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Projekt 8
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Stefan Site Admin

Age: 19 Anmeldungsdatum: 18.04.2004 Beiträge: 1358 Wohnort: Linz
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Verfasst am: Mi Jun 30, 2004 9:29 pm Titel: 8.15 "End Of Lies?" |
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Hi!
Da heute die neue Folge von Projekt 8 online ging, eröffne ich hier wieder den passenden Disskusionsthread dazu.
Bitte spart nicht mit euren Kommentaren. Den Autoren ist eure Meinung wirklich sehr wichtig
cu
Stefan |
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spacebeagle Ratsmitglied

Age: 22 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 151
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Verfasst am: Do Jul 01, 2004 1:22 am Titel: Re: 8.15 "End Of Lies?" |
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*schaut auf Uhr* Bin grade mit der Folge fertig geworden. (Hui, gut, dass Stefan dran erinnert hat, dass sie heute online geht *g*) und muss sagen, dass ich es genial finde, wie ihr das Gespräch aus 'Shells' mit eingebaut habt. Diese kleinen Details sind immer am Besten.
Ich verstehe Lily's Argumentation zwar nicht so ganz (was auch an der Uhrzeit liegen kann.) und für mich gehört diese Folge eher zu den Mittelmäßigen der Staffel, aber die stilistischen Erzählweisen waren teilweise echt gut. (Mhmmm, man hätte das 'Oh.' , 'Mein.', 'Gott.' mal filmen sollen. Hätte sich visuell sicher gut gemacht.)
Oh, und dieses Lichtwesen - irgendwie fast wie der Discworld entsprungen. *g*
Der 'Unsterbliche' ist nicht zufällig the Immortal aus 'The Girl In Question'? Wenn ja, dann bekommt Buffy ja doch noch ihren älteren Typen zum Daten. ^____^
Soviel zu meinem sinnbefreiten Feedback. _________________
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Stefan Site Admin

Age: 19 Anmeldungsdatum: 18.04.2004 Beiträge: 1358 Wohnort: Linz
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Verfasst am: Do Jul 01, 2004 11:48 pm Titel: |
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@beagle: hi. danke für dein schnelles beedback
ich hab hier gerade was im exclusiven bereich von slayerverse gefunden (jja ja.. im slayerverse-club kommen wir nun schon immer mittwochs online.. lol) da dies aber nur mitglieder lesen können (und ide mitgliedschaft kostet was. lol.. poste ich das kommentar einmal hier
Posted by: Nemesis
01.07.04 - 22:56
Ich habe mir die Folge bereits durchgelesen und ich finde diese Folge die bis jetzt beste. Die Folge war einfach grandios,excellent etc., so hat mich bis jetzt keine Folge gefesselt. An dieser Folge gibt es einfach nichts zu meckern, naja bis auf den Schluss der uns auf die Folter spannt (finde ich etwas fies,jetzt 3 Wochen auf die nächste Folge zu warten-ob ich das überlebe). Bin schon auf jarets Review gespannt - von mir würde es mindetsens eine 1 geben bzw. 6 von 5 Pkt. Ich hätte aber auch 2 Fragen:************Spoilergefahr********************* 1. Die Auflösung, um Dawn fand ich am besten-mich würde interessieren wie ihr datrauf gekommen seit? 2. Ist die nächste Folge wieder eine Plotfolge oder charakterorientiert oder ja welcher????
cu
Stefan |
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Stefan Site Admin

Age: 19 Anmeldungsdatum: 18.04.2004 Beiträge: 1358 Wohnort: Linz
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Verfasst am: Fr Jul 02, 2004 9:01 pm Titel: |
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@mel: besprechen wir das bitte teamintern, ja?
cu
Stefan |
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Mel Site Admin

Age: 33 Anmeldungsdatum: 18.04.2004 Beiträge: 1281 Wohnort: Philippsburg/Baden
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Verfasst am: Sa Jul 03, 2004 8:23 am Titel: |
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Jo sicher, packs in The Wall rein. _________________ GILES: "Now wait a minute... you think I'm evil if I bring a group of girls on a camping trip and DON'T touch them?"
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jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Sa Jul 03, 2004 10:43 pm Titel: |
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Also ich fand die Folge klasse, mein Review werd ich am Montag schreiben und hoffentlich am Mittwoch veröffentlichen. Spätestens nächsten Freitag kann man das Review aber sicher schon lesen, zumindest hier im Forum, später auch auf www.Buffy-Online.com.
Mfg jaret _________________ Back off before somebody gets hurt.
How 'bout I back off right after? |
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Stefan Site Admin

Age: 19 Anmeldungsdatum: 18.04.2004 Beiträge: 1358 Wohnort: Linz
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Verfasst am: So Jul 04, 2004 12:07 am Titel: |
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@jaret: super.. wir sind schon gespannt
cu
Stefan |
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Mo Jul 05, 2004 6:19 pm Titel: |
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Also um erstmal allgemein meine Meinung kund zu tun:
Ich fand die Folge auch sehr gut.
Ich kann allerdings nicht versprechen, dass es diesmal ein Review von mir geben wird, da es diesbezüglich aus verschiedenen Gründen ein paar Probleme bei mir gibt.
Ich versuche aber mein bestes...
MfG, Aries _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
XENA: "And to the place where I'll always remain... your heart ... Where you go... I'm at your side."
GABRIELLE: "I knew you'd say that." |
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Stefan Site Admin

Age: 19 Anmeldungsdatum: 18.04.2004 Beiträge: 1358 Wohnort: Linz
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Verfasst am: Mo Jul 05, 2004 7:12 pm Titel: |
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cu
Stefan |
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jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Mi Jul 07, 2004 4:59 pm Titel: |
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So ich werd mal mein Review zur neuen Folge hier posten. Ich möchte euch jedoch bitten, es nicht auf die Hauptsite zu stellen, bevor es nicht auf Buffy-Online gepostet worden ist, da ich den Leuten dort versprochen habe, dass sie mein Review zuerst bekommen. Danke für euer Verständnis.
Mfg jaret _________________ Back off before somebody gets hurt.
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jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Mi Jul 07, 2004 5:00 pm Titel: |
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Review zu 8x15 - "End of Lies?"
In schöner Regelmäßigkeit erfreuen uns die Autoren von Projekt 8 mit neuen Abenteuern aus der virtuellen Staffel unserer Lieblingsserie "Buffy the Vampire Slayer". Inzwischen haben wir mit Episode 15 bereits das zweite Drittel dieser Staffel vervollständigt und passend dazu wird diesmal auch ein großer Handlungsbogen endgültig aufgelöst und abgeschlossen. Auch werden dadurch wohl die finalen Ereignisse der Staffel eingeleitet.
Auf den folgenden Seiten werde ich nun versuchen einen kurzen Überblick über die aktuelle Episode
zu geben, gemixt mit meinen persönlichen Eindrücken und Anmerkungen zu den Höhe- und Tiefpunkten der
Geschichte.
Nach der letzten Folge, die sich ja hauptsächlich um Xander gedreht hat, haben wir es diesmal mit
einem Abenteuer zu tun, in welches die ganze Scoobie-Gang involviert ist zu tun. Dennoch gibt es auch hier Personen, welche in der Geschichte mehr zur Geltung kommen, in diesem Fall sind dies
Lily, Dawn und Willow. Und natürlich Buffy, wobei diese als Hauptcharakter anders zu bewerten ist.
Doch fangen wir am Besten ganz von vorne an:
Die erste Szene ist eine Art Zusammenfassung der Visionen unserer vier Hauptjägerinnen Buffy, Faith, Dawn und Kennedy. Die Interpretation dieser Szene überlasse ich den Lesern, jedoch wird klar gemacht, dass die durch die Visionen angekündigten Ereignisse unmittelbar bevorstehen.
In den nächsten Abschnitten erfährt man ein wenig mehr über Lily's dunklen Plan und vor allem dass
Dawn in ihrer Funktion als Schlüssel ein tragende Rolle darin spielen wird. Hier wird etwas bestätigt,
was ja in vergangenen Folgen schon öfters angedeutet und in den Foren teilweise auch schon vermutet wurde.
Das offizielle Forum zu Projekt 8 kann übrigens über die offizielle Homepage (derzeit auf www.projekt8.de.vu) erreicht werden, für alle deren Interesse an der virtuellen Staffel etwas tiefer geht.
Nachdem wir kurz über die Befindlichkeit der in Trennung lebenden WG-Partner Xander und Andrew aufgeklärt worden sind besuchen wir Willow in ihrer Studentenbude, zu der wir in den darauffolgenden Szenen immer wieder zurückkehren. Unsere Lieblings-Hexe ist durch ihre Berufung als Hüterin, ihre magischen Fähigkeiten und ihre "neutrale", vom Rat etwas distanzierte Position sowas eine Anlaufstelle für die Probleme und Sorgen der die gesamte Gruppe geworden.
Hier wäre zuerst Dawn zu erwähnen, die durch einem Zauber von Lily wieder auf ihre Schlüsselkräfte
aufmerksam geworden ist und nun bei Willow Rat sucht. Dann noch Faith und Xander, welche beide
Eve's wahre Identität geklärt haben wollen. Was auch notwendig erscheint, da wieder ein weiteres Date zwischen Xander und seiner Chefin ins Wasser fällt, weil Faith die vermeintliche Dämonen-Lady, welche sie ja aus Silent Hill zu kennen meint, wütend angreift und verletzt. Und zu guter Letzt auch noch Kennedy die sich von ihrer Freundin Aufklärung bezüglich ihres visionären Traumes erhofft, welcher ja schon am Anfang dieses Reviews erwähnt wurde.
Hier wird auch sehr gut der Druck unter dem Willow schon die ganze Staffel lang steht verdeutlicht, da
sie ja neben den Sorgen ihrer Freunde auch noch mit ihren eigenen fertig werden muss, wie zum Beispiel den anstehenden Collegeabschluss und die noch immer unangenehmen Visionen.
Dass sie jedoch auch teilweise selbst Schuld daran hat, wird später verdeutlicht als sie der Gang
wieder beisteht, anstatt sich um ihr Studium zu kümmern. Man kann hier gut sehen, wie schwer es Willow fällt ihre Bestimmung und ihr angestrebtes Leben miteinander zu vereinen - ein Konflikt, der den Buffyfans wohl kaum fremd sein dürfte.
Die Szenen mit Willow wechseln sich mit Abschnitten ab, in denen wir einen kurzen Blick in die aktuellen Beschäftigungen der anderen Scoobies werfen können: Buffy's neuer Job, Xander's Versuch Eve endlich etwas näher zu kommen, welcher trotz Faith's Attacke schlussendlich mit dem ersten Kuss belohnt wird, und einer weiteren Szene mit Giles und Lily, in dem die ominösen Münzen, mit welchen D'Hoffryn Willow in "Mine to Give" gefangen gehalten wurde, wieder zur Sprache kommen.
Und hier, kurz vor Ende des ersten Aktes möchte ich erstmals einen kleinen Kritikpunkt aufwerfen und
zwar betrifft dies die Länge der Episode. Diese ist unter anderem auch in den oben erwähnten Dialogen
und Szenen spürbar, vor allem wenn ich an das Gespräch zwischen Buffy und Emma denke oder auch die Unterhaltung zwischen Lily und Giles über Dawn als Schlüssel.
Solche eher trockenen Dialoge, die nicht wirklich sehr viel zur Story beitragen, sollten in einer Episode, die eigentlich mehr auf große Action und Dramatik ausgerichtet ist, eher vermieden werden.
Es ist zwar nicht unbedingt schlimm, wenn man viel Lesestoff hat, aber dennoch sollte man versuchen die "Episodenlänge" nicht zu sehr zu überschreiten. Als optimal habe ich bisher 60 - 80 Seiten empfunden, auch wenn es klar ist, dass man gewissen Folgen aufgrund komlexerer Handlungsstränge etwas Überlänge zugestehen muss.
Soviel mal dazu, der erste Akt endet jedenfalls mit einer Szene, die wir bei "Buffy" wohl schon öfters
gesehen haben: Buffy patrouilliert auf einem Friedhof...
Der zweite Akt schließt direkt daran an und Buffy trifft auf besagtem Friedhof auf eine kleine Gruppe
Grabräuber, welche nach kurzem Kampf das Weite suchen. Abgesehen von einem Dämonen namens Regil, den Buffy nach einem kurzen Verhör jedoch auch laufen lässt. Schließlich findet Buffy das, wonach die Grabräuberbande gesucht hat - ein altes Buch, in welchem anscheinend auch unseren Reiter-Freunden ein Kapitel gewidmet ist. Buffy bringt es zu Giles, damit dieser die darin enthaltenen Informationen entschlüsseln kann.
Währenddessen entwedet Lily die Münzen aus dem Safe des Ratsgebäudes. Den Code hat sie von Giles bekommen und es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Lily kurz nachdem sie das Vertrauen von Giles mit der Übergabe der Safekombination symbolisch überreicht bekommen hat, dieses auch gleicht schamlos ausnutzt und missbraucht.
Auch wird in dieser Szene deutlich, dass es Lily war die Regil und seinen Kollegen beauftragt hat,
nach dem Buch auf dem Friedhof zu suchen. Zwar kann der Dämon nicht mit dem Buch dienen, doch
verspricht er der Wächterin eine Abschrift des Zaubers von einer anderen Quelle zu besorgen...
In der nächsten Szene und am nächsten Morgen konfrontiert Willow ihre Freunde mit der Tatsache, das sie sich nicht im Stande sieht die Sorgen aller anderen mit zutragen, da sie selbst genügend davon hat, wobei ihre Freunde größtenteils Verständnis dafür zeigen. Nur Dawn ist wenig glücklich darüber, vor allem weil Willow ihr kleines Geheimnis nicht länger hüten möchte und Dawn ein Ultimatum stellt.
Die Konstellation in der Szene mit Willow und Dawn ist besonders interessant, da Willow, welche unter ihrem Doppelleben leidet Dawn indirekt dazu drängt deren zweite Identität nicht länger zu leugnen.
Die junge Jägerin flüchtet vor ihren Freunden und trifft dabei auf Lily, welcher sie ihr Leid klagt.
Lily kann sie dann auch beschwichtigen lädt Dawn schließlich ein, mit ihr ins Kino zu gehen...
Willow führt inzwischen einen komplizierten und nicht unriskanten Zauber durch, welcher endlich
die Verhältnisse um Eve aufklärt und Faith und Xander für's erste zufriedenstellt. Giles ist
nicht sehr glücklich über den gefährlichen Zauber, was jedoch eher daran liegt, dass er nicht
darüber informiert wurde - dieses Kommunikationsproblem innerhalb der Gang, wird im Laufe der Episode mehrfach angesprochen und betrifft neben Giles vor allem Xander, welchem dies schwer zu schaffen macht.
Was Eve angeht, so wird diese vorerst als "Normalo" entlarvt, was wiederum für Faith Grund zur
Sorge ist, da sie so ihre Ängste um den Verlust ihrer kleinen Familie keinem Bösewicht zuordnen und
somit bekämpfen kann.
Wie auch immer, die neu gewonnen Erkenntnisse aus Buffy's Buch sind Grund genug für eine ausgiebige Recherche, wodurch auch Robin Wood und Ronah ihre Auftritte bekommen. Da Buffy aber nicht unbedingt eine Leseratte ist, versucht sie in Mo's Dämonenbar den Grabräuber-Dämon Regil auszuquetschen und gerät dabei auch in einen kleinen Streit mit Mo. Inwiefern dieser Konsequenzen mit sich ziehen wird bleibt abzuwarten, denn aufmerksamen Lesern wird wohl nicht entgangen sein, dass auch der gutmütige Mo etwas zu verbergen hat - Stichwort "Malkuth".
Wichtiger ist jedoch vorerst, dass Buffy durch Regil auf einen neuen vermeintlich "Big Player" in
Cleveland's Unterwelt aufmerksam gemacht wird: Die Organisation, eine Art Dämonen-Mafia. Buffy macht sich auch gleich zu einem Stützpunkt dieser Gruppe auf um an Informationen über die Reiter zu kommen, muss sich aber schlussendlich geschlagen zurückziehen.
Immerhin kann sie aber ihren Freunden die erhaltenen Informationen über die neuen Schurken mitteilen,
woraufhin man beschließt die Sache genauer zu untersuchen. Auffallend hierbei ist, dass auch Andrew's Anwesenheit gefordert und befürwortet wird und zwar von Buffy und Giles. Dies und auch das Gespräch zwischen Willow und Xander im ersten Akt machen dem Leser deutlich wie sehr sich Andrew inzwischen schon in die Gruppe integriert hat und das ihm schon ein gewisser Respekt entgegenbegracht wird.
Hier möchte ich dem zuständigen Autor ein Lob aussprechen, da er es geschafft hat, Andrew glaubwürdig in den Kreis der Gruppe zu integrieren ohne dies von Anfang an durchscheinen zu lassen. Wie Lily so hat auch Andrew's Figur im Laufe der Staffel und besonders in den letzten Episoden immer mehr an Reiz gewonnen.
Allerdings ist Xander da wohl anderer Meinung, denn der ist auf Andrew nicht gut zu sprechen und
sein Verhalten erinnert an jenes, dass er gegenüber Angel und Spike an den Tag gelegt hat.
Danach kommen wir zu Lily und Dawn, womit die Haupthandlung der Episode eingeläutet wird. Die
Wächterin fährt mit Buffy's Schwester ins Kino, nur um sie dort entführen zu lassen. Dass sie danach Buffy, Giles und Co. über Dawn's Entführung informiert scheint etwas unlogisch, wird dann aber später doch recht plausibel damit erklärt, dass Lily doch nicht bereit ist alles für ihr Ziel aufzugeben - vor allem nicht die neu entdeckte Liebe zu Rupert. Dieser Umstand verpasst dem ohnehin schon glänzend geschriebenen Charakter einen weiteren, interessanten Schliff, welcher auch auf eine interessante Entwicklung der Figur in den letzten Folgen hoffen lässt.
Während Lily mit Hilfe von Regil und einigen seiner Kollegen ihr doppeltes Spiel weiter durchzieht,
machen sich Buffy, Faith, Kennedy und Ronah nochmals zum Quartier der Dämonenmafia, einer Fischfabrik, auf um dort nach Anhaltspunkten für Dawn's Verbleib zu suchen, da Willow's Lokalisationszauber blockiert zu sein scheinen.
Bevor sich Buffy jedoch auf den Weg macht, erfährt sie noch von Dawn's Jägerinnen-Dasein.
Willow, Giles und der Rest der Gang arbeiten derweilen weiter an der Aufschlüsselung von Buffy's
Buch.
Im vierten Akt wechseln dann die Szenen zwischen Lily's geheimen Versteck, einer Höhle, der
Fischfabrik der Dämonenmafia und der Ratszentrale.
Es wird hier Lily's Plan offenbart, die Jägerinnenlinie zu schließen, wodurch es wieder nur eine
Jägerin geben würde, welche der Rat dann besser kontrollieren könnte. Dies soll mit Hilfe von Dawn's
Schlüsselenergie, den Münzen von D'Hoffryn's und dem von Regil gelieferten Zauber geschehen. Mit dem Haken, dass Dawn durch diese Prozedur wieder in ihre Urform zurückverwandelt werden würde...
Buffy's Jägerinnenteam kämpft sich derweilen durch die Fischfabrik bis hin zu einem unfreiwilligen
Informanten, der nach kurzem Widerstand die gewünschten Informationen preisgibt, wodurch Buffy
von Lily's Plan und deren Verbindung zur Dämonenorganisation erfährt. Diese Szenen sind
actionreich und gut geschrieben und bieten einen guten Kontrast zu den Szenen mit Lily und jenen der Scoobies dar. Es ist allerdings schade, dass Nebencharaktere wie Ronah und Kennedy in letzter Zeit fast nur mehr in den Kampfszenen aufscheinen.
Die Gang ist mittlerweile auch nicht untätig gewesen und hat inzwischen herausgefunden, was mit dem im Buch beschriebenen Zauber bewirkt werden soll. Allerdings wird diese Erkenntnis durch das Auffliegen von Lily's wahren Plänen etwas in den Schatten gestellt und vor allem Giles scheint durch diese Nachricht von Buffy in eine Art Schockzustand versetzt zu sein.
Das Giles hier und in den darauffolgenden Szenen scheinbar so gelassen bleibt, während dem Leser
seine durcheinander geratene Gefühlswelt nur kurz offenbart wird, hat mir sehr gut gefallen und
wurde auch glaubwürdig in Szene gesetzt, ohne dass zuviel Aufmerksamkeit vom Hauptplot genommen wurde.
Jedenfalls machen sich Buffy's Gruppe und der Rest der Gang zu Lily's jetzt nicht mehr geheimen
Versteck auf, um die Wächterin von ihren Plänen abzuhalten. Doch es ist bereits zu spät, Lily hat schon mit dem Zauber begonnen und Dawn ist bald darauf nur mehr ein bunter Lichtball. Bevor Lily die Formel zu Ende aufsagen kann, kommen jedoch die Scoobies bei der Höhle an und liefern sich mit den Dämonen aus den Beständen der "Organisation", einen erbitterten Kampf und Lily sieht sich schließlich gezwungen, den Zauber abzubrechen und zu verschwinden, in der Hoffnung, dass sie noch nicht entlarvt wurde.
In diesen Szenen haben die Autoren etwas mit der zeitlichen Abfolge experimentiert, was ihnen
sehr gut gelungen ist. Der Mut etwas aussergewöhnliches zu probieren kann hier zweifelsohne
honoriert werden.
Die Jägerin und ihre Mitkämpfer sind erwartungsgemäß schockiert über Dawn's Zustand, nachdem sie
die Dämonenwächter ausgeschalten haben und in der Höhle ankommen. Doch dank Willow und Giles hat Dawn's letztes Stündlein noch nicht geschlagen.
Mit Hilfe eines weitere Zaubers begibt sich die Hexe in Dawn's Heimatdimension, einer Lichterwelt
die so abgehoben rüberkommt als wäre sie einem dieser japanischen Manga's entsprungen.
Diese ganze Geschichte um Dawn's wahre Herkunft und um den Lichtergott war mir teilweise schon
etwas zu abgedreht für Buffy, allerdings war die Reise für allem für Dawn und ihre weitere Entwicklung
wichtig. Ausserdem ist es sicher sehr schwierig solche Fantasiewelten nur anhand von geschriebenen
Text gut und glaubhaft rüberzubringen.
Etwas überrascht hat hier noch, dass Dawn als Schlüssel nicht einmalig zu sein scheint, wovon
ich bisher immer ausgegangen bin. Dies schwächt auch etwas ihren mystischen Hintergrund, da sie
ja somit auch "nur" eine fremde Lebensform ist.
Nichts desto Trotz liefert das Gespräch zwischen Willow, Dawn und dem Lichtergott reichlich Nahrung für weitere Spekulationen betreffend Dawn und ihrem weiteren Schicksal. Vorerst bleibt uns Buffy's kleine Schwester aber noch in der gewohnten Form erhalten, und der Tag scheint gerettet zu sein.
Originell eingebaut wurde hier auch die Handlungsüberschneidung mit den Ereignissen der 5. Angel-
Staffel (aus Folge 16 und mit Ausblick auf Folge 20), welche sich ohne Probleme in die Geschichte
einfügt.
Die Endszene stellt eine Art Cliffhanger dar und es zeigt sich, dass Lily's Zauber nicht unbedingt
das bewirkt hat, was diese im Sinn hatte - die Auferstehung der apokalyptischen Reiter, von denen
zumindest drei den Weg in unsere Dimension finden...
Fazit:
Eine ereignisreiche Episode die nicht mit Schockmomenten spart und in Spannung und Dramatik wohl
den Höhepunkt der bisherigen Staffel darstellt. Zugleich werden die Weichen für die finalen
Folgen gestellt und man darf schon gespannt sein, was uns noch bevorsteht. Schreib- und Erzählstil
sind in gewohnt sehr guter Projekt-8-Qualität, auch wenn man in dieser Hinsicht nicht ganz an
die besten Episoden der virtuellen Staffel heranreicht, wie z.B. Folge 13.
Die größte Überraschung dieser Episode war für mich sicher, das Lily ihre Pläne bereits 7 Folgen
vor dem großen Finale in die Tat umsetzt, was ja auch die vermutlichen Oberfinsterlinge in Gestalt
der Todesreiter hervorbringt. Bleibt nur zu hoffen, dass noch genügend spannende Geschichten und
Storylines für die verbleibenden Episoden übrig sind und dass man sich nicht mit mehreren, eher
belanglosen Charakter-Episoden bis zum Endkampf hinüberretten muss.
Vielleicht sollte man sich da etwas von der 4. Angel-Staffel abgucken, deren epochaler
Story-Arc sich hervorragend über die ganze Staffel gespannt hat.
Gut gefallen hat mir auch die Erwähnung der parallel laufenden Angel-Staffel und den dort vonstatten
gehenden Ereignissen, was die Glaubwürdigkeit der Staffel natürlich weiter aufrechterhält und
stärkt.
Kritikpunkte gibt es diesmal so gut wie gar keine, wenn man von der Überlänge absieht, die ich aber
aufgrund der Wichtigkeit dieser Folge und den vielen Ereignissen nicht allzu tragisch nehme.
Dennoch sollte gerade dieser Kritikpunkt in die weitere Arbeit einfliessen lassen, da Quantität
nicht unbedingt für Qualität stehen muss, was sich auch in diesem Fall nicht ganz leugnen lässt,
auch wenn das Ergebnis diesmal alles in allem sehr gut war.
Als ein weniger positives Beispiel sei hier noch Episode 6 erwähnt.
Man könnte auch noch anbringen, dass der Schluss der Folge etwas abgeschnitten wirkt, allerdings
nehme ich an, dass die nächste Folge ziemlich nahtlos die Ereignisse dieser Episode übernehmen und fortführen wird, weshalb dieser Kritikpunkt vorerst hinfällig ist.
Weniger Kritik an der Episode, sondern vielmehr an der ganzen Staffel wäre noch im Bezug auf die
Hüterin bzw. deren Nicht-Vorhandensein anzubringen. Schließlich ist es ja so, dass bis zur aktuellen
Episode Willow zwar als Hüterin bezeichnet wird, aber niemand wirklich weiss, was das zu bedeuten
hat, wodurch diese Entwicklung bis jetzt nahezu bedeutungslos war.
Ich gehe aber davon aus, dass wir hierzu in den nächsten Episoden mehr erfahren werden.
Ansonsten wurden Willow und auch alle anderen Charaktere sehr gut bis hervorragend in die Geschichte integriert, selbst wenn sie wie Andrew, Faith oder Xander nicht unbedingt im Vordergrund gestanden sind. Besonders hervorzuheben wäre diesmal vielleicht auch noch Dawn, deren Storyline bis jetzt eher zu den schwächeren gehörte und deren "Höhepunkte" sich auf die ebenfalls nicht gerade berauschenden Romanze mit Shin beschränkten. Nach den Ereignissen der aktuellen Folge sollte aber auch dieser Schwachpunkt hinfällig sein.
Auf jeden Fall verdienen alle beteiligten Autoren für diese Episode, die bis jetzt sicher die wichtigste
der ganzen Staffel darstellt, und auch für die Arbeit an der gesamten Staffel eine großen Applaus.
Zur Bewertung: Ich vergebe hier 1-2, weil ich überzeugt bin, dass wir uns auf noch bessere Folgen
freuen dürfen und auch weil mir noch das gewisse Etwas zur absoluten Top-Episode gefehlt hat.
Wobei man nicht vergessen darf, dass sich diese Bewertung an den Originalepisoden orientiert (von denen sicher nicht alle so gute Noten erhalten würden, um das mal ganz klar zu sagen...).
by jaret  _________________ Back off before somebody gets hurt.
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Fr Jul 09, 2004 12:22 pm Titel: |
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So, ich habe es tatsächlich geschafft, alles andere beiseite zu schieben und ein Review zu schreiben:
Erneut liegen drei Wochen hinter uns, und das Team von Projekt 8 lieferte mit „End of lies?“ eine Folge, die schon durch ihren Titel ihre enorme Bedeutung für die große Storyline andeutet, klärt sie doch so manche Fragen auf.
Schon die erste Szene bildet eine Art Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse über die drohende Gefahr, da sie eine gemeinsame Vision von Buffy, Faith, Kennedy und Dawn von der Zerstörung Clevelands und dem darauffolgenden „Ende der Zeit“, hervorgerufen durch die vier mystischen Reiter, zeigt.
Neben den äußerst detaillierten Beschreibungen von Umgebung und den Gedanken der vier Frauen, sowie der zahlreichen Symbole, vermag es diese Sequenz, die bisher erlebten Visionen und Träume zu einer bildlich mystischen Einheit zu verschmelzen, die zwar die Geschehnisse genau wider gibt, aber dabei auch viele Fragen aufwirft.
Währenddessen ist Lily damit beschäftigt, einen Zauber durchzuführen, um ihrem Ziel, der Schließung der Jägerinnenlinie, näher zu kommen.
Was dieser Zauber bewirkt, wird schon kurz darauf sichtbar: Dawn Schlüsselenergie wird zum Vorschein gebracht, da diese anscheinend den Katalysator für Lilys Vorhaben bildet.
Interessant an dem Verhalten der Wächterin ist, dass sie trotz ihrer berechnenden Art glaubt, das richtige zu tun und damit zeigt, dass sie im Grunde genommen eher eingebildet als böse ist, was auch in ihrem leisen Bedauern über Vis Tod und den ihrer Verbündeten deutlich wird.
Ihre Beweggründe und Pläne werden zwar hier nur ansatzweise erläutert, jedoch wird die genau Auflösung nicht lange auf sich warten lassen.
Dawn macht sich nach der Schule sofort auf, um Willow von ihren Empfindungen und dem Spüren ihres „anderen Ichs“, durch Lilys Zauber verursacht, zu erzählen.
Leider kann auch die Hüterin Dawns Sorgen nicht zerstreuen, da ihre „off screen“ erfolgten Recherchen schon erste, jedoch weniger erfreuliche Ergebnisse vorweisen:
Die Macht des Schlüssels steckt nach wie vor in Dawn und es ist unsicher, für welche Zwecke sie eingesetzt werden kann. Zu allem Überfluss scheint diese Kraft auch noch im Konkurrenzkampf mit der Jägerinnenenergie zu stehen, worin auch Dawns spätes „Erwachen“ begründet wird.
Durch diese Informationen verunsichert, erzählt Dawn der Hexe schließlich auch noch von ihrer Vision, will aber ihrem Ratschlag, Buffy und Giles endlich die Wahrheit zu erzählen vorerst nicht nachkommen.
Die schon lang ersehnte Erklärung für Dawns späte Aktivierung wirkt zwar etwas nüchtern und unspektakulär, ist aber trotz alledem in sich stimmig und sinnvoll und gibt, zusammen mit der Andeutung auf eventuelle Konflikte, Anlass zu neuen Spekulationen.
Im Gegensatz dazu steht jedoch Dawns Widerwillen bezüglich ihrer Identität, die überhaupt nicht der Reife entspricht, die wir bisher von ihr in dieser Staffel gewohnt sind. Auch wenn ihre immer wieder geschilderten Ängste sicher nicht von der Hand zu weisen sind, so würde man zumindest nach ihrer zweiten Vision von ihr erwarten können, deren Wichtigkeit über ihre eigenen Probleme zu stellen. Auch wenn dieses Auf und Ab sicher den Emotionen eines Teenagers entspricht, so macht es Dawn hier doch leicht unsympathisch.
Lily ist unterdessen immer noch bei der Verfolgung ihres Plans, indem sie sich die Kombination des Safes mit D’Hoffryns Münzen, die eine große Rolle für ihr Vorhaben spielen, von Giles erschleicht.
Dazu kommt noch, dass sie dem Wächter langsam aber sicher den Rang abgräbt und beginnt, eigenmächtig wichtige Entscheidungen zu treffen.
So setzt sie sich auch für Emmas Ausbildungsreise nach England ein, wobei aber noch nicht sicher ist, ob dies auch ein Teil ihres Plans ist.
Nach dem Buffy, deren neuer Job zu ihrer Unzufriedenheit der einer Sekretärin entspricht, die Formalitäten zu Emmas Abreise geklärt hat, trifft auch schon Xander bei ihr ein und erzählt ihr unter anderem von dem Streit mit Andrew. Zu seiner Überraschung weiß Buffy jedoch aufgrund mehrerer Andeutungen schon von Andrews Treffen mit Warren und scheint dies sogar zu tolerieren. Xander ist durch diese Beschwichtigungsversuche aber keineswegs beruhigt und das Gespräch wird jäh unterbrochen, als er von Eve zu einem Date abgeholt wird.
Xanders Intoleranz und Verbohrtheit bezüglich seinem Ex-Mitbewohner ziehen sich durch die ganze Folge und stellen ihn gegenüber seinen Freunden ins Abseits, da diese allesamt von Andrews Verhältnis zu Warren wussten oder davon ahnten und dies auch akzeptieren.
Dadurch wird umso mehr hervorgehoben, dass sich Andrew nun entgültig als Mitglied der Clique etabliert und somit eine enorme Entwicklung in dieser Staffel durchgemacht hat.
Der nächste Konflikt ergibt sich kurz darauf, als Faith Eve aus dem Wagen steigen sieht und sie sofort attackiert, da sie in ihr die menschliche Gestalt des Dämons aus Silent Hill erkennt. Xander schafft es jedoch noch rechtzeitig, Eve von Faith zu befreien, was schließlich trotz der Aufregung zu einem romantischen und innigen Moment im Auto führt.
Natürlich können die nun aufgewühlten Konflikte nicht einfach vergessen werden und so macht sich Faith schließlich auf zu Willow, um ihr von ihren visionären Träumen und den Erlebnissen in Silent Hill zu berichten und sie diesbezüglich um Hilfe zu bitten.
Die Hexe verspricht ihr bestes zu tun, kommt aber trotzdem nicht zur Ruhe, da kurze Zeit später Xander vor der Tür steht, um seine Erfahrungen als „Seher“ zu verarbeiten und vor allem seine Sorge bezüglich Eves vermeintlicher Dämonen-Identität zu schildern. Dabei erfährt er auch entgültig von Dawns Jägerinnen-Dasein und fühlt sich dadurch einmal mehr verletzt, da seine bisherige „Normalo-Verbindung“ zu ihr nunmehr nicht existiert.
Kaum hat auch er das Zimmer verlassen, bittet plötzlich Kennedy um Einlass, da sie über ihre Visionen sprechen möchte.
Neben der Weiterführung der Story, dienen diese Szenen vor allem zur Hervorhebung von Willows zunehmender Erschöpfung angesichts des Drucks ihrer vielen Aufgaben:
Als Hüterin, Hexe und Freundin ist sie mittlerweile zur Seelsorgerin der gesamten Gruppe avanciert und muss sich zudem noch mit ihrem anstehenden College-Abschluss und ihren schmerzhaften Visionen auseinander setzen.
Das keiner ihrer Freunde ihre wahre Situation erkennt, liegt zwar zum Teil an Willow Verschlossenheit, da sie niemanden vor den Kopf stoßen möchte, aber auch an den anderen Scoobies, die viel zu sehr mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind.
Diese Tatsache lässt den Leser, der Willows Situation sicher sehr gut nachvollziehen kann, mit ihr mitfühlen und sich um sie sorgen und führt auch wieder zu einem der Kernprobleme dieser Staffel: mangelnde Kommunikation.
Das Miteinander von Story- und Charakterentwicklung ist einer der großen Pluspunkte dieser Folge, der in den meisten Szenen aufgegriffen wird.
Am gleichen Abend ist Buffy mal wieder auf Streife und trifft nach kurzer Zeit auf eine Gruppe menschlicher und dämonischer Grabräuber, die sie jedoch schnell in die Flucht schlagen kann. Zwar gelingt es ihr, eines der Individuen, einen Dämon namens Regil, gefangen zu nehmen, doch muss sie ihn trotz ausbleibender Redewilligkeit laufen lassen, der er zu Mos Freundeskreis gehört.
Zurück bleibt das Ziel der Suche – ein altes Buch, welches sich vor allem mit den mystischen Reitern aus den Visionen beschäftigt.
Nach kurzer Einsicht durch Giles, fällt besonders eine Zeichnung auf, die die vier Reiter um einen Mond, den Willow später als D’Hoffryns Energiekugel erkennt, angeordnet zeigt und man vereinbart weitere Recherchen.
Interessant an den neuen Anhaltspunkten ist besonders, dass bereits viele Episoden zuvor Hinweise dazu gelegt wurden auf die man jetzt indirekt eingeht:
Ich spreche hier natürlich von Folge 7, in der Giles die Karten gelegt wurden und ihm besonders die Bedeutung der Mondkarte ein Rätsel blieb. Die Abbildung in dem Buch und das Wissen um Lilys Pläne machen nun deutlich, auf welche Person die damalige Beschreibung passt.
Zwar wird diese Verbindung nicht direkt geäußert, doch für den aufmerksamen Leser ist sie ein weiterer Beweis für die präzise Vorgehensweise der Autoren.
Lily missbraucht unterdessen schamlos Giles’ Vertrauen und übergibt die Münzen aus dem Safe an Regil und fragt nach dem Buch. Dieses kann der Dämon jedoch nicht bieten und schlägt stattdessen vor, eine Abschrift des nötigen Zaubers zu besorgen. Zwar möchte Lily die in den Schriften enthaltenen Informationen nicht missen, doch stimmt sie schließlich Regils Vorschlag zu.
Am nächsten Morgen ordert Willow Xander, Faith, Kennedy und Dawn ins Ratsgebäude, um die Ergebnisse ihrer Recherchen zu offenbaren und nebenbei ihrem Frust endlich einmal Luft zu machen.
Dabei konfrontiert sie auch Dawn mit ihrer Absicht, den Rat von ihr zu unterrichten und zeigt in ihrem Verhalten gegenüber Xander, das dieser nun auch von Dawns Identität weiß.
Dawn sucht verletzt das Weite und vertraut sich Lily an, die sie schließlich sogar mit einem Kinobesuch ablenken kann.
Willow führt derweil einen mächtigen und gefährlichen Zauber durch, um Faith und Xander zu den Magiern zu schicken, damit sie ihre Fragen stellen können.
Dabei erfahren die beiden schließlich, dass Xanders Chefin lediglich als Vorlage für den Dämon aus Silent Hill genommen wurde und somit durch und durch menschlich ist.
Für Faith ist diese Erkenntnis jedoch umso schlimmer, da ihre Vision, in der Eve sie für den Tod ihrer Freunde verantwortlich macht, echt und diesmal kein kranker Scherz der Magier war.
Kaum sind die beiden zurück, trifft auch Giles ein, der zwar etwas verärgert darüber ist, dass er nicht informiert wurde, aber trotzdem zur gemeinsamen Recherche aufruft.
Buffy sucht stattdessen Regil im Black Pearl auf und schafft es schließlich mit Hilfe von Mo, ihm Informationen über seinen Auftraggeber, eine dämonische Mafia, und dessen Hauptsitz zu entlocken.
Zwar gelingt es ihr nicht, alleine in das Gebäude einzudringen, doch kann sich anschließend zumindest an Giles’ Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse teilnehmen, durch die sie schließlich auch auf das Verschwinden der Münzen aufmerksam wird.
Lily lässt währenddessen Dawn während des Kinobesuchs entführen und informiert anschließend die Scoobies von ihrem Verschwinden. Anschließend behauptet sie, einen Informanten kontaktieren zu wollen, um Buffy und Co. von eigenmächtigen Suchen abzuhalten und ihren Plan ungestört vervollkommnen zu können.
Dieses seltsame Verhalten mutet hier zwar noch etwas unlogisch an, wird aber später in einem inneren Monolog Lilys sehr schlüssig erklärt:
Trotz ihres Vorhabens ist ihre Liebe zu Giles echt und sie erhofft sich, unbemerkt ihr Ziel zu erreichen und danach zum Alltag übergehen zu können. Dabei tut sie alles, um sich nicht verdächtig zu machen.
Dem ohnehin schon vielschichtigen und interessanten Charakter wird hiermit eine neue und vor allem menschliche Facette zugeordnet, die viele Ansatzmöglichkeiten für dessen zukünftige Entwicklung bietet.
Während Willow den anderen aufgrund der Extramsituation endlich die Wahrheit über Dawn sagt und sich Buffy und die anderen Jägerinnen erneut in das Hauptquartier der Dämonen-Mafia aufmachen, offenbart Lily endlich ihre genauen Absichten:
Sie will mit Hilfe des Schlüssels die alten Regeln erneut herzustellen, da sie sich dadurch, ihrer altehrwürdigen Einstellung gemäß, die Behebung des momentanen Chaos erhofft.
Anschließend verwandelt sie Dawn in ihr „wahres Ich“ um die Energie anschließend einzusetzen und stellt damit die Weichen für die Entwicklung des Hauptplots dieser Staffel, da sie nicht über die wahren Auswirkungen ihres Zaubers informiert ist.
Im Gegensatz dazu haben Giles und Willow mittlerweile herausgefunden, dass der Zauber die vier Reiter des Todes beschwört und damit die Apokalypse verursacht. Unklar ist dabei jedoch noch D’Hoffryns Rolle, dessen Münzen ja maßgeblich für das Gelingen des Zaubers sind.
Zur selben Zeit kämpfen sich die Jägerinnen durch das Hauptquartier und schaffen es schließlich, dessen Chef zu stellen und die geforderten Informationen zu erhalten.
Ein kurzer Anruf im Ratsgebäude klärt nun auch Giles und die anderen über Lilys Vorhaben und ihr Versteck auf und gemeinsam macht man sich auf den Weg zu den Klippen, in deren Höhlen die Wächterin gerade ihren letzten Zauberspruch durchführt.
Doch kurz bevor sie ihn beenden kann, stören die Scoobies das Geschehen und Lily, die immer noch hofft, unerkannt bleiben zu können, sucht das Weite.
Auf eindrucksvolle Weise werden in diesem Kapitel drei parallel laufende Szenen geschildert, die unterschiedlicher wohl nicht sein könnten: die detaillierten und actionreichen Geschehnisse im Gebäude der Dämonen-Mafia, die informativen und erkenntnisreichen Recherchen im Ratsquartier und die eindrucksvollen und emotionalen Geschehnisse um Lilys Zauber und ihre Angst, erkannt zu werden.
Durch diesen ständigen Wechsel wird die Spannung permanent gehalten und erreicht schlussendlich ihren Höhepunkt mit dem Zusammentreffen aller Sequenzen.
Trotz dieser enormen Entwicklung der Story, wird jedoch auch hier der charakterliche Aspekt nicht außer Acht gelassen, da sich zum einen der vorerst unterdrückte Schock über Lilys Verrat deutlich im Verhalten der Charaktere, insbesondere Giles, zeigt und zum anderen auch die Gefühlslage der Wächterin selbst nachvollziehbar erläutert wird.
Letztere verliert angesichts des großen Drucks vollends den Kopf, was sich unter anderem darin zeigt, dass sie minutenlang ihren Überlegungen - Flucht oder Vollendung des Zaubers - nachhängt und durch diese Entscheidungsunfähigkeit wertvolle Zeit verstreichen lässt. Dies entspricht zwar nicht ihrem bisherigen Charakter, ist aber deshalb umso glaubwürdiger, da sie schließlich auch nur ein Mensch mit Gefühlen ist.
Trotz der Nicht-Vollendung des Plans, bleibt Dawn in ihrer wahren Gestalt und so bleibt Willow nur ein weiterer mächtiger Zauber, der sie, mit Hilfe von Giles, in die Realitätsebene des Schlüssels projiziert.
Dort macht sie schließlich Dawn ausfindig und trifft gemeinsam mit ihr auf den Gott der Lichterwelt, der ihr auf eigenen Wunsch ihre menschliche Gestalt zurück gibt, jedoch nicht ohne zu prophezeien, dass sie sich eines Tages für eine ihrer Existenzformen entscheiden müsse und nicht ein weiteres Mal zum Menschen gemacht werden könne.
Kurz bevor die beiden in ihrer Realität zurück kehren, wird Giles von Angel angerufen, der unbedingt Willows magische Fähigkeiten benötigt. Diesem Wunsch kann der Wächter jedoch aufgrund Willows Aufenthaltsort und mangelndem Vertrauen nicht nachkommen.
Die Welt der Lichter wirkt sehr skurril, ist aber trotz alledem anschaulich beschrieben, und bringt auch einige neue Erkenntnisse, wie die Existenz mehrerer Schlüssel, mit sich.
Das Gespräch mit dem Gott dieser Dimension weist dagegen schon auf eventuelle zukünftige Ereignisse hin und gibt Anlass zu neuen Vermutungen.
Auch die Umsetzung des kleinen Crossovers mit der parallel spielenden „Angel“-Episode ist hier optimal umgesetzt worden.
Die letzte Szene treibt die Spannung und die Erwartungen für die nächsten Folgen noch einmal in die Höhe, zeigt sich doch den Ausbruch von dreien der vier Todesreiter.
Was diese, wenn auch nicht komplette Bedrohung mit sich bringt, bleibt abzuwarten.
Fazit:
Eine ereignisreiche und spannende Episode, die sowohl viele Fragen beantwortet, als auch neue aufwirft und die Weichen für die nächsten Folgen stellt.
Besonders hervorzuheben ist hierbei das ständige Miteinander von Story- und Charakterentwicklung, welches sich in nahezu jedem Gespräch und jeder Handlung wiederfindet.
Auch stellt das letzte Kapitel aufgrund seiner Struktur und Erzählweise wohl einen Höhepunkt an Spannung in dieser Staffel dar.
Zwar wirken Charaktere wie Dawn oder Xander aufgrund ihres Verhaltens leicht unsympathisch, doch sind die damit verbundenen Gedanken und Sorgen keinesfalls charakterfremd.
Ein besonderes Mitgefühl gilt in dieser Episode Willow, deren schwierige Situation wohl jedem bekannt sein dürfte und der man eine positive Entwicklung in den nächsten Folgen wünscht.
Auch Andrews Entwicklung ist hier trotz seiner wenigen Auftritte besonders deutlich geworden, da der Leser ausdrücklich sieht, dass er trotz seiner zweifelhaften Freundschaft zu Warren als vollwertiges Mitglied der Gruppe angesehen wird.
Das größte Lob ist den Autoren jedoch meiner Meinung nach für den eigens erschaffenen Charakter Lily auszusprechen, welcher so facettenreich geworden ist, dass man seinen Storybogen noch nicht beendet wünscht.
Als kleinen Nachteil sehe ich die Entwicklung der Gast-Charaktere, insbesondere Ronah und Robin, an, die fast nur noch in Kampf- und Rechercheszenen auftreten und damit sehr entbehrlich wirken. Hoffen wir, dass sie nicht das gleiche Schicksal ereilen wird, wie Vi.
Weiterhin könnte man die große Länge einiger Dialoge als Kritikpunkt nennen, welche den Lesefluss teilweise erschweren und manchmal langatmig angesichts der großen Story wirken.
Da diese Gespräche jedoch auch zu den oben genannten Stärken dieser Folge beitragen, sei dieser Punkt jedoch entkräftet und somit gebe ich „End of Lies?“, als eine der bisher wichtigsten und besten Folgen der 8. Staffel, 5 von 5 Punkten. _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
XENA: "And to the place where I'll always remain... your heart ... Where you go... I'm at your side."
GABRIELLE: "I knew you'd say that."
Zuletzt bearbeitet von Aries am Do März 24, 2005 9:56 am, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Fr Jul 09, 2004 7:36 pm Titel: |
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@Aries:
Wieder mal ein tolles Review von dir und diesmal stimmen wir in den meisten Punkten auch überein.
Interessant fand ich, dass du Xander's Verhalten als unsympathisch bezeichnet hast. Ich wollte eigentlich auch mehr zu Xander sagen, es ist mir dann aber nicht das Richtige eingefallen, aber sein Charakter scheint mir derzeit etwas verloren und er scheint etwas den Anschluss an die Clique verloren zu haben, auch wenn er sich mit Buffy bis zuletzt sehr gut verstanden hat.
Was Lily angeht scheinen wir der gleichen Meinung zu sein, sie ist wirklich ein Argument dafür mehr selbst erfundene Charaktere einzusetzen und nicht auf irgendwelche alte Bekannte zurück zugreifen - wie z.B. in Folge 13 mit Drusilla.
Soviel mal dazu
Mfg jaret  _________________ Back off before somebody gets hurt.
How 'bout I back off right after? |
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Fr Jul 09, 2004 9:29 pm Titel: |
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Ja, stimmt, es gibt diesmal viel Gemeinsamkeiten.
Hab' Dein Review erst jetzt gelesen, da ich natürlich möglichst unvoreingenommen für meines sein wollte.
Mir fällt auch gerade auf, dass ich eigentlich manches noch erwähnen wollte, z.B. die Organisation, die eigentlich viel zu interessant ist, um nur für diese Folge verwendet zu werden.
Du hast interessanterweise noch die Sache mit Mo's Verhalten erwähnt, der wahrscheinlich auch ein doppeltes Spiel treibt.
Das mal als Beispiel.
Es gibt zum Glück immer etwas, dass es sich lohnt, beide Reviews zu lesen.
Edit: Fand Dein Review auch klasse.  _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
XENA: "And to the place where I'll always remain... your heart ... Where you go... I'm at your side."
GABRIELLE: "I knew you'd say that." |
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Lain Scooby-Gang Mitglied

Anmeldungsdatum: 23.04.2004 Beiträge: 43 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: Sa Jul 10, 2004 1:58 pm Titel: |
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Bin auch endlich dazu gekommen, mir die Episode bis zum Ende durchzulesen.
Viel neues gibt es für mich gar nicht zu berichten, daher schließe ich mich meinen Vorredern an.
Doch zwei Dinge möchte ich gerne noch einmal ansprechen.
Dawn: Ich persönlich hätte den Hintergrund des Schlüssels vielleicht anders erklärt, aber ich bin trotzdem sehr zufrieden mit dieser Variante. Endlich wissen wir über Dawn in dieser Hinsicht etwas mehr und das schöne ist, dass diese Variante eine Menge ansätze liefert, mit denen man arbeiten könnte.
Die vier (drei) Reiter: Diese scheinen sich ja als big Bad der Season nun herauskristallisiert zu haben Schade eigentlich. Ich dachte, dass Thema der Season war: Das NEUE im Leben der ganzen Scoobie Gang. Da wäre ein Wesen, das es bisher noch nicht gegeben hat als Big Bad besser gewesen, aber mal sehen, vielleicht passiert da ja noch so einiges.
P.S: Wir brauchen neues Material schreibt gefälligst schneller an 8.16
P.P.S: Könnt ihr vielleicht ein paar neue allgemeine Spoiler für die nächsten drei Episoden posten? Da gab es schon lange nichts mehr in der Hinsicht! |
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