphase mit ihren eigenen Wünsche, Problemen und Bedürfnissen als Freuen konfrontiert werden. Da sind auch Rivalitäten nichts ungewöhnliches, vor allem, da viele Frauen heute durch ihre Töchter mit ihren fehlenden Möglichkeiten in ihrer eigenen Jugend konfrontiert werden.“

Diese Entschuldigung kann aber für Joyce nicht gelten. Auch wenn wir wenig über ihre Vergangenheit wissen, ist doch klar, dass sie aus einem sehr betuchten Hause stammen muß. Sie ist Galeristin und das ist kein Beruf, den man nebenher erlernt; Galerist wird man durch ein Studium der Kunstgeschichte (einer äußerst brotlosen Kunst), die ersten Jahre der Arbeit sind schlecht bezahlt, man arbeitet oft endgeldlos. Mit anderen Worten: Sie hat Geld von Leuten bezogen (ihre Eltern?) und das hat ihr bei der Verwirklichung ihrer Träume geholfen – etwas, was sie bei Buffy nicht ansatzweise tut.
Über daas Leben von Buffy und ihrer Mutter, bevor sie eine Turnhalle in Los Angeles angezündet hat, ist wenige bekannt. Buffy selbst gibt jedoch zu, dass sei eine egoistische, bornierte Person gewesen sei; sie selbst stellt sich als ein verwöhntes Kind dar, das Menschen nur nach ihren Äußerlichkeiten beurteilte, Witze über jene riß, die dem Ideal, das sie an ihrer alten Schule repräsentierte, nicht entsprachen. Aus dieser Zeit gab es keine Hinweise darauf, dass Joyce ihre Tochter kritisierte hätte. Warum eigentlich nicht? Warum hatte Joyce das asoziale Verhalten ihrer Tochter geduldet, um nun der Buffy der Gegenwart mit ständigen Moralpredigen das Leben zu verauen? Weil Joyce zu dieser Zeit Karriere machte und Buffy daher eigentlich ziemlich egal gewesen ist?
Wenn Joyce ihre Tochter auf einen Scheiterhaufen stellt, dann manifestiert sich in dieser Handlung der Wunsch, Buffy für all das „Unrecht“, das sie ihr in den letzten Jahren angetan hat, zu bestrafen. Doch was ist das für ein Unrecht? Ist es die Tatsache, dass sie nicht mehr in Los Angeles als Galeristin tätig sein darf/kann/will, sondern in Sunnydale ihren Lebensunterhalt verdienen muß?
Zu wissen, dass sie ihrer Tochter das Ende ihrer Karriere verdankt (zweifellos ist Sunnydale für sie beruflich betrachtet eine Sackgasse), gibt ihe dies ein (wie sie glaubt) moralisches Recht, Buffy immer und immer wieder für begangene Fehler zu strietzen und ihr niemals die Chance zu geben, eigene Erfahrungen zu sammeln.


„Joyce stilisiert sich zu einem Opfer und sieht sich im Mittelpunkt des Geschehens – eines Geschehens, das von Buffy negativ beeinflußt wurde. Buffys Gefühlswelten spielen in diesen Überlegungen keine Rolle, denn Joyces Egoismus verbaut ihr den Blick auf das wahre Leben ihrer Tochter. Einer Tochter, die sie lieben muß, weil die Gesellschaft verlangt, dass eine Mutter ihre Tochter liebt.“

Während Buffys Gefühle für Joyce ehrlich sind, sind die Gefühle Joyces gegenüber Buffy verlogen – Joyce liebt Buffy nicht !!!

Bericht: ENDE



Nun, jetzt bin ich gespannt auf euere Meinug zu diesem Bericht. Da ich schon immer verärgert war, wenn Joyce in der Serie auftrat, nur um Buffy wieder mal "runterzumachen", gebe ich diesem Bericht vollkommen Recht...


Lexi.
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Gabriella
Jägerin


Age: 22
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 4:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Was soll ich dazu sagen? Mein erster Eindruck war: Woah!!!!

Wenn ich mir diese Sätze so durchlese, kriege ich die Krise! Tut mir Leid, wenn ich das jetzt so direkt sage, aber dieser Bericht ist doch ziemlich einseitig! Selbst wenn Joyce in den ersten drei Staffel manchmal ein Verhalten an den Tag gelegt hat, dass eine perfekte Mutter nicht haben sollte. Aber nicht jede Mutter erfährt, dass ihre Tochter gegen Dämonen kämpfen muss und jede Nacht sterben kann. Für mich zeigt Joyce' Verhalten nur die Hilflosigkeit einer Mutter gegenüber der grausamen Bestimmung ihrer Tochter.

Aber zerlegen wir mal Satz für Satz:

Zitat:
Die Episode BAND CANDY zeigt, dass Joyce in ihrer Jugend keinesfalls ein Heimchen am Herd gewesen ist. Sie kiffte, liebte das leichte Leben und scherte sich nicht um die Konsiquenzen ihres Tuns.


Wo ist der Beweis dafür? In der Folge Band Candy verhalten sich alle Erwachsenen, die die Schokolade gegessen haben, so. Heißt das jetzt, alle Erwachsenen in Sunnydale waren Kiffer und verantwortungslose Jugendliche? Velleicht hat die Droge in den Süßigkeiten nur alle Hemmungen beseitigt. Das kann man wohl kaum als Beweis anführen, dass Joyce in ihrer Jugend ein durchgeknallter Teenager war.

Zitat:
Eine verbitterte Frühvierzigerin, geschieden, mit ihrem Leben unzufrieden; unzufrieden, da sie es in einem kleinen südkalifornischen Kaff und nicht in der Weltstadt Los Angeles verbringen muß – was sie (in ihrer Gedankenwelt) ihrer Tochter verdankt, die in Los Angeles bekanntlich eine Turnhalle angezündet hat., worauf ein Verbleiben in ihrem alten Umkreis nicht mehr möglich war. Wenn Joyce frustriert ist, reflektiert sie die Schuld an diesem Zustand uf ihre Tochter, ihre Tochjter und wieder ihre Tochter.


Mag vielleicht mit reinspielen, ja, aber wir reden hier über eine Mutter, deren Tochter Turnhallen anzündet. Aus BUffys Sicht und unserer war diese Aktion völlig gerechtfertigt, da sich in der Turnhalle Vampire befanden. Aber man sollte berücksichtigen, dass Joyce bis weit in die zweite Staffel hinein nichts von Buffys Doppelleben wusste!

Zitat:
Und es geht noch weiter: Joyce verdankt ihrer Tochter nicht nur die Aufgabe ihres alten Lebens, sie muß Tag für Tag auch noch beobachten, wie sich Buffy auf dem höchsten Punkt der Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und ihrer sexuellen Attraktivität befindet, was Joyce mit ihrem eigenen Älterwerden und der Endlichkeit ihres eigenen Lebens konfrontiert. Diese Beobachtung versperrt ihren Blick auf Buffys Probleme; ihre Wahrnehmung ist durch Neid, Rivalität und Ressentements verstellt. Das ist ein Jammer, denn man geht im allgemeinen davon aus, daß für die Selbstfindung und das emotionale Befinden einer Heranwachsenden die Beziehung zur Mutter weitaus wichtiger ist als zu gleichaltrigen Freundinnen.


Ich sag nur: Wie bitte? Ich hätte gern Beweise für diesen Abschnitt!

Zitat:
Diese Entschuldigung kann aber für Joyce nicht gelten. Auch wenn wir wenig über ihre Vergangenheit wissen, ist doch klar, dass sie aus einem sehr betuchten Hause stammen muß. Sie ist Galeristin und das ist kein Beruf, den man nebenher erlernt; Galerist wird man durch ein Studium der Kunstgeschichte (einer äußerst brotlosen Kunst), die ersten Jahre der Arbeit sind schlecht bezahlt, man arbeitet oft endgeldlos. Mit anderen Worten: Sie hat Geld von Leuten bezogen (ihre Eltern?) und das hat ihr bei der Verwirklichung ihrer Träume geholfen – etwas, was sie bei Buffy nicht ansatzweise tut.


Ich sag nur: Einseitig. Wo sind die Beweise dafür? Klar, Joyce wirkt manchmal so, als sei sie schwere Arbeit nicht gewöhnt (zumindest anfangs), aber Buffy hat gezeigt, dass die Summersfrauen durchaus in der Lage sind, sich ihr Geld selbst zu verdienen. Besonders die Ereignisse der sechsten Staffel und Buffys Geldmangel zeigen, wie hart Joyce eigentlich gearbeitet haben muss, um immer alle Rechnungen bezahlen zu können.

Zitat:
Über daas Leben von Buffy und ihrer Mutter, bevor sie eine Turnhalle in Los Angeles angezündet hat, ist wenige bekannt. Buffy selbst gibt jedoch zu, dass sei eine egoistische, bornierte Person gewesen sei; sie selbst stellt sich als ein verwöhntes Kind dar, das Menschen nur nach ihren Äußerlichkeiten beurteilte, Witze über jene riß, die dem Ideal, das sie an ihrer alten Schule repräsentierte, nicht entsprachen. Aus dieser Zeit gab es keine Hinweise darauf, dass Joyce ihre Tochter kritisierte hätte. Warum eigentlich nicht? Warum hatte Joyce das asoziale Verhalten ihrer Tochter geduldet, um nun der Buffy der Gegenwart mit ständigen Moralpredigen das Leben zu verauen? Weil Joyce zu dieser Zeit Karriere machte und Buffy daher eigentlich ziemlich egal gewesen ist?


Dieses Problem gibt es leider öfter: Erfolgreiche Eltern vernachlässigen ihre Kinder! Das mag ja durchaus zutreffen, aber wer sagt denn, dass Joyce nicht einfach Angst hatte, dass ihre Tochter auf die schiefe Bahn gerät? Wie gesagt, Joyce weiß lange nichts von der Existenz von Vampiren. Zu behaupten, nur weil Joyce jetzt weniger verdient als früher und mehr Zeit hat, nutzt sie diese, um Buffy zu kritisieren, ist einseitig gedacht.

Zitat:
Wenn Joyce ihre Tochter auf einen Scheiterhaufen stellt, dann manifestiert sich in dieser Handlung der Wunsch, Buffy für all das „Unrecht“, das sie ihr in den letzten Jahren angetan hat, zu bestrafen. Doch was ist das für ein Unrecht? Ist es die Tatsache, dass sie nicht mehr in Los Angeles als Galeristin tätig sein darf/kann/will, sondern in Sunnydale ihren Lebensunterhalt verdienen muß?
Zu wissen, dass sie ihrer Tochter das Ende ihrer Karriere verdankt (zweifellos ist Sunnydale für sie beruflich betrachtet eine Sackgasse), gibt ihe dies ein (wie sie glaubt) moralisches Recht, Buffy immer und immer wieder für begangene Fehler zu strietzen und ihr niemals die Chance zu geben, eigene Erfahrungen zu sammeln.


Demnach müsste auch Mrs. Rosenberg ihre Tochter nicht lieben, was ich für wahrscheinlicher halte, da Joyce ihre Tochter wenigstens zuhört. Zumindest die Sache mit Angelus zeigt doch, dass sie ihre Tochter beschützen will. Was sie im Übrigen auch im Kampf gegen Spike beweist, bei dem ich nicht einen egoistischen Zug an ihr erkennen kann.

Meiner Meinung nach ist Joyce eine Mutter, die zu Anfang nur sehr schwer die Tatsache akzeptieren kann, dass ihre Tochter eine Vampirjägerin ist. Buffy mag vor ihrer Berufung verzogen und eingebildet gewesen sein, aber sie schwebte jedenfalls nicht andauernd in Lebensgefahr! Klar, dass Joyce auch manchmal Probleme damit hat, sich umzugewöhnen und nicht mehr als große Galeristin in LA arbeiten zu können. Aber spätestens die Ereignisse der fünften Staffel zeigen eindeutig, dass Joyce nicht die Rabenmutter ist, als die sie in dem Artikel dargestellt wird.

Joyce ist, genauso wenig wie Buffy perfekt, aber sie ist kein herzloses Miststück!!!!!
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A-Lexi
Dämon


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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 4:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!


Ich finde es wirklich interessant, mit welcher Leidenschaft du Joyce verteidigst. Aber frage ich mich trotzdem: Warum ist Joyce nach ALLEN Umfagen, die ich bisher gelesen habe (und das sind nicht wenige gewesen), IMMER auf Nummer 1 der unbelibtesten Charaktere gelandet?


Lexi.
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Gabriella
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 4:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, wie Aries so schön sagte: Glaube keiner Umfrage, die du nicht selbst gefälscht hast.

Nee, im Ernst: Welche ist die Zielgruppe von Buffy? Teenager! Und gegen wen lehnen sich Teenager gerne auf? Eltern!

Du weißt ja nicht, nach welchen Kriterien die Leute abgestimmt haben. Wenn ich wählen müsste, wen ich auf Platz eins der unbeliebsten Charaktere setzen würde, würde ich den wählen, der mir am wenigsten fehlen würde. Das heißt aber nicht, dass ich diesen Charakter hasse oder nicht leiden kann. Außerdem ändern sich diese Listen je nach Land und Nationalität. NImm doch mal Sex and the City: Der beliebteste Star der Serie bei den Männern in Amerika war: Carrie! In DEutschland: Charlotte!

Und es ist eine Sache, einen Charakter nicht zu mögen, weil er eben nicht sein/ihr Geschmack ist oder weil es ein scheiß Mensch ist.
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Stefan
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 5:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hi!

ich schalt mich hie auch gleich mal ein!

@lexi: gleich mal vorweg.. du kennst definitiv nicht ALLE umfragen *g* im exoo board lief vor kurzem eine große umfrage nach dem "Mac Buffy".. also.. dem MOST ANNOYING CHARAKTER".. und.. nein, joyce hat da nicht gewonnen

na gut.. exoo hjat jetzt nicht mehr tausende user... aber gehört zur ältesten buffy community deutschlands

gewonnen hat Warren, gefolgt von Kennedy und Andrew..

und ehrlich gesagt glaube ich dass dieses ergebnis eher.. representativ ist. ich hab eigentlich noch nie mitbekommen, dass anscheinend so viele menschen einen greuel gegen Joyce haben sollen..

ich steh noch immer zu meiner oberen aussage: joyce ist keine perfekte mutter gewesen, sie hat es ihrer tochter nicht immer leicht gemacht.. aber.. wenn es ernst geworden wäre, hätte sie sich für buffy ins feuer geworfen.. und davon bin ich wirklich überzeugt.

natürlich gibt es immer reibereien bei teenys und deren eltern. ist doch ganz normal. für joyce war es sehr schwer, zu akzeptieren, dass ihre kleine, süße tochter.. deses putzige blonde ding.. immer erwachsener wird.. und plötzlich ist sie auch noch eine jägerin. eine DÄMONENjägerin. und riskiert tag und nacht (ihrer auffassung nach) ihr unschuldiges leben.

ehrlich gesagt.. JOYCE wäre eine schlechte mutter, wenn sie sich keine sorgen gemacht hätte.

also.. ich finde den artikel, den du gepostet hast.. ziemlich verdreht. er ist einseitig geschrieben, verdreht die tatsachen total und gheht eigentlich auf den charakter der joyce nicht wirklich ein.

JOyce hat Buffy (und Dawn) mit ganzen Herzen geliebt. DA bin ich mir absolut sicher.

cu
Stefan
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 5:12 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!


@ Gabrialla:
Ich bin wahrlich kein Teenager mehr und bin mit meinen Eltern immer sehr gut ausgekommen. Ich hatte als Kind (oder Teenie) nie Schwierigkeiten mit Erwachsenen. Woher kommt dann diese Ablehnung gegen diese "Frau"?
Wenn meine Mutter so gewesen wäre, hätte ich ihr wahrscheinlich den Hals umgedreht.
Das geht nicht nur mir so, sondern jeden Buffy-Fan meines Alters... und wir sind alle so zwischen 30 und 40 Jahre alt. Also sind wir keine Zielgruppe für "elterliche Probleme"...
Außerdem: Ich würde keiner Umfrage trauen, die alleine steht... aber wenn jede Umfrage auf das selbe hinausläuft (ihn dnke ich habe ünber ein Dutzend dieser Umfragen gelesen), muß doch irgendwas dran sein.

Eine Millon Chinesen können sich nicht irren !!! Smile Very Happy


Lexi.
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Gabriella
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 5:18 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@ Lexi:

Ich sag ja nicht, dass es bei jedem die elterlichen Probleme sind, aber ich könnte auch so vielen Leuten in meiner Umgebung den Hals umdrehen. Ganz einfach, weil ich ihre Art nicht mag.

Aber es ist doch ganz egal, auf welche Art Joyce Buffy liebt, sondern dass sie es tut. Ich würde dich mal erleben, wenn dein Kind (mal angenommen, du hast eins) daherkommt und sagt: Hey ich sage jede Nacht Dämonen! Welche MUtter würde da ihr KInd nicht am liebsten einsperren?

Außerdem ist es ne Serie. Da werden oft Situationen überspitzt dargestellt, um Sympathien für die Hauptfigur zu wecken. Und ein großes Problem, dass viele nicht alle Teenager haben, sind nun mal ihre Eltern und deren Sorge um sie!

Im Übrigen: Ich würde auch Warren auf Platz eins wählen!
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 5:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schließe mich meinen Vorrednern voll und ganz an. Der Artikel ist zwar ganz interessant zu lesen, ist aber inhaltlich sowas von "verbohrt", dass er Freud's Fallgeschichten Konkurrenz machen könnte.

Aber der Reihe nach:

Zitat:

Wann hat Joyce schon mal zugegeben, im Unrecht gewesen zu sein? Wann hat sie Buffy einfach aus Liebe in die Arme geschlossen, wann hat sie Buffy gegenüber nach einem Streit signalisiert: Du hast recht – oder es steht zumindest unentschieden?


Zitat:

... In dieser Situation hätte sie Hilfe gebraucht – die Hilfe ihrer Mutter. Joyce schmeißt Buffy einfach raus.


Erst mal: wie viele wirklich große Streits gab es denn? Da fällt mir nur der aus "Becoming" ein (der Rest waren IMO ganz gewöhnliche Reibereien, wie sie öfters zwischen Eltern und Kindern vorkommen; und immerhin erleben wir das alles nur aus Buffys Perspektive). Und da war Joyce' Reaktion wirklich verständlich. Ohne die wahren Hintergründe zu kennen wurde sie zwei Jahre lang mit den "Ausschweifungen" ihrer Tochter konfrontiert, was schließlich sogar in einem Mordverdacht endete. Und dabei hatte sie sich wirklich die ganze Zeit um EHRLICHES Verständnis bemüht. Joyce war in diesem Moment einfach überfordert, was auch klar ist, denn sie ist ebenso wenig perfekt wie Buffy. Genauso wie Buffy versucht, ihre Mutter nicht mit ihrem gefährlichen Leben zu belasten, versucht diese ihrer Tochter den nötigen Halt zu bieten, den sie selbst zu dieser Zeit nicht hat. Und im Endeffekt eskaliert halt das Ganze, ohne das es jemand beabsichtigt hat. Das mit dem "Rausschmiss" war doch einfach nur eine missglückte psychologische Taktik. Joyce wollte Buffy mit Sicherheit NIE ernsthaft rauswerfen...

Zitat:

„Buffy befindet sich in einer Lebensphase, in der die charakterliche Entwicklung durch die Identifikation und die Interaktion der Mutter entsteht, was zu einer sehr engen Beziehung zu ihr führt. Dieser Prozess beginnt mit derm Einsetzen der Pupertät, er endet aber nicht mit dem offiziellen Einsetzen ins Erwachsenenalter, sondern dauert an. Da es sich um einen interaktiven Prozeß handelt, identifiziert sich auch mit der Tochter und wird versuchen, ihre Probleme auch aus der Erwachsenenperspektive zu betrachten. Joyce aber verhindert eine solche Identifikation, weil sie sich sonst mit ihren eigenen psychosexuellen Konflikten konfrontiert sähe.“


Tut mir Leid, aber dies hat NIEMALS eine richtige Psychologin geschrieben. Da hat eindeutig jemand zu viel in irgendwelchen Pseudo-Selbthilfe-Büchern (die meistens auch auf Freud's Theorie zurückzuführen sind) gelesen. Naja, zumindest muss ich hier nichts von Penisneid und solchen Dingen lesen. Laughing
Ernsthaft, dieser Abschnitt sagt rein gar nichts aus, deswegen kann und will ich für's Erste nichts weiter dazu sagen...

Zitat:

"Joyce verdankt ihrer Tochter nicht nur die Aufgabe ihres alten Lebens, sie muß Tag für Tag auch noch beobachten, wie sich Buffy auf dem höchsten Punkt der Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und ihrer sexuellen Attraktivität befindet, was Joyce mit ihrem eigenen Älterwerden und der Endlichkeit ihres eigenen Lebens konfrontiert. Diese Beobachtung versperrt ihren Blick auf Buffys Probleme; ihre Wahrnehmung ist durch Neid, Rivalität und Ressentements verstellt. Das ist ein Jammer, denn man geht im allgemeinen davon aus, daß für die Selbstfindung und das emotionale Befinden einer Heranwachsenden die Beziehung zur Mutter weitaus wichtiger ist als zu gleichaltrigen Freundinnen.“


Na, hier haben wir es doch schon fast. Ich werde gleich mal nach meinen Aufzeichnungen zu Freud, allen voran seiner Theorie zum sog. "Elektra-Komplex", suchen. Dann werde ich darauf noch genauer eingehen...
Übrigens sind für Heranwachsende die Beziehung zu Peers mindestens genauso wichtig wie zu den Eltern. Ist gar nicht so lange her, dass das bei uns im Studium behandelt wurde...

Später mehr zum Thema.

MfG, Aries
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Zuletzt bearbeitet von Aries am Fr Sep 16, 2005 5:46 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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A-Lexi
Dämon


Age: 32
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 5:43 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!


@ Stefan:

gleich mal vorweg.. du kennst definitiv nicht ALLE umfragen *g* im exoo board lief vor kurzem eine große umfrage nach dem "Mac Buffy".. also.. dem MOST ANNOYING CHARAKTER".. und.. nein, joyce hat da nicht gewonnen.
na gut.. exoo hjat jetzt nicht mehr tausende user... aber gehört zur ältesten buffy community deutschlands

-> Nee, die Umfrage kenn ich wirklich nicht

gewonnen hat Warren, gefolgt von Kennedy und Andrew.

-> Das kann ich (mit Ausnahme von Kennedy, dem Tara-Ersatz) nicht nachvollziehen. Das Trio war eigentlich immer recht beliebt bei uns.

und ehrlich gesagt glaube ich dass dieses ergebnis eher.. representativ ist. ich hab eigentlich noch nie mitbekommen, dass anscheinend so viele menschen einen greuel gegen Joyce haben sollen.

-> Vielleicht sind die Meinungen "regionalbedingt". Hier scheint Spike nämlich auch recht unbeliebt zu sein in diesem Forum... und Spike ist immer unsere Lieblingsfigur gewesen...

ich steh noch immer zu meiner oberen aussage: joyce ist keine perfekte mutter gewesen, sie hat es ihrer tochter nicht immer leicht gemacht.. aber.. wenn es ernst geworden wäre, hätte sie sich für buffy ins feuer geworfen.. und davon bin ich wirklich überzeugt.

-> ...oder sie hätte Buffy ins Feuer gewirgen (in der Scheiterhaufen-Folge) Very Happy

natürlich gibt es immer reibereien bei teenys und deren eltern. ist doch ganz normal. für joyce war es sehr schwer, zu akzeptieren, dass ihre kleine, süße tochter.. deses putzige blonde ding.. immer erwachsener wird.. und plötzlich ist sie auch noch eine jägerin. eine DÄMONENjägerin. und riskiert tag und nacht (ihrer auffassung nach) ihr unschuldiges leben.
ehrlich gesagt.. JOYCE wäre eine schlechte mutter, wenn sie sich keine sorgen gemacht hätte.

-> Sorgen machen ist okay, aber nicht dieser Liebesentzug (rausschmiß und so). Ich würde meinen beiden Töchtern niemals die Liebe entziehen, weil das das Gemeinste ist, was man einem Kind antun kann.

also.. ich finde den artikel, den du gepostet hast.. ziemlich verdreht. er ist einseitig geschrieben, verdreht die tatsachen total und gheht eigentlich auf den charakter der joyce nicht wirklich ein.

-> Dann muß ich wohl noch andere Artikel rauskramen. Kann aber noch dauern.

Joyce hat Buffy (und Dawn) mit ganzen Herzen geliebt. Da bin ich mir absolut sicher.


@ Gabriella:

Aber es ist doch ganz egal, auf welche Art Joyce Buffy liebt, sondern dass sie es tut. Ich würde dich mal erleben, wenn dein Kind (mal angenommen, du hast eins) daherkommt und sagt: Hey ich sage jede Nacht Dämonen! Welche MUtter würde da ihr KInd nicht am liebsten einsperren?

-> Einsperren würde ich meine Töchter niemals. Nein, ich würde wahrscheinlich mit ihnen losziehen und ihnen WIRKLICH helfen.

Und ein großes Problem, dass viele nicht alle Teenager haben, sind nun mal ihre Eltern und deren Sorge um sie!

-> Sorgen machen ist okay. Aber übertreiben kann am es auch. Ich würde jedenfalls einen Weg finden, beinen beiden Kleinen zu helfen, ohne ihr die Liebe zu entziehen.
Und noch was: Wann ich meine Tochter rausschmeiße, dann hat das nix mit Sorge zu tun, eher mit Dummheit. Damit erhöht man nur die Gefahr der Tochter. Oder ändert es etwas an der Dämonenjägerei, wenn Buffy kein Zuhause mehr hat?
Joyce ist als Mutter unfähig.



Lexi.
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Stefan
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BeitragVerfasst am: Fr Sep 16, 2005 5:47 pm    Titel: Antworten mit Zitat

@lexi: ich hab jetzt die situation am ende von season 2 nicht mehr ganz detailliert im kopf, das muss ich ehrlich zugestehen.. ABER.. ich bin mir ziemlich sicher, dass Joyce damals nicht damit gerechnet hat, dass Buffy wirklich geht. das war doch viel mehr eine "leere drohung aus dem bauch heraus".. die sie gar nicht wirklich ernst gemeint hat

denke ich zumindest.

cu
Stefan
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