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Projekt 8
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Stefan Site Admin

Age: 19 Anmeldungsdatum: 18.04.2004 Beiträge: 1358 Wohnort: Linz
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Verfasst am: Do Apr 29, 2004 9:06 pm Titel: 8.12 "We'll Always Have Sunnydale!" |
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Hi Leute!
Dies ist der Thread, in dem ihr über Folge 12 reden könnt, und uns eure Kritik an den Kopf werfen könnt/sollt *g*
Also.. bitte macht uns die Freude und gebt eure Meinung ab
cu
Stefan |
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Fr Apr 30, 2004 4:50 pm Titel: |
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Ich hab' mal ne Frage zu der Folge, die wichtig für mein Review ist (kommt am Wochenende):
Die Informationen, dass Buffy ihren Vater besucht hat und dieser heiraten will, habt ihr die aus der Serie oder habt ihr sie selbst "Off screen" dazu erfunden? Bin mir da nicht mehr so sicher, was die Serie angeht.
Danke schonmal im voraus.
MfG, Aries _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
XENA: "And to the place where I'll always remain... your heart ... Where you go... I'm at your side."
GABRIELLE: "I knew you'd say that."
Zuletzt bearbeitet von Aries am Sa März 26, 2005 10:46 am, insgesamt einmal bearbeitet |
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Mel Site Admin

Age: 33 Anmeldungsdatum: 18.04.2004 Beiträge: 1281 Wohnort: Philippsburg/Baden
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Verfasst am: Sa Mai 01, 2004 10:41 am Titel: |
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Nein, von unseren Folgen. Buffy fliegt ja von Australien aus zurück nach Amerika. Mit Air New Zealand. Und die fliegen von L.A. aus. Also muss Buffy zwischengelandet sein. Da haben wir den BEsuch off screen eingesetzt, um auch eine Erklärung zu haben, dass Buffy sich schon recht früh über die Geldsorgen gedanken gemacht hat. Darauf bezieht sich auch ihr innerer Monolog am Ende der siebten Folge von uns... _________________ GILES: "Now wait a minute... you think I'm evil if I bring a group of girls on a camping trip and DON'T touch them?"
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Stefan Site Admin

Age: 19 Anmeldungsdatum: 18.04.2004 Beiträge: 1358 Wohnort: Linz
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Verfasst am: So Mai 02, 2004 5:40 pm Titel: |
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Das Review von Jaret wurde soeben veröffentlicht!
Viel Spaß beim Lesen!
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Wieder sind drei Wochen vorüber und die Leutchen von Projekt 8 haben wieder eine neue Folge der
anspruchsvollen Fanfic-Serie zusammengebastelt. Die letzte Folge hat die Latte schon sehr hoch gelegt und auch dieses Mal wird, und das sei hier schon verraten, der Leser nicht enttäuscht.
Die Epsiode beginnt mit Buffy und Willow, welche wie in alten Zeiten bei einem Kaffee zusammensitzen
und den neuesten Tratsch austauschen. Willow jedenfalls, denn Buffy ist, wie öfters in letzter Zeit
in Gedanken und Sorgen versunken. Schließlich vertraut sie sich ihrer Freundin an, die ihr jedoch
auch nicht wirklich weiterhelfen kann. Die Eröffnungsszene ist stimmungsvoll und sehr gut gelungen und es kommen auch wieder Erinnerungen an alte Zeiten hoch. Zudem spricht Buffy endlich gegenüber jemand anderem ihre Sorgen und Ängste aus, was auch ein wichtiger Schritt zur Lösung dieser Problematik ist, welche ja im Grunde in dieser Folge auch aufgelöst wird.
Doch das dies nicht zu einfach für Buffy wird, dafür sorgt das böse Trio, mit Samielle der Krähenfrau,
Wheaterby dem fiesen Schläger des Rates und unserem schüchternen Oberfinsterling, dem Maskenträger. Diese belegen die blonde Jägerin mit einem Fluch, der er im Laufe der Episode noch einige Schwierigkeiten bereiten wird.
Szenewechsel zu Buffy im Einkaufszentrum, wo sie Andrew einen kurzen Besuch abstattet. Es gibt etwas
Geek-Talk (wie sehr hab ich ihn vermisst...), welcher dann aber in einer netten kleinen Unterhaltung
endet, der ersten zwischen Buffy und Andrew seit langem - und das ganz ohne Messer und Morddrohungen.
Etwas später befindet sich Buffy auf der Jagd und es gibt etwas Action mit dem üblichen Abschaum aus
der Hölle. Diesmal sind es Ghule, die man auch als sehr widerstandfähige Zombies beschreiben könnte.
Nachdem Buffy mit großer Mühe allen Monstern den Garaus gemacht bzw. in die Flucht geschlagen hat,
wird sie von einer schrecklichen Vision befallen, welche ihr das baldige Ende ihrer Freunde offenbart.
Zeitgleich unterhalten sich Willow, Xander und Kennedy über Buffy's Geburtstag, der ja Buffy schon
öfters um mehr als Jahr altern lies, wenn man die eher unangenehmen Ereignisse berücksichtigt,
welche in den letzten Jahren damit verbunden waren. Die gemütliche Dreisamkeit wird aber durch einen
heftigen Anfall der Hüterin unterbrochen. Da dieser schlimmer ist als all die anderen zuvor, begibt
sich Willow zu Giles, welcher ihr aber auch nicht weiterhelfen kann.
Auch ein Gespräch mit Lily, welches Giles hinter Willow's Rücken und gegen ihren ausdrücklichen
Wunsch führt, bringt keine Ergebnisse. Allerdings schafft es Lily, Giles von seinen Verdächtigungen gegen den Rat abzubringen, die er anfangs hegt.
Diese Szene hat mir sehr gut gefallen, da der Leser sowohl Giles' als auch Lily's Argumente und
Standpunkte verstehen kann und Lily nicht so offensichtlich in die Rolle der bösen Wächterin
gedrängt wird.
Dennoch bleibt hier Platz für Spekulationen, welche Rolle die Wächterin im Speziellen und der Rat
im Allgemeinen noch im Bezug auf Giles, Willow und die Jägerinnen zu spielen hat. Eine Frage, die
in den kommenden Episoden wohl noch aufgelöst werden wird.
Ebenfalls kommt die vollkommene Ratlosigkeit von Giles im Bezug auf die Frage der Hüterinnen zum
Ausdruck, was ein gewisses Entwicklungspotential für Willow eröffnet - schließlich wird sie mehr
darüber wissen wollen und notfalls auch zu drastischeren Massnahmen greifen, was dann auch nicht
ohne Folgen bleiben dürfte.
Man hat also in dieser Episode, die gewissermaßen einen thematischen Abschluss für Buffy's "Depression" bildet, wieder einige neue Handlungsstränge eingeleitet.
Doch zurück zu Buffy. Diese Jagd noch einem entflohenen Guhl hinterher, als sie durch Zufall auf ihren
Vater trifft. Dieser hat sich doch noch entschlossen, sich seinen Töchtern zu stellen und stösst auf
seinem Weg auf die Dämonenwelt - im wahrsten Sinne des Wortes. Nach einem kurzem Kampf zwischen
Buffy und dem Guhl, den Hank (also Buffy's Vater) angefahren hat, sieht sich dieser nicht nur mit der
Dämonenwelt, sondern auch mit der Tatsache das seine Tochter eine Kämpferin gegen das Böse ist
konfrontiert. Das wirft natürlich seine Pläne betreffend der Versöhnung mit seinen Töchtern ziemlich
durcheinander, bewahrt ihn jedoch nicht von einer Auseinandersetzung mit Buffy, welche ihm seine
Fehler vorwirft und sich auch sonst eher distanziert zeigt.
Das Hank hier nochmals auftaucht, finde ich sehr gut, da er doch irgendwie ein Teil von Buffy's
Leben ist und er in der Serie eigentlich immer ein Schattendasein fristete, ohne das genauer auf
seinen Charakter eingegangen wurde.
In dieser Folge ist dies den Autoren sehr gut gelungen, es entsteht ein glaubhaftes Bild eines
schwachen Mannes, der nicht wirklich in das Leben der Jägerin und ihrer Familie passt.
Nach diesen ereignisreichen Szenen geht es mit Xander und Andrew weiter. Während sich Xander um
Willow und seiner Freundschaft zu ihr und Buffy sorgt, kommt Andrew offensichtlich von einer Art
Date mit einem/einer Unbekannten zurück. Ich tendiere aber aufgrund von Andrew's Aussagen eher
zu ersterem.
Hier stellt sich natürlich die Frage, ob Andrew noch Kontakt zu Warren hat und wie dieser aussieht.
Diese Verbindung scheint mir derzeit nämlich die einzig interessante Entwicklung an Andrew zu sein.
Leider gilt ähnliches auch für Xander, welcher seit "seiner" Episode (8x08) auch fast nur mehr in
Zusammenhang mit Andrew aufgetritt und Gefahr läuft ins erzählerische Abseits abzudriften.
Ständig nur Gespräche mit Andrew zu führen und hin und wieder ein paar auflockernde Szenen sind
jedenfalls unzureichend für einen Charakter, der schon über 7 Jahre lang zum Herz der Serie gehört.
Buffy machen ihre "Visionen" zu schaffen und hindern sie daran, ihr persönliches Tief zu überwinden,
was die Jägerin weiter in ihre Frustation versinken lässt. Die Visionen sind sehr düster und
erinnern etwas an die Zukunftsausblicke, welche Xander vor seiner Hochzeit mit Anya zu sehen bekommen hat.
Danach sehen wir Dawn und Shin im Park picknicken - mitten im Winter! Der zuständige Autor scheint ein
Faible für ausgefallene romantische Szenen zu haben. Doch kommen wir kurz auf Shin zu sprechen - dieser ist einfach zu perfekt um wahr zu sein, zumindest kommt es so rüber und das kann ja eigentlich nur bedeuten, dass dem nicht so ist und der "Gute" noch die eine oder andere böse Überraschung im Peto hat.
Andererseits wäre es auch mal was anderes wenn er wirklich nur ein netter Junge ist, aber dafür ist
er eben fast schon zu nett. Die Autoren haben sich hier jedenfalls den perfekten mysteriösen
Charakter geschaffen, welcher genauso unscheinbar wie undurchsichtig ist und sich durchaus auch als
BigBad outen könnte - oder einfach nur als netter Junge.
Danach kommt es zu einer Aussprache zwischen Dawn und ihrem Vater. Diese ausführlich zu beschreiben, war den Autoren wohl zu umständlich oder passte nicht in ihr Konzept, so dass man sich nur anhand von Hank's Reaktion vorstellen kann, dass auch diese Besprechung nicht ganz nach seiner Vorstellung abgelaufen ist - oder vielleicht zu sehr nach seiner Vorstellung.
Nach einigen Trinks, der Begnung mit ein paar Vampiren und Giles, welcher ihm mehr als deutlich mit seinen Fehlern, seiner Unfähigkeit als Vater sowie mit einigen Drohungen konfrontiert, sucht Hank schluss-endlich das Weite, womit seine Geschichte in dieser Serie wohl einen Abschluss gefunden hat.
Buffy muss sich inzwischen mit ihren Visionen und einem Blutsauger herumschlagen und es scheint als
würde der Zauberspruch und die damit verbundenen Visionen ihre Wirkung tun, denn Buffy ist kurz davor
wieder einmal ins Gras zu beissen - zum dritten mal, sofern ich nicht irre.
Zur selben Zeit wird auch Willow von ihren Visionen und Kräften geplagt. Kennedy kann ihr jedoch helfen
- indem sie zum ersten Mal einen Zauber ausspricht!
Dies scheint mir ein weiteres eindeutiges Bekenntnis zu Kennedy und ihrer Beziehung mit Willow zu sein,
was ich den Autoren hoch anrechne, wenn man bedenkt, dass Kennedy nicht gerade ein hohes Ansehen unter den Buffyfans genießt. Jedenfalls kann dadurch Willow Kennedy noch rechtzeitig losschicken, um Buffy zu retten.
Buffy wird in Sicherheit gebracht und die Scoobies machen sich mit Willow's Zauberkünsten daran, eine
Lösung für ihr Problem zu finden. Da jedoch nur die Ursache, aber nicht der Verursacher ermittelt
werden kann zieht die noch immer von Visionen geplagte, aber von "ihrer Wächterin des Lichts"/
Willow geheilte Jägerin los um sich selbst der Sache anzunehmen.
Nur kurz zur "Wächterin des Lichts": Das Willow Jägerinnen heilen kann ist schon OK, aber muss es
dann gleich 1:1 von "Charmed" abgekupfert sein? Hier hätte ich mir doch etwas mehr Phantasie
erwartet.
Wie auch immer, unsere kleine Egomanin macht sich jedenfalls allein auf den Weg um die anstehenden
Probleme zu lösen und schafft dies auch - zumindest insofern, dass sie in einem hellen Augenblick
zur rettenden Erkenntnis kommt und sich damit von ihren Visionen befreien kann.
Dummerweise sind dann da noch etliche Ghule, welchen Buffy's wiedergewonnener Seelenfriede ziemlich
egal ist und die sich liebend gern ein Stück von der Jägerin abschneiden, oder besser gesagt abbeissen
würden.
Doch wie in alten Zeiten ist die Scoobie-Gang zur Stelle, wenn Buffy in der Klemme steckt und nach
etwas guten altem Gemetzel können sich die Freunde zufrieden zurückziehen.
Den Abschluss bilden noch zwei Szenen, in welchen nochmal die beiden gegnerischen Parteien zu sehen
sind. Die Bösewichter sind naturgemäß nicht sehr glücklich, es wird ein bisschen gestritten, etwas
verprügelt und schließlich geschlussfolgert, dass dieser Rückschlag doch irgendwie in den teuflischen
Plan gepasst hat - evil business as usual eben.
Die Scoobies feiern inzwischen Buffy's Geburtstag und es kommt neben diversen schönen und rührenden
Szenen auch zur lange erwarteten Aussöhnung zwischen Buffy und Giles. Das hat auch zur Folge, dass
Buffy den Job, der ihr von ihrem ehemaligen Wächter schon länger angeboten worden ist, schlussendlich
annimmt.
Ein versöhnlicher Abschluss also und das Ende von Buffy's depressiver Phase schließen diese Episode
ab, die zumindest für mich irgendwie den Abschluss der ersten Staffelhälfte markiert. Die Frage ist
jetzt nur: Wie geht es weiter?
Fazit:
Eine im Großen und Ganzen gelungene Episode, die kaum Schwächen aufweisst und den Leser bis zuletzt
gut unterhält. Besonders gelungen fand ich die Darstellung von Buffy und auch die von Hank, der hier
zurecht nocheinmal in das Buffyverse eingebunden wurde, ohne ihn jedoch weiter in die Geschichte
miteinzubeziehen.
Die Folge beinhaltet auch einige Szenen und Ereignisse, welche wiederum in interessante Handlungs-
stränge münden könnten, wie z.B. die Nichtauflösung von Willow's Problemen, Lily's stärker werdender
Einfluss auf Giles oder Andrew's mysteriöses Date.
Auszusetzen gibt es wie schon gesagt kaum etwas, sieht man mal von Kleinigkeiten wie der fehlenden
Szene mit der Aussprache zwischen Dawn und ihrem Vater, Willow's "Whitelighter"-Heilungskräften und
der Frage, warum Samielle Buffy nicht selbst angegriffen hat ab - Letzeres sollte zumindest noch in
den verbleibenden Episoden aufgeklärt werden.
Ansonsten aber eine sehr stimmungsvolle Episode, die endlich wieder einmal mit einem Happy End aufwarten kann und von mir eine 2+ erhält. Weiter so!
Das Review stammt aus der Feder von Jaret! Vielen Dank!
Was meint Ihr, wie hat Euch die zwölfte Folge " We'll always have Sunnydale!" der virtuellen 8ten Buffy Staffel von Projekt 8 gefallen? |
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: So Mai 02, 2004 6:33 pm Titel: |
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Hier, wie versprochen, mein Review:
Kaum sind die Geschehnisse der letzten Folge vergangen, geht mit „We’ll always have Sunnydale!“ auch schon der nächste Spross von Projekt 8 an den Start, dessen Titel schon Erinnerungen an die guten, alten Zeiten weckt und mindestens genauso neugierig auf die aktuelle Story macht.
Die Episode beginnt mit einem Gespräch zwischen Willow und Buffy in einem Café, wobei letztere eher teilnahmslos ist, da sie über ihr zukünftiges Leben sinniert und sich auf kein konkretes Ziel festlegen kann. Trotz gemeinsamer Überlegungen mit ihrer Freundin, kommt Buffy zu keinem Ergebnis, was sie zu der Anmerkung veranlasst, dass es gut sei, vor jeder Entscheidung deren Konsequenzen zu wissen.
Bedeutend an dieser Szene ist vor allem der Umgang der beiden Frauen miteinander, der den Leser hoffen lässt, dass sich die schon spürbare Wiederannäherung zukünftig vorsetzt.
Auch das Thema „Entscheidungen“ wird im Verlauf der Episode noch von großer Bedeutung sein, was schon durch die Beobachtung des Gesprächs durch Samielle deutlich wird. In der nächsten Szene wird dies bestätigt, da die Schützin in Gegenwart von Wheaterby und der verhüllten Gestalt einen Zauber vollzieht um die Jägerin ein für alle mal loszuwerden.
Der erste Akt beginnt damit, dass Buffy auf dem zur Patrouille Andrew an seinem neuen Arbeitsplatz, dem „Games In“ besucht. Schon diese Tatsache macht deutlich, dass Andrew mittlerweile von allen Scoobies als Mitglied der Clique akzeptiert wird. Zwar macht Buffy aufgrund Andrews seltsamer Nervosität ihr Misstrauen gegen seine Beziehung zu Warren deutlich, lässt sich aber dennoch auf eine amüsante Diskussion über Jungs ein.
Dass die Beziehung zwischen Andrew und den anderen Scoobies äußerst witzig ist und viel Potential hat, wurde schon durch das Zusammenleben mit Xander und die gemeinsame Recherche mit Willow deutlich und wird nun erneut bewiesen. Davon wünscht man sich mehr.
Die darauf folgende Szene zeigt uns Buffy mit einem Kampf mit den leichenfressenden Ghuls, die nur durch kalt geschmiedetes Metall getötet werden können. An sich wäre dieser Kampf ziemlich banal, wären da nicht Buffys plötzliche Visionen von zerfetzten Leichen und Willow als Ghul, die die Jägerin beängstigen und dadurch die Flucht des letzten Ghuls ermöglichen.
Währendessen befinden sich Xander, Willow und Kennedy in Kennedys Wohnung um über die Planung von Buffys Geburtstagsfeier zu diskutieren. Dies gestaltet sich jedoch äußerst schwierig, da keiner passende Ideen aufweisen kann, was erneut die Entfremdung von Buffy, Willow und Xander in den letzten Monaten deutlich macht. Erschwerend hinzu kommen die zunehmend schlimmer werdenden Schmerzen der Hüterin, die diesmal aber nicht an eine Vision gebunden sind und schließlich in einem Zusammenbruch enden.
Willows Schmerzen sind hier so eindrucksvoll beschrieben, das man sie regelrecht mitfühlen kann und der besorgte Leser fragt sich natürlich, was es damit und mit dem ganzen Wesen der Hüterinnen auf sich hat.
Die nächste Sequenz weißt eine echt Überraschung auf, da Hank, Buffys Vater, überraschend auf dem Weg nach Cleveland ist, um die Beziehung zu seinen Töchtern ins Reine zu bringen. Dabei erfährt man auch, dass Buffy ihren Dad nach ihrer großen Rundreise in L.A. besucht hat, diesen bei seinen Hochzeitsplänen überraschte und anschließend davon stürmte.
Die Idee diese Geschehnisse „off screen“ einzubinden wirkt zwar etwas wie eine Notlösung, ist jedoch einfallsreich, wenn man bedenkt, dass schon einige Folgen zuvor darauf bezug genommen wurde (besonders in 8.07) und sie jetzt teilweise dazu dienen, Buffys Verhalten gegenüber Giles in der letzten Zeit zu erklären.
Hanks Entschuldigungsüberlegungen finde jedoch ein rasches Ende, als ihm der von Buffy nicht getötete Ghul vor das Auto läuft und kurz darauf seine Tochter mit dem Wesen kurzen Prozess macht.
Dies führt zu Beginn des nächsten Aktes dazu, dass die Jägerin ihren Vater notgedrungen über ihr Schicksal aufklären muss, was dieser zunächst jedoch nicht wahrhaben will.
In der Zwischenzeit teilt Willow ihre Sorgen Giles mit, der sich zunächst Rat bei Lily holen will, was die Hexe jedoch ablehnt. Stattdessen erwähnt sie einen passenden Zauber gegen die Schmerzen, der jedoch nur von einer ihr nahestehenden Person angewandt werden kann. Willow weiß jedoch niemand passenden, was ausgerechnet Kennedy mitbekommt und darauf wütend den Raum verlässt.
Etwas später in Buffys Wohnung klärt die Jägerin ihren Vater über die Geschehnisse der letzten Jahre, unter anderem ihren Tod, auf was Hank schließlich dazu veranlasst in sein Hotel zu fahren, jedoch nicht ohne seine Nummer für Dawn zu hinterlassen.
Diese Szene ist von emotionaler Kälte geprägt, was angesichts Hanks Charakter jedoch nicht verwunderlich ist. Es scheint, als Suche er die Versöhnung zu seinen Töchtern nur um sich besser zu fühlen und sein Leben als Ehemann ohne Reue beginnen zu können. Dass die Gefühle von Buffy und Dawn für ihn eine untergeordnete Rolle spielen, zeigt schon sein Leugnen der Tatsachen, die so manches Verhalten der letzten Jahre erklären.
Die nächste Szene zeigt uns Giles, der Lily nach einigem Zögern von Willows Attacken in Kenntnis setzt, was zu einer Diskussion über das Wesen der Hüterinnen und das fehlen jeglicher Aufzeichnungen über sie führt. Trotz unterschiedlicher Ansichten ermuntert Lily Giles, mit seinen Plänen zum Ratsaufbau fortzufahren.
Dass Giles sein Versprechen gegenüber Willow nicht hält war aufgrund des intimen Verhältnisses zu Lily abzusehen, aber es macht dem Leser auch bewusst das Giles seine Prioritäten zum Teil verlagert hat und Lily fast blind vertraut. Wenn ihm das mal nicht zum Verhängnis wird.
Zur selben Zeit trifft Xander in seinem Apartment ein und hört kurz darauf Andrew an der Tür, der sich offensichtlich mit einer anderen Person unterhält. Dass er anschließend, eine Deo-Wolke hinter sich herziehend, alleine die Wohnung betritt, lässt den aufmerksamen Leser schon erahnen, wer seine Begleitung für den Abend gewesen ist. Im folgenden Gespräch mit Xander, zeigt er großes Selbstbewusstsein, ist aber trotzdem bereit, Xander sein Verhalten zu erklären. Dieser ist jedoch so mit der Sorge um Willow und der Entfremdung zu seinen Freundinnen beschäftigt, dass er an einer Erklärung kein Interesse zeigt. Während Xander von Andrew getröstet wird, erfährt er auch etwas mehr über dessen familiäre Hintergründe und der Leser erkennt einmal mehr, dass der Filmfreak auch äußerst sensibel und einfühlsam sein kann.
In der selben Nacht grübelt Buffy, aufgewühlt durch den Auftritt ihres Vaters, über eine mögliche berufliche Zukunft nach, findet jedoch nicht so schnell Schlaf, da jede Überlegung in einer Vision von den schlimmst möglichen Konsequenzen der Entscheidung endet. Mittlerweile ist klar, dass der Zauber der Schützin Schuld an diesen Visionen ist, vor allem, da sie in ihrer Krähengestalt die Jägerin beobachtet.
Der dritte Akt beginnt Dawn und Shin bei einem romantischen Picknick im Schnee, bei dem die Jägerin auch ihre Sorgen bezüglich der Anwesenheit von Hank schildert. Doch dank Shins ermunternden Worten kann sie die betrückenden Gedanken beiseite schieben und sich an einer Schneeballschlacht mit ihrem Freund erfreuen.
Ärgerlicherweise scheint Dawn sämtliche Geschehnisse der letzten Folge vergessen zu haben, da diese weder erwähnt werden noch in dem Verhalten der jungen Frau zu erkennen sind. Zwar ist es nicht „Buffy“ – untypisch, wichtige Geschehnisse erst ein paar Folgen später fortzuführen, aber zumindest Dawns Ängste bezüglich der Vision hätten berücksichtigt werden können.
Ermutigt durch Shins Worte sucht Dawn das Gespräch mit ihrem Vater, dessen gesamter Verlauf „off screen“ geschieht. Jedoch erfährt man in der nächsten Szene, dass Dawn Hank noch eine zweite Chance geben will, worüber Buffy ihren Unmut kundtut. Kurz darauf wird sie in einen Kampf mit einem durchschnittlichen Vampir verwickelt (interessanterweise bezeichnet sie sich immer noch als DIE Jägerin), der ihr jedoch äußerst zu schaffen macht, da die Jägerin bei jeder zu treffenden Entscheidung eine Vision der schlimmsten Folgen hat. Die daraus resultierenden Ängste bringen sie sogar bis zur Selbstaufgabe und es scheint, als würde sie aus diesem Kampf nicht lebend herauskommen.
Unterdessen macht Hank, der seine Probleme in Alkohol zu ertränken versucht, die Bekanntschaft mit drei Vampiren, kann jedoch im letzten Moment von Giles gerettet werden. Nachdem der Wächter Buffys Vater als diesen erkannt hat, macht er unverblümt seine Verachtung deutlich und droht ihm, das Werk der Untoten zu beenden, was Hank spürbar verängstigt. Diese Szene bringt deutlich Giles dunkle Seite zum Vorschein, zeigt aber trotzdem seine väterlichen Gefühle für Buffy und Dawn.
Zur selben Zeit ist Willow damit beschäftigt sich bei Kennedy für ihre Worte zu entschuldigen und rechtfertigt sich, in dem sie Kennedys fehlende magische Kenntnisse als Grund dafür nennt, dass sie den Zauber nicht durchführen könne. Diese merkt stattdessen nur an, dass sie Willow wohl nie so nahe stehen können Tara.
Obwohl Kennedy schließlich doch den Zauber bewirken soll, scheint es, als würde sich erneut eine Kluft zwischen dem Paar öffnen, da Kennedy der Hüterin wohl nie so viel bedeuten wird wie Tara.
Wie viel Willow der Jägerin bedeutet, macht sich nun deutlich, da die Hexe eine plötzliche Vision von Buffys Schmerzen und Ängsten hat und es Kennedy trotz des Unverständnisses für Zauberkunst gelingt, ihrer Freundin die Schmerzen zu nehmen. Nach dem Willow das gesehene schildert, macht sich die Jägerin sofort auf den Weg, um Buffy zu Hilfe zu eilen. Dies gelingt ihr in der nächsten Szene zum Ärgernis von Samielle auch und beide machen sich auf den Weg zur Wächterzentrale.
Zu Beginn des letzten Aktes beraten die Scoobies, was bezüglich Buffys Visionen zu tun ist, während Dawn ihren Vater wegen des Vorfalles anruft, jedoch nur um zu erfahren, dass es kurz zuvor das Hotel verlassen hat. Zurück bleibt Dawns Enttäuschung und die Erkenntnis, dass Hank für sie gestorben sei.
Obwohl dieser, wie sich in der folgenden Sequenz zeigt, ein schlechtes Gewissen wegen seiner Abreise hat und sich die Flucht vor den neuen Erkenntnissen und Buffys Wächter eingesteht, macht ihn das in keiner Weise sympathischer und er verlässt Cleveland als das, was er immer war: ein jämmerlicher, verantwortungsloser Feigling.
In der Zentrale untersucht Willow mittels Zauberei die Quelle ihrer und Buffys Visionen, und findet heraus, dass schwarze Magie, die nicht mal sie durchbrechen kann, für die Leiden ihrer Freundin, jedoch nicht für ihre, verantwortlich ist. Die von der Krähenfrau ausgehende Gefahr zeigt sich anhand des nicht zu brechenden Zaubers erneut und die nächste Szene, in der sie Wheaterby das Finale ihres Plans ankündigt, bestätigen dies.
Unterdessen wird Buffy von einer erneuten Vision über die grausamen Taten der Ghuls heimgesucht und macht sich, von ihren Freunden unbeobachtet, auf zur Leichenhalle um dem Treiben ein Ende zu setzen. Zwar bemerkt sie kurz darauf, dass wohl kein Kampf stattfinden wird, findet aber trotzdem zu der Erkenntnis, dass ihre Angst vor Entscheidungen die Ursache für ihre Visionen ist und sie einfach ein kleines bisschen mehr Mut diesbezüglich benötigt. In diesem Moment wird der Fluch gebrochen, aber die Gruppe Ghuls war keine Einbildung und es beginnt ein Kampf, den die Jägerin zu verlieren scheint.
Mit Hilfe ihrer heraneilenden Freunde schaffen sie es jedoch, die Untoten zu besiegen und Samielle muss ihren Auftraggeber von dem misslungenen Versuch, Buffy auszuschalten, berichten. Dieser ist jedoch keineswegs erbost, da ihm die innere Stärke der Jägerin ohne großen Aufwand vor Augen geführt worden ist und sich sein Vorhaben somit bestätigt.
Zum Abschluss der Folge erleben wir eine kleine gemütliche Geburtstagsfeier für Buffy in einer Hütte am Erie-See, bei der neben Buffys Freunden auch Shin anwesend ist. Die Jägerin nutzt diese Gelegenheit, um sie endlich einmal mit Giles auszusprechen, was einige überraschende Wendungen für den Leser mit sich bringt:
Buffy begründet ihr abweisendes Verhalten mit der Angst, Giles, den sie als Vater ansieht, zu verlieren und erklärt sich schließlich dazu bereit, sein Jobangebot anzunehmen. Zwar kann Giles noch nicht vergessen, was geschehen ist, aber sein Geschenk an Buffy, zwei Karten für „Holiday On Ice“, lassen erahnen, dass sich ihre Beziehung in Zukunft zum Besseren wenden wird.
Fazit:
Eine gute Episode, die besonders als Gegensatz zu der ereignisreichen letzten Folge fungiert.
Die Story um Buffys Visionen ist keine sehr neue Idee, die aber angesichts der Ursache, Angst vor Entscheidungen, einfallsreich mit der persönlichen Entwicklung Buffys harmoniert.
Auch das Thema der Entfremdung der Freunde, das hier weitergeführt wird, gab es schon einmal in Staffel 4, ist aber ebenfalls, aufgrund der vergangenen Geschehnisse, nachzuvollziehen. Das hier auf die Entwicklung der Charaktere eingegangen und die Haupthandlung außen vor gelassen wurde, entspricht dem typischen „Buffy“ – Stil, jedoch hätte man zumindest Dawn ihre Ängste bezüglich ihrer Vision anmerken müssen.
Hank einzubringen, scheint angesichts Buffys Beziehung zu Giles als gelungener Katalysator, obwohl die Idee, bestimmte Verhaltensweisen der Jägerin mit „off screen“ – Handlungen (ihr Besuch in L.A.) zu erklären etwas ärgerlich stimmt.
Eine gute Lösung war es dagegen, die Gespräche mit und über Buffys und Dawns Vater zum großen Teil „off screen“ ablaufen zu lassen, da die Erklärungen über das Schicksal einer Jägerin und Hanks Versuche, sich bei seinen Töchtern beliebt zu machen, wahrscheinlich eher gelangweilt hätten.
Dass sich Buffy schließlich mit Giles versöhnt und ihre Abweisung durch ihre Angst erklärt, ist eine interessante Wendung, wenngleich auch etwas einseitig, da Giles ebenfalls Fehler gemacht hat, diese aber nicht erwähnt werden.
Besonders interessant sind für mich in dieser Folge zum einen Willows schlimmer werdende Visionen, die viele Fragen über das Wesen der Hüterinnen aufwerfen, und Buffys Vision von den Auswirkungen der Annahme von Giles’ Jobangebot, welche hier konsequenterweise eingefügt wurde.
Angesichts den charakterlichen Entwicklungen mit ein paar kleinen Kritikpunkten gebe ich „We’ll always have Sunnydale!“ 4 von 5 Punkten. _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
XENA: "And to the place where I'll always remain... your heart ... Where you go... I'm at your side."
GABRIELLE: "I knew you'd say that."
Zuletzt bearbeitet von Aries am Sa März 26, 2005 10:45 am, insgesamt 5-mal bearbeitet |
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Mel Site Admin

Age: 33 Anmeldungsdatum: 18.04.2004 Beiträge: 1281 Wohnort: Philippsburg/Baden
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Verfasst am: So Mai 02, 2004 8:29 pm Titel: |
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@Jaret
ich habe Charmed zweimal in meinem Leben gesehen... und das war immer dieselbe FOlge, wenn es wiederholt wurde.. als der Polizist fast hinter das Geheimnis der drei Schwestern kam. Ich habe nichts abgeschrieben.. das war dann einfach zufall...
Zu Dawn und Hank: gebe es mich nicht *g* gebe es nicht einmal eine Erwähnung von Dawn und dem Problem mit Hank. Musste ich alles zusätzlich ein paar Tage vor Veröffentlichung einflicken und dachte, es wäre ganz gut, wenn das Gespräch off screen stattfände und ich später darauf bezug nehme... es war auch eine Notlösung zugegeben.. sonst hätten wir es nicht geschafft, fertig zu werden.
zu Samielle - genau die Frage habe ich mir bei Glory oft auch gestellt... sie wurde übermächtig dargestellt, hat es aber nie geschafft Buffy zu beseitigen.. von eigern Hand.
@Aries:
Buffy L.A. - na ja.... manchmal kommen einem Ideen viel später und man sucht nach einer passenden Stelle wo man etwas nachträglich "passend" machen kann....  _________________ GILES: "Now wait a minute... you think I'm evil if I bring a group of girls on a camping trip and DON'T touch them?"
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Steffi Vampir

Age: 23 Anmeldungsdatum: 20.04.2004 Beiträge: 337 Wohnort: München
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Verfasst am: Mo Mai 03, 2004 4:17 pm Titel: |
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*mich auch mal melde* Leider müsst ihr euch mit dem Review von mir noch ein bisschen gedulden. Bin gerade im Internet-Cafe. Mein PC hatte einen Virus und leider habe ich jetzt nur noch Probleme, kann nicht mehr auf´s Internet zugreifen. Ich hoffe, dass das Problem bald behoben ist und ich wieder wie gewohnt für euch da sein kann.
Liebe Grüsse,
Eure Steffi _________________ Anya über R.J.: "Ich würde für ihn morden!"
Willow: "Du würdest auch für `nen Schockoriegel morden!" |
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Steffi Vampir

Age: 23 Anmeldungsdatum: 20.04.2004 Beiträge: 337 Wohnort: München
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Verfasst am: Mi Mai 05, 2004 2:17 pm Titel: |
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Erstmal Juhu ich komme wieder ins Internet!!
Jetzt dauert es nicht mehr lange, dann bekommt ihr das Review!! _________________ Anya über R.J.: "Ich würde für ihn morden!"
Willow: "Du würdest auch für `nen Schockoriegel morden!" |
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Steffi Vampir

Age: 23 Anmeldungsdatum: 20.04.2004 Beiträge: 337 Wohnort: München
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Verfasst am: Fr Mai 07, 2004 9:22 pm Titel: |
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Endlich war es wieder soweit!! Folge 12 „We´ll always have Sunnydale“ ging Online. Sinngemäß bedeutet der Titel ja, dass die Scoobies immer ein Sunnydale haben warden.
Inwiefern wir dieses „Sunnydale“ in Folge 12 erleben, dürfte im Laufe der Review geklärt werden. Also lehnt euch zurück, entspannt und genießt das Review! Anschließend dürft ihr euch ein eigenes Urteil bilden.
Bis zum nächsten Mal!
Eure Steffi
Zu Anfang erleben wir Rückblicke aus den vergangenen Folgen und Staffeln. Vor allem Buffys Geburtstage, die ja jedes Mal eine Katastrophe für unsere Lieblingsjägerin bereithielten, sind hier hervor zu heben. Man ahnt schon wohin die Folge steuert. Buffys Geburtstag genau!
In der ersten Szene sitzen Buffy und Willow in einem Cafe. Die Freundinnen reden über Buffys Pläne für die Zukunft und Willow erinnert die Jägerin an das Jobangebot von Giles, doch die kann sich immer noch nicht dazu durchringen sein Angebot anzunehmen. Sie denkt, dass sie nach allem was zwischen ihr und ihrem Wächter vorgefallen ist, nicht das Recht hat Giles um Geld oder einen Job zu bitten. Willow versucht Buffy zu ermutigen. Doch die Jägerin ist bedrückt. Sogar Dawn verdient schon Geld, während sie immer noch keine Perspektive hat. Und die Tatsache, dass Buffy die Jägerin ist, macht die Suche nach dem passenden Job auch nicht gerade einfacher.
Erwähnen sollte man auch unsere Samielle, die in Krähengestalt Buffy und Willow beobachtet, während die Jägerin zwar Gefahr spürt, die Krähenfrau aber nicht bemerkt. Genau wie Willow.
Nächste Szene. Samielle, Weatherby und eine vermummte Gestalt werden Zeuge eines Zaubers, den Samielle durchführen will. Er soll die Jägerin ausschalten. Die unbekannte Gestalt und Weatherby diskutieren über Samielles Möglichkeit. Da der Plan mit den Münzen gescheitert ist, möchte die Unbekannte die Dämonenfrau gewähren lassen.
Der Zauber setzt unheimliche Kräfte frei und als dieser zu ende ist, möchte Weatherby wissen, was der Jägerin denn nun schaden soll. Samielle erwidert daraufhin nur, dass die Jägerin sich selbst vernichten wird und verschwindet.
Buffy besucht völlig überraschend Andrew an seinem neuen Arbeitsplatz. Dem Games In. Die Beiden fangen an über Dawn zu reden. Buffy macht klar, dass sie den „Charmed“-Code, den Andrew und Dawn in ihren Telefongesprächen entwickelt haben, längst geknackt hat. Sie kennt die Serie und macht sich Sorgen um ihre Schwester. Buffy droht Andrew unmissverständlich, dass wenn Warren oder der Typ, der unter dem Pseudonym „Leo“ läuft, Dawn in irgendeiner Weise wehtut, sie Andrew und Warren oder „Leo“ wehtun wird. Der blonde Junge wird nervös und versichert Buffy, dass es nichts gibt was für sie Anlass zur Besorgnis wäre. Dawn würde nur nette Jungs mögen. Sie reden über nette Jungs und am Schluss ist der Jägerin das Gespräch mit Andrew peinlich. Eine typische und gelungene Buffy-Szene wie ich finde.
Etwas später kämpft Buffy gegen einen Ghul. Eine Dämonenart, die –Giles´ Erklärung zufolge - Tote ebenfalls in Ghule verwandeln konnte. Während eines packenden Kampfes hat Buffy eine Vision, Vorahung – genau weiß sie es nicht. Aber es macht ihr Angst, denn unter den Toten, die sie sieht sind auch Giles und Willow….
Zur gleichen Zeit überlegen Willow, Kennedy und Xander was sie für Buffys Geburtstag organisieren sollen. Xander und Kennedy albern herum, während Willow sich schlecht fühlt. Die ganze Zeit über hatte sie Kopfschmerzen. Die Visionen, die sie als Hüterin von verwundeten oder in Not geratenen Jägerinnen hat, setzen ihr mehr und mehr zu. Und als sie tatsächlich eine von diesen Visionen bekommt, ist es erschreckend, wie schlecht es ihr tatsächlich geht.
Während Kennedy und Xander sich um die angeschlagene Willow kümmern, hat Hank Summers gerade Cleveland erreicht. Er überlegt wie er sich seinen Töchtern gegenüber für sein Verhalten und seine Abwesenheit nach Joyces Tot entschuldigen soll. Zumindest scheint er einzusehen, dass es ein Fehler war sich um die Verantwortung für Buffy und Dawn zu drücken. Seine Töchter sind von ihm enttäuscht. Das weiß er. Und er weiß auch, dass es viel Zeit und Mühe kosten wird die Beziehung zu Buffy und Dawn wieder zu kitten und ein normales Vater/Töchter-Verhältnis aufzubauen.
Während der Fahrt rennt ihm jemand vors Auto. Es ist kein Mensch, wie Hank Anfangs versucht hat sich einzureden, es ist der Ghul, den Buffy verfolgt hat. Selbige kommt Hank auch zu Hilfe als dieser angegriffen wird und kann den Dämon schließlich töten. Beide, Vater und Tochter, sind überrascht den jeweils anderen zu sehen.
Der nächste Akt, gleiche Szene. Hank steht Buffy gegenüber und erwartet eine Erklärung. Da es sich nicht lohnt eine Geschichte zu erfinden, erzählt die Jägerin ihrem Vater die Wahrheit. Dass es sich um einen Ghul handelt und sie seit sieben Jahren Wesen wie das, das sie eben getötet hat, jagt. Der Teil von Hanks Gehirn, der das nicht glauben will, tut Buffys Gerede als Unsinn ab, während der Andere ihm sagt, dass der Kerl, den er angefahren hat schon vorher tot war.
Buffy schlägt vor zu ihr zu fahren, da es draußen zu viele Ohren gibt, die sie hören könnten. Hank ist zwar immer noch verwirrt, willigt aber ein.
Unterdessen ist Willow bei Giles. Sie erzählt ihm von dem Vorfall in Kennedys Wohnung. Giles bedauert ihr nicht sagen zu können wie man dieses Problem in den Griff kriegen könnte. Willow überrascht ihm damit, dass sie die Lösung schon gefunden hat. Einen Zauber. Aber er kann nur von jemandem durchgeführt werden, der Willow nahe steht. Die Hüterin möchte wissen wer diese Person sein könnte. „Ich wohl nicht…..“ sagt Kennedy, die hinter Giles und Willow im Türrahmen gestanden hat und nun die Tür hinter sich zuwirft.
Buffy hat Hank in der Zwischenzeit zu ihrer Wohnung gebracht. Anfangs versucht Hank noch eine normale Unterhaltung angefangen, wird aber von Buffy schnell wieder an das erinnert was er falsch gemacht hat. Das Gespräch kommt wieder auf Dämonen und Vampire zurück. Hank will seiner Tochter noch immer nicht glauben, da beweist es Buffy ihm, indem sie eine Schwertklinge auf ihrem Oberschenkel zerbricht. Hank ist baff und fängt an zu glauben, was seine älteste Tochter ihm erzählt. Als die Jägerin ihm wieder vorhält einfach gegangen zu sein, weil er nicht akzeptieren wollte, dass seine Tochter „anders“ war, gerät Hank in Rage. Es kommt zum Streit, bei dem Buffy auf Dawn zu sprechen kommt. Wenn es nur wenigstens Buffy allein gewesen wäre, aber nein, Dawn, die ja um einiges jünger ist, muss sich bei allem noch viel schlimmer gefühlt haben. Erst wenn Hank sich bei Dawn für sein Verhalten entschuldigt hat, dann, so Buffy, könnte sie versuchen das was geschehen ist zu verdrängen. Vorher müsste er sich damit abfinden, dass seine Tochter - milde ausgedrückt - nicht gut auf ihren Vater zu sprechen war.
Die ohnehin schon emotionale Szene zwischen Buffy und ihrem Vater wird noch gefühlsgeladener als die Jägerin auf ihren Tot zu sprechen kommt und ihren Vater vorwurfsvoll fragt, ob er sich auch vor der Beerdigung seiner Tochter gedrückt hätte, wenn er Bescheid gewusst hätte. Hank ist schockiert von dieser Erkenntnis und bittet Buffy um Zeit zum nachdenken. Bevor er geht, gibt er ihr aber noch eine Karte mit der Adresse von seinem Hotelzimmer mit der Bitte Dawn zu sagen, dass ihr Vater in der Stadt ist und ihr zu sagen, dass sie anrufen solle, wenn sie zu einem Treffen bereit ist.
Szenenwechsel. Lily findet Giles über seinen Büchern vor und möchte wissen was los ist. Zuerst druckst er herum und möchte ausweichen doch Lily hakt solange nach bis Giles ihr sagt was ihn bedrückt. Er erzählt davon, dass Willow bei ihm gewesen ist und eine Vision hatte, die um einiges schmerzhafter war als die anderen Male zuvor. Er möchte Lilys Meinung zu dem Fall hören und erzählt, dass er in den Aufzeichnungen der Wächter nichts _________________ Anya über R.J.: "Ich würde für ihn morden!"
Willow: "Du würdest auch für `nen Schockoriegel morden!" |
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Steffi Vampir

Age: 23 Anmeldungsdatum: 20.04.2004 Beiträge: 337 Wohnort: München
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Verfasst am: Fr Mai 07, 2004 9:22 pm Titel: |
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finden konnte, dass Willow helfen könnte. Vielmehr kommt es ihm so vor als ob Passagen gekürzt oder ausgelassen wurden. Lily beruhigt ihn und führt das auf die Übersetzungen zurück, die manchmal so unverständlich seien, dass man nicht alles was in den Texten steht übernommen haben könnte. Giles hingegen fragt sich warum nicht mehr Aufzeichnungen über die Hüterinnen existieren. Lily vermutet, dass der Rat durchaus welche hatten, aber der Explosion im letzten Jahr zum Opfer fielen.
Giles äußert zum ersten Mal die Vermutung, dass die Wächter sich mit einer Hüterin, die über ihnen stand, nicht abfinden konnten und die Hüterinnen deshalb vielleicht sogar verfolgt haben. Vielleicht, so überlegt Giles, gibt es noch immer Mitglieder unter dem Rat der Wächter, die Hüterinnen nicht akzeptieren. Während des Gesprächs zwischen den beiden Wächtern kommt es zu einer kleinen Meinungsverschiedenheit zwischen Lily und Giles. Giles ist immer noch skeptisch was die Wächter und die alten Traditionen anbelangt. Er vermutet, dass es einen oder mehrere Wächter gibt, die absichtlich Informationen für sich behalten, die für Willow hilfreich sein könnten, die dem neuen Rat sogar schaden könnten, weil eines seiner mächtigsten Verbündeten geschwächt ist.
Lily tut ihr möglichstes um Giles von dieser Theorie abzulenken, weist sogar auf D’Hoffryn hin.
In der Zwischenzeit kommen Xander und Andrew beinahe gleichzeitig in ihrem Appartement an. Xander macht sich noch immer Sorgen um Willow, während Andrew sich fast so verhält als sei er verliebt. Er war im Kino, ein Film, der seinen eigenen Angaben zufolge grottenschlecht war.
Xander hat aber wirklich andere Sorgen als sich einen Vortrag über Filme anzuhören. Er macht sich Vorwürfe nicht genug für Willow da gewesen zu sein, sich zu weit von seinen Freunden entfernt zu haben. Schließlich erzählt Xander Andrew von dem Vorfall bei der Besprechung für Buffys Geburtstag. Das Gespräch wendet sich dem Thema Freundschaften zu und Andrew versucht Xander ein wenig wegen seiner Entfremdung zu Willow und Buffy zu trösten.
Einige Zeit später bei Buffy. Die Jägerin macht sich Gedanken. Über ihren Vater und wie Dawn wohl auf das Alles reagieren wird, über ihre Visionen und was sie wohl zu bedeuten haben. Buffy nimmt sich vor am nächsten Tag mit Giles über die Sache zu sprechen. Dann gehen ihre Gedanken hinüber zu einem Job. Was lässt sich am besten mit den Pflichten als Jägerin vereinbaren? Schließlich sieht sie ein, dass es sich nicht lohnt zu versuchen einzuschlafen. Zu viele Gedanken beschäftigen sie. Die Jägerin setzt sich an einen Tisch und überfliegt den Stellenanzeigen-Teil der Zeitung als sie erneut Visionen überkommen. Diesmal sieht sie aber nicht irgendwelche Leichen. Die Visionen zeigen ihr die Zukunft. Wie sie unter anderem aussehen würde, wenn sie den Job im Lager annehmen würde, oder Giles Tot und was dann mit den Jägerinnen passieren würde. Und ich weiß nicht. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Krähe die vor Buffys Fenster kreist, etwas damit zutun hat.
Am nächsten Tag treffen sich Dawn und Shin im Park von Cleveland zu einem Picknick. Beide sind glücklich und verliebt, doch Dawn macht sich Gedanken darüber, dass ihr Vater in der Stadt ist. Statt ihre Gedanken weiter auf ihren Vater zu lenken bittet sie Shin mit zu der Geburtstagsfeier ihrer Schwester zu kommen. Shin zögert erst und nachdem er Dawn eine Weile hat zappeln lassen, sagt er zu. Dann kommt das Gespräch wieder auf Hank zu sprechen. Dawn ist sich nicht sicher, ob sie ihn besuchen und mit ihm reden soll. Shin macht ihr Mut. Danach bewirft ihn Dawn mit einem Schneeball und schnell sind beide in eine übermütige Schneeballschlacht verwickelt, nach der beide reichlich mit Schnee bedeckt sind und ihre Sachen zusammen packen.
Hank versucht sich unterdessen in der Hotelbar damit anzufreunden, dass seine Tochter eine Jägerin ist und fragt sich, ob Joyce es gewusst hat und wenn ja, wie sie darauf reagiert hat. Gleichzeitig fragt er sich, ob Dawn weiß was ihre Schwester ist und ob Dawn womöglich selbst eine Jägerin ist. Ach wenn der gute Mann wüsste wie richtig er mit seiner Vermutung liegt!
Dawn und Shin sind am Hotel angekommen. Am Eingang verabschiedet sich der Junge von seiner Freundin und radelt davon. Dawn macht sich darauf gefasst nach langer Zeit wieder ihrem Vater gegenüber zu stehen. Es ist erstaunlich wie klar und souverän sie klar stellt, dass sie hier ist, weil Buffy sie drum gebeten hat. Damit zeigt sie ihrem Vater deutlich, dass sie ihn nicht mehr braucht. Sie ist all die Jahre ohne ihn ausgekommen und will ihm damit zeigen, dass er nicht zu denken braucht nur weil er sich in Cleveland blicken lässt, wäre die Sache erledigt und vom Tisch. Da muss Hank sich schon mehr anstrengen und genau das ist es was Buffy versucht hat ihm die Nacht zuvor klar zu machen.
Nach Sonnenuntergang geht Buffy auf Patroullie als sie auf einen Vampir trifft und mit ihm zu kämpfen beginnt, wird sie von einer Reihe von Visionen geschüttelt, die unter anderem sie als Vampir, Dawns und Emmas Tot zeigen. Buffy tritt dem Vampir in die Kniescheibe und flieht. Während der Vampir ihr nachsetzt, denkt die Jägerin diesmal nicht zu überleben.
Hank ist unterdessen bei seinem Wagen und möchte sich noch mehr Alkohol besorgen, da die Dame an der Hotelbar ihm noch mehr verweigert hat. Er ist deprimiert, weil seine Töchter ihm klar gemachten hatten was sie von seinem Verhalten hielten. Obgleich Dawn ihm ein wenig mehr entgegen gekommen war als Buffy. Ganz ehrlich, was hat der Mann denn erwartet? Dass seine Töchter ihm um den Hals fallen, wenn sie ihn sehen. Eigentlich müsste Hank wissen, dass Buffy und Dawn aus dem Alter raus sind, in dem sie sich von seinem Daddy-Charme einwickeln lassen.
Hanks Wagen springt nicht an und da er vermeiden möchte noch mal auf Buffy zu treffen und sich damit auseinandersetzen zu müssen was sie war. Ja das konnte Hank schon immer ganz gut! Weglaufen, wenn er mit etwas nicht fertig wird. Dabei lautet mein Rat an ihn sich dem zu stellen was er falsch gemacht und sich dem zu stellen, was seine älteste (und seine jüngste) Tochter letzten Endes war(en).
Also legt Hank den Weg bis zum Hotel zu Fuß zurück. Zu allem Übel lauert Hank eine Gruppe von Vampirinnen auf, die sein Blut trinken wollen. Da realisiert er was sein Bewusstsein schon seit langem gewusst hat. Die Mädels waren Vampire und hatten nicht etwa nur einen schlechten Dermatologen erwischt!! Bevor eine der Vampirinnen Hank beißen kann, wird er gerettet von – Giles!
Es klärt sich auf wer beide sind. Und als Hank unverschämt wird, weist ihn Giles mit aller Deutlichkeit in die Schranken, hält ihm seine Fehler vor Augen. Schließlich war er, Giles, immer das gewesen was Hank nie für seine Töchter war. Ein Vater. Schließlich droht der Wächter Hank, dass wenn er sich nicht anständig verhalten würde, er ihn aus der Stadt jagen würde.
Zur selben Zeit in Willows Zimmer am College, hat die Hüterin Kennedy überreden können zu kommen, nachdem die überstürzt das Ratsgebäude verlassen hatte. Es wird klar, dass noch immer Tara wie ein Schatten über der Beziehung zwischen Kennedy und Willow steht. Plötzlich hat Willow wieder eine von diesen Visionen. Diesmal sieht sie Buffy in Schwierigkeiten. Sie bittet Kennedy den Zauber durchzuführen. Die hat Angst und weiß nicht genau was sie tun soll. Schnell spricht sie den Zauber, der nicht ganz zu wirken scheint. Da Buffy nicht mehr viel Zeit bleibt, schickt Willow ihre Freundin zum Friedhof um der blonden Jägerin zu Hilfe zu kommen.
Buffy ist ziemlich in der Bredullie. Der Vampir scheint gewonnen zu haben, doch in letzter Minute erreicht Kennedy den Friedhof und hilft ihrer Kollegin aus der brenzligen Situation. Der blonden Jägerin geht es wirklich sehr schlecht. Schleppend schaffte sie es Kennedy zu erzählen was passiert ist. Bevor sie wieder ohnmächtig wird, will Kennedy sie zu Giles bringen, damit der herausfindet was mit ihr los ist. Unsere Krähe, die über den Beiden kreist, scheint damit ganz und gar nicht einverstanden.
Wenig später bei Giles erzählt Willow den anwesenden Freunden was passiert ist. Alle sind wegen Buffys, und auch wegen Willows Zustand äußert besorgt. Dawn möchte nach unten _________________ Anya über R.J.: "Ich würde für ihn morden!"
Willow: "Du würdest auch für `nen Schockoriegel morden!"
Zuletzt bearbeitet von Steffi am Fr Mai 07, 2004 11:20 pm, insgesamt einmal bearbeitet |
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Steffi Vampir

Age: 23 Anmeldungsdatum: 20.04.2004 Beiträge: 337 Wohnort: München
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Verfasst am: Fr Mai 07, 2004 9:23 pm Titel: |
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gehen um ihren Vater anzurufen und ihm von Buffys Gesundheitszustand zu erzählen. Die Scoobies überlegen währenddessen was mit Buffy los ist und wie man ihr helfen kann.
Als Dawn ein Stockwerk tiefer mit Hank sprechen will, erfährt sie von der Dame an der Rezeption, dass ihr Vater abgereist ist. Nun überraschend ist das nicht, nach allem was er sich geleistet hat. Dennoch ist Dawn verständlicherweise wie vor den Kopf gestoßen. Sie hatte trotz aller Analaufschwierigkeiten gehofft wieder einen Vater zu haben, der sich tatsächlich darum kümmerte was mit ihr war.
Hank, der sich auf dem Weg zum Flughafen befindet, redet sich unterdessen auf alle möglichen Ausreden hinaus, die seine Flucht vor seinen Töchtern rechtfertigen. Hin- und Her gerissen, ob er das Richtige tut, verlässt Hank schließlich die Stadt.
Willow führt im Ratsgebäude unterdessen den Zauber durch. Alles was sie herausfindet ist, dass die Magie die Buffy und sie selbst verzaubert hat alt, böse und mächtig ist. Sogar so mächtig, dass sie vor Willows Magie geschützt ist.
Samielle telefoniert mit Weatherby und erzählt ihm, dass sie Buffy so weit hat. Er könne gegen sie kämpfen, wenn er wollte. Doch Weatherby zieht es vor im Hintergrund zu bleiben. Samielle will also eine Horde von Ghule losschicken um die Jägerin zu töten.
Im Ratsgebäude hat Buffy eine Visionen von vielen Ghulen, die in eine Leichenhalle wohl ein Festmahl abhalten wollen. Obwohl Xander und Dawn sie nach Hause bringen wollen, schleicht Buffy sich unbemerkt aus dem Ratsgebäude. Am Friedhof angekommen realisiert die Jägerin, dass keine Ghule kommen würden. Die Vision würde – wie alle anderen auch- nicht wahr werden. Buffy findet heraus was ihre Visionen hervorruft. Entscheidungen, die sie treffen muss, lösen diese Visionen aus. Jemand muss sie verflucht haben.
Da sieht Samielle ihre Chance zuzuschlagen und greift an. Eine große Gruppe von Ghulen kommt unter den Büschen zum Vorschein.
Die Scoobies haben derweil erkannt, dass Buffy „geflohen“ ist. Xander sagt, dass Buffy ihm etwas von einer Vision und Ghulen erzählt hat. Die anderen verlieren keine Zeit und machen sich auf dem Weg zum Friedhof um sie zu suchen.
Die blonde Jägerin hat alle Mühe den Ghulen Stand zu halten. Samielle beobachtet alles mit Vergnügen. Doch die Krähenfrau wird enttäuscht als Buffys Freunde auftauchen um ihr zu Hilfe zu kommen. In gemeinsamer Teamarbeit gelingt es den Scoobies schließlich die Ghule zu besiegen, während Samielle wütend davonfliegt.
Zwei Tage später, Buffys Geburtstag.
Überraschenderweise taucht Faith mit einem Geschenk für Buffy auf. Die Stimmung ist ausgelassen. Sogar Shin scheint kein Problem mit den Scoobies zu haben und sich gut mit jedem über etwas unterhalten zu können. Nur Buffy ist nachdenklich. Die Visionen, das plötzliche Auftauchen und Verschwinden ihres Vaters lassen sie vieles in einem anderen Licht sehen und so entschließt sie sich mit Giles zu reden.
Weatherby und Samielle haben unterdessen eine kleine Auseinandersetzung wegen dem Ausgang des Plans. Weatherby zieht sich Samielles Zorn zu und wird von ihr auf den Boden geworfen. Die Krähenfrau erinnert Weatherby daran, dass ein Zauber sie an den Träger der Maske bindet, nicht aber an Weatherby selbst. Die unbekannte Person, die hinzu kommt gibt Samielle Recht. Der Maskenträger ist zwar auch nicht glücklich darüber wie die Sache ausgegangen ist, Samielle aber trotzdem dankbar dafür, dass er jetzt über die Stärke der Jägerin Bescheid weiß.
Zwischen Buffy und Giles kommt es zur Aussprache. Alles was Buffy die letzten Monate über in Bezug auf ihren Wächter gefühlt hat, spricht sie aus. Erst als ihr Vater aufgetaucht ist, ist ihr klar geworden wie viel Angst sie gehabt hat in Giles noch einen Vater an den Rataufbau, Lily und alles andere zu verlieren.
Am Ende des Gesprächs ist Giles gerührt und gibt ihr als Zeichen, dass er so etwas wie ihr Vater sein möchte die Karten für Holiday on Ice, eine Veranstaltung, die sie früher an jedem Geburtstag immer mit ihrem Vater besucht hatte.
Fazit: Mehr Gefühl kann eine Folge gar nicht beinhalten. Am meisten sticht hier Hanks Auftauchen hervor. Er hatte gedacht es würde ausreichen nach fünf Jahren bei seinen Töchtern aufzutauchen und alles wäre vergeben und vergessen. Als das nicht so war, war Hank enttäuscht und dann noch zu erfahren, dass seine älteste Tochter eine Jägerin ist und dass Dämonen und Vampire tatsächlich existieren, lässt sein Ideal von der tollen Familie endgültig zusammen brechen. Insgeheim hat er schon gewusst, dass Buffy anders ist als die in LA ihrem ersten Vampir begegnet war. Damals hatte er das noch als Hirngespinst eines Teenagers abgetan und war schließlich zum ersten Mal davon gelaufen. Zu Anfang der Folge denkt man noch Hank hätte seinen Fehler eingesehen und suche mit seinen Töchtern einen Neuanfang. Doch dem war nicht so. Alles was Hank wollte war sein schlechtes Gewissen beruhigen. Und die Art wie er auf Giles Anschuldigungen reagiert macht sein schlechtes Gewissen sehr deutlich. Aber er ist zu feige sich der Situation zu stellen.
Seine Vorstellung von Familie ist anders, als die, die ihm Buffy und Dawn bieten können. Zu einer normalen Familie gehört es nicht eine Jägerin oder ein mystischer Schlüssel zu sein. Als Hank realisiert, dass seine Töchter alles andere als „normal“ sind und diese Welt keineswegs die ist, die er sich gerne einredet flüchtet er ein weiteres Mal – ohne sich von seinen Töchtern zu verabschieden. Wieder versteckt er sich hinter ausreden…..Am meisten sind hier Buffy und Dawn zu bemitleiden, wobei sich Buffy schon damit abgefunden hatte, dass ihr Vater sich nichts um sie scherte. Dawn als die etwas jüngere hingegen hatte gehofft ihren Vater wiederzuhaben. Sicher war es naiv von ihr zu glauben ihr Vater hätte sich geändert, doch der Wunsch nach einem Vater war nur allzu verständlich.
Zu erwähnen sind hier auch die Visionen, die eine Metapher für die falschen Entscheidungen bilden, vor denen Buffy sich so fürchtet. Sie waren auch der Grund warum sie das Angebot von Giles die ganze Zeit ausgeschlagen hat. Als Jägerin steht sie jeden Tag schwierigen Entscheidungen gegenüber, die über Leben oder Tot von vielen unschuldigen Menschen bestimmen. Klar, dass sie sich dann auch vor scheinbar einfachen Entscheidungen fürchtet. Aber mal ganz ehrlich! Welche Entscheidungen sind schon leicht zu treffen? Keine! Man kann und wird immer Fehler machen und dann aus der Erfahrung reifer. Etwas, dass Buffy nun gelernt hat. Wenn auch auf schmerzliche Weise. Der Moment, in dem sie sich mit Giles ausspricht, gehört zu den Rührendsten in der gesamten Folge.
Faith hat hier leider nur einen kurzen Auftritt. Es sei aber gesagt, dass die „Screentime“ für die Bewertung der Folge keine Rolle spielt!!!
Insgesamt hätte ich mir noch eine Szene gewünscht, in der Dawn von Buffy von dem Auftauchen ihres Vaters erfährt oder das Gespräch im Hotel mitgekriegt. Schließlich sind die Szenen mit Hank für die Protagonisten eine der emotionalsten aller Momente.
Nichtsdestotrotz ist „We´ll always have Sunnydale“ eine Folge, die man als Buffy- und Projekt 8-Fan auf keinen Fall verpassen darf. 4 von 5 Punkten gibt’s für diese tolle Leistung von Cthulhu und Co. Von mir dafür!!!
_________________ Anya über R.J.: "Ich würde für ihn morden!"
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Sa Mai 08, 2004 12:03 pm Titel: |
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@steffi
Gefällt mir, Dein Review.
Finde bloß die Beschreibung der Handlung an manchen Stellen zu ausführlich.
Aber interessant ist es vor allem, 3 unterschiedliche Meinungen über die "off screen" Handlungen zu haben.  _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
XENA: "And to the place where I'll always remain... your heart ... Where you go... I'm at your side."
GABRIELLE: "I knew you'd say that."
Zuletzt bearbeitet von Aries am Sa März 26, 2005 10:45 am, insgesamt einmal bearbeitet |
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Steffi Vampir

Age: 23 Anmeldungsdatum: 20.04.2004 Beiträge: 337 Wohnort: München
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Verfasst am: Sa Mai 08, 2004 12:17 pm Titel: |
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@Aries
Stimmt. Hab dein Review absichtlich nicht gelesen, bevor ich mit meinem fertig war und es ist wirklich sehr interessant unterschiedliche Meinungen über die "Off-Screen"-Szenen zu sehen.
*edit* Fand dein Review auch klasse und danke für das Lob!! _________________ Anya über R.J.: "Ich würde für ihn morden!"
Willow: "Du würdest auch für `nen Schockoriegel morden!" |
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