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Längster Satz der Welt
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Gabriella
Jägerin


Age: 22
Anmeldungsdatum: 09.10.2004
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 6:21 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hate und das Wagnis eingen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht
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Tigerkatze
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Anmeldungsdatum: 06.11.2005
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BeitragVerfasst am: Mo Dez 12, 2005 8:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hate und das Wagnis eingehen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht mit ihm gemeinsam
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Gabriella
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2005 12:07 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hatet und das Wagnis eingehen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht mit ihm gemeinsam am nächsten Donnerstag
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2005 3:23 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hatet und das Wagnis eingehen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht mit ihm gemeinsam am nächsten Donnerstag diese
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Gabriella
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2005 3:25 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hatet und das Wagnis eingehen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht mit ihm gemeinsam am nächsten Donnerstag diese neue
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2005 3:57 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hatet und das Wagnis eingehen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht mit ihm gemeinsam am nächsten Donnerstag diese neue Strategie durchehen wollte, um zu einem
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2005 4:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hatet und das Wagnis eingehen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht mit ihm gemeinsam am nächsten Donnerstag diese neue Strategie durchehen wollte, um zu einem neuen Ergebnis zu kommen, das
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2005 4:22 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hatet und das Wagnis eingehen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht mit ihm gemeinsam am nächsten Donnerstag diese neue Strategie durchehen wollte, um zu einem neuen Ergebnis zu kommen, das hier klare Richtlinien
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Tigerkatze
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2005 5:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hatet und das Wagnis eingehen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht mit ihm gemeinsam am nächsten Donnerstag diese neue Strategie durchgehen wollte, um zu einem neuen Ergebnis zu kommen, das hier klare Richtlinien setzte mit denen das
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2005 5:14 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hatet und das Wagnis eingehen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht mit ihm gemeinsam am nächsten Donnerstag diese neue Strategie durchgehen wollte, um zu einem neuen Ergebnis zu kommen, das hier klare Richtlinien setzte mit denen das hier schneller
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2005 5:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hatet und das Wagnis eingehen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht mit ihm gemeinsam am nächsten Donnerstag diese neue Strategie durchgehen wollte, um zu einem neuen Ergebnis zu kommen, das hier klare Richtlinien setzte mit denen das hier schneller über
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BeitragVerfasst am: Di Dez 13, 2005 5:38 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Tom sucht seine vielen Pullovers überall, nur nicht wenn Anna für ihn alle verkauft, da kauft er sich ein paar neue, jetzt muss er wieder heim, doch da überrascht ihn seine sexy Freundin mit etwas spitzen Schuhen und einer plastik Handtasche und einem durchsichtigen Kleid ohne Unterwäsche worauf er ganz stolz ist,plötzlich kommt seine Mutter rein und sieht sie beim knutschen, daraufhin fällt seine Freundin fast vom Stuhl, doch die Mutter ist ein Vampir und versucht die Freundin zu beißen, doch seine Freundin ist schneller und zieht rasch einen Pflock und sie versucht die Mutter zu pfählen, aber die Mutter kann gekonnt ausweichen, und reißt Cerenity die Klamotten vom Leib, woraufhin diese splitterfasernackt vor ihm steht und Tom greift schnell zum Pflock und sticht in ein Kopfkissen, da er auf einer Plastiktüte ausgerutscht, der Pflock fliegt in die Luft und trifft die Mutter genau am Kinn, wo sie durch den Schock des Angriffs 5m nach hinten in einen Holzhacken auf einen Bambusbaum neben dem ein Kolibri vor Kurzem ein Loch in einen der Holzstücke knabbern wollte und jetzt versucht, der Frau auszuweichen, die sich nach hinten beugte um ihr Schminkzeug aus ihrer Handtasche, die rosa war mit weißen Blümchen darauf und einem blauen Herz, zu holen damit sie sich gegen neue Angriffe durch ihre Nagelfeile erwehren könnte, aber ein Blick zum Baum zeigte ihm es durch ein anderes Licht, denn sie war gar nicht so wie er dachte, er musste sie nur von hier oben aus sehen, um zu verstehen, dass sie nicht nur darauf aus war, sich zu verteidigen gegen die Gefahren die die lebende Frau nicht alleine abwehren konnte, weil sie bereits in ihrer eigenen Wohnung genug angesammelt hatte, das sie nun daran hinderte, ein neues Leben ohne ihren ganzen Müll zu beginnen, den sie jahrelang gesammelt und hier haufenweise zwischen ihren Kleidungsstücken aufbewahrt hat, um sich von all dem nicht ordnungsgemäß verpacktem Kram zu trennen, der hier verstaut war benötigte sie noch mehr von diesen praktischen, leichte, zusammenklappbaren Tischen, die man in allen gängigen Größen im Baumarkt kaufen kann, der aber am anderen Ende der Stadt liegt und da sie beide auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen waren, war es sehr schwierig, mit einem wenn auch zusammenklappbaren, dennoch sperrigen Möbel ohne größere Probleme in den Bus oder die S-Bahn zu bekommen, da sie relativ sperrig sind und bei all den Menschen ein Transport unmöglich ist, da alle Mitreisenden dauernd hinderlich an der Haltestelle herumstehen und nicht, wie sie es eigentlich sollten, hilfreich zur Seite eilen, um dieses Dilemma zu lösen war also ein anderer Ausweg nötig als der, einfach nur den ganzen Grimmsgramms einzulagern, aber wie sollte das funktionieren ohne irgendeine Stategie, die wirkungsvoll genug wäre, um nicht im Keime erstickt zu werden von irgendwelchen merkwürdigen und seltsamen Anwandlungen, die komischerweise immer da auftreten, wenn der logische Menschenverstand einsetzen und sämtliche Anwandlungen aussetzen sollte und eine rationale Vorgehensweise gebraucht wurde, aber bei dieser Frau war einfach alles zu spät, da sie zu engstirnig war, um zu erkennen, dass es manchmal notwendig war mit alten Vorurteilen schnell zu brechen, weil sonst die Chancen auf eine positive Wende in dieser Sache sehr schlecht stehen würden, da hier kaum mit ihr zu reden war, überdachte er die Situation neu und überlegte, ob er einen anderen Weg einschlagen sollte oder ob er realistische Chancen hatet und das Wagnis eingehen sollte Anna einfach zu fragen, ob sie vielleicht mit ihm gemeinsam am nächsten Donnerstag diese neue Strategie durchgehen wollte, um zu einem neuen Ergebnis zu kommen, das hier klare Richtlinien setzte mit denen das hier schneller über die Bühne gehen konnte, weil
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BeitragVerfasst am: Mi Dez 14, 2005 1:19 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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BeitragVerfasst am: Do Dez 15, 2005 7:00 pm    Titel: Antworten mit Zitat

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