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Projekt 8
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| Braucht Buffy in Zukunft "frisches Blut"? |
| JA |
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66% |
[ 10 ] |
| NEIN |
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33% |
[ 5 ] |
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| Stimmen insgesamt : 15 |
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| Autor |
Nachricht |
jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Mo März 14, 2005 12:05 pm Titel: Neues Castmitglied erwünscht? |
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Es wurde ja schon viel in anderen Threads darüber
diskutiert, also denke ich mir, dass es Zeit wäre
zu fragen wie ihr über neue Charaktere im Hauptcast
denkt.
Soll es ein neues Castmitglied für eine weitere Staffel
geben?
Hättet ihr euch schon für die aktuelle Staffel jemanden
ganz neues gewünscht, also einen "Good Guy".
Wie habt ihr die Umstellungen des Cast in der 4. Buffy-
Staffel gefunden (statt Angel, Cordy und Oz kamen
Riley, Anya und Tara) bzw. habt ihr euch schnell damit
anfreunden können?
Wäre so etwas noch mal vorstellbar (z.B. Giles, Faith und
Andrew weg, nicht unbedingt tot!) und dafür zwei oder
drei neue "Scooby-Anwerter"?
Wäre generell eine Verkleinerung oder eine Vergrößerung
des Maincast wünschenswert, oder ist die jetzige
Anzahl genau richtig?
Stimmt ab, schreibt eure Meinungen, ich hoffe auf eine
interessante Diskussion.
Mfg jaret _________________ Back off before somebody gets hurt.
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Mo März 14, 2005 1:38 pm Titel: |
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Bei der Fragestellung muss ich auf jeden Fall mit "nein" antworten, da der Cast definitiv keine neuen Mitglieder BRAUCHT.
Die Veränderungen von Season 7 zu Season 8 waren eigentlich schon ziemlich heftig und mit denen in Season 4 vergleichbar (was ich im übrigen sehr gut fand, die neuen Charas waren wirklich bereichernd), da ist das nicht unbedingt noch einmal notwendig.
Gleich zwei Hauptcharaktere sind gestorben (und nicht, wie in Season 3, nur weggegangen) und im Austausch haben wir Faith und Andrew bekommen, was sich als sehr gute Entscheidung etabliert hat.
Dazu gibt es noch einen riesigen Subcast, mit Charakteren, die zwar nicht alle wirklich neu sind, aber trotzdem noch kaum ausgeschöpft wurden (z.B. Ronah und Kennedy).
Der Hauptcast sollte IMO also so bleiben wie er ist, jedoch sollte Kennedy noch dazukommen. Anzahlmäßig empfinde ich 6 bis 8 Charaktere als ideal.
Falls jemand aus dem Cast stirbt, könnte man noch zusätzlich einen Nebencharakter in den Hauptcast nehmen, so z.B. Ronah oder Eve (sofern sie nicht sterben).
Neu kreierte Charaktere sind auf jeden Fall eine gute Sache, nur sollten sie nicht unbedingt gleich in den Hauptcast kommen (das war IMO schon bei Riley unangebracht), dazu müssten sie schon sehr wichtig sein (bei Lily wäre es z.B. angebracht gewesen, so ab Folge 13). Ich finde die bestehenden Charaktere immer noch interessant genug, um sie dort zu lassen, wo sie sind.
Den Subcast würde ich auf ungefähr 5 Personen beschränken, davon sollten vielleicht 2 oder 3 ganz neu sein.
Alle anderen Charaktere sollten höchstens ein oder zwei Mal in der Staffel auftreten und keinesalls zu sehr in die Mainstory eingebunden werden. Denkbar wäre z.B. ein Auftritt von Lily in einer Doppelfolge (ähnlich wie mit Faith in Staffel 4), die aber für sich steht und höchstens entfernt mit dem Season-Arc zusammenhängt.
...
MfG, Aries _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
XENA: "And to the place where I'll always remain... your heart ... Where you go... I'm at your side."
GABRIELLE: "I knew you'd say that." |
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jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Mo März 14, 2005 2:56 pm Titel: |
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| Zitat: |
Gleich zwei Hauptcharaktere sind gestorben (und nicht, wie in Season 3, nur weggegangen) und im Austausch haben wir Faith und Andrew bekommen, was sich als sehr gute Entscheidung etabliert hat.
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Naja, wie die Vorgänger "gegangen" sind ist eigentlich unerheblich und wenn ich "frisches Blut" schreibe, kann man Andrew und Faith nicht wirklich anführen, da beide nicht wirklich neu im Buffyverse sind.
Andrew war in den beiden letzten Staffel stark vertreten und Faith hatten wir in der 3. Staffel, sowie in einigen Gastauftritten in späteren Episoden + dem Finale von Buffy.
Auch bin ich gegen die Einstellung, dass sich ein neuer Charakter erst lang in die Gruppe integrieren und sozusagen sich für den Maincast qualifizieren muss. Das erweckt bei mir den Eindruck als würden die Scoobies in ihrer eigenen kleinen Subwelt leben, in der alles interessante und ungewöhnliche passiert, während man mit der Dimension "Wirkliche Welt" kaum in Berührung kommt.
Daher bin ich eher für grobe Schnitte, und wenn jetzt plötzlich ein neues Gesicht im Vorspann auftauchen würde hätte ich keine Probleme damit.
| Zitat: |
Neu kreierte Charaktere sind auf jeden Fall eine gute Sache, nur sollten sie nicht unbedingt gleich in den Hauptcast kommen (das war IMO schon bei Riley unangebracht), dazu müssten sie schon sehr wichtig sein
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Natürlich muss ein Charakter wichtig sein, um in den Hauptcast zu kommen, dafür muss er sich aber nicht erst einleben. Nimm nur Spike in der 4. Staffel her.
Oder Riley. Marc Blucas hat seinen Job hervorragend gemacht und seine schauspielerische Leistung gehörte mit zum Besten, was ich in der Serie gesehen habe. Und seine Rolle hat sehr gut in die Staffel gepasst, wieso sollte man ihn also nicht in den Hauptcast nehmen. Nur aus Prinzip?
| Zitat: |
Ich finde die bestehenden Charaktere immer noch interessant genug, um sie dort zu lassen, wo sie sind.
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Interessant genug ja, notwendig nein. Ich finde es sehr schade, wenn man einen Charakter so lange hält, bis er total durchleuchtet ist, dass muss nicht sein. Find ich auch etwas weltfremd, weil auch im realen Leben interessante Leute kommen und gehen. t.
Soviel mal dazu
Mfg jaret  _________________ Back off before somebody gets hurt.
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Mo März 14, 2005 4:25 pm Titel: |
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| Zitat: |
Naja, wie die Vorgänger "gegangen" sind ist eigentlich unerheblich und wenn ich "frisches Blut" schreibe, kann man Andrew und Faith nicht wirklich anführen, da beide nicht wirklich neu im Buffyverse sind.
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So unerheblich finde ich das gar nicht mal. Jedenfalls würde es mir leichter fallen, neue Charaktere anzunehmen, wenn ich weiß, dass ihre Vorgänger einen würdigen Abschluss hatten (der Tod ist für mich in den seltensten Fällen würdig) und trotz ihrem Ausstieg mehr oder weniger im Buffyverse weiter existieren.
Deswegen fand ich das Ende von Staffel 7 bzw. den Übergang zu Staffel 8 doch recht radikal.
Und sicher sind die beiden Neuzugänge keine wirklich neuen Charaktere, deswegen sind sie aber anfangs trotzdem noch relativ undurchsichtig gewesen. Wenngleich die Gewöhnung so auch leichter fällt, macht es für mich im Endeffekt doch keinen großen Unterschied, denn immerhin ist es zumindest neu, dass sie eine so große Bedeutung haben.
| Zitat: |
Auch bin ich gegen die Einstellung, dass sich ein neuer Charakter erst lang in die Gruppe integrieren und sozusagen sich für den Maincast qualifizieren muss. Das erweckt bei mir den Eindruck als würden die Scoobies in ihrer eigenen kleinen Subwelt leben, in der alles interessante und ungewöhnliche passiert, während man mit der Dimension "Wirkliche Welt" kaum in Berührung kommt.
Daher bin ich eher für grobe Schnitte, und wenn jetzt plötzlich ein neues Gesicht im Vorspann auftauchen würde hätte ich keine Probleme damit.
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Naja, im Prinzip leben die Scoobies schon in einer eigenen Welt, denn immerhin ist es wirklich nur ein vergleichsweise kleiner Kreis, der die Wahrheit über Dämonen, Vampire und die Erdgeschichte kennt. Von daher wäre es IMO schon schwierig für einen Außenstehenden in diese eingeschworene Gruppe hineinzukommen.
Wenn also ein neuer Charakter, dann auf jeden Fall jemand, der quasi schon fest im Buffyverse steht und sozusagen mit den anderen "in einen Topf geworfen" wird.
| Zitat: |
Natürlich muss ein Charakter wichtig sein, um in den Hauptcast zu kommen, dafür muss er sich aber nicht erst einleben. Nimm nur Spike in der 4. Staffel her.
Oder Riley. Marc Blucas hat seinen Job hervorragend gemacht und seine schauspielerische Leistung gehörte mit zum Besten, was ich in der Serie gesehen habe. Und seine Rolle hat sehr gut in die Staffel gepasst, wieso sollte man ihn also nicht in den Hauptcast nehmen. Nur aus Prinzip?
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Also Spike hatte zumindest fast die gesamte zweite Staffel und auch den Anfang der vierten, um sich "einzugewöhnen". Zu dem Zeitpunkt als er in den Hauptcast gekommen ist, war er eigentlich schon als wichtige Person etabliert.
Genauso Anya, die erst in der 5. Staffel in den Hauptcast gekommen ist.
Bei Tara hat man es sogar trotz fast ständiger Präsenz und Wichtigkeit gelassen.
Riley war als Charakter schon okay, aber meiner Meinung nach niemals derart wichtig, als dass er unbedingt in den Hauptcast gemusst hätte. Wurde ja auch relativ schnell wieder "korrigiert".
Lediglich bei Dawn hat diese Maßnahme inhaltlich Sinn gemacht, an so einer Überlegung könnte man vielleicht ansetzen...
| Zitat: |
Interessant genug ja, notwendig nein. Ich finde es sehr schade, wenn man einen Charakter so lange hält, bis er total durchleuchtet ist, dass muss nicht sein. Find ich auch etwas weltfremd, weil auch im realen Leben interessante Leute kommen und gehen.
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Ich habe grundsätzlich gar nichts gegen neue Charaktere, aber keinesfalls zu Lasten der älteren.
Diesbezüglich war die Serie schon immer etwas weltfremd, oder besser gesagt idealistisch bezüglich Freundschaft oder anderen Werten.
Etablierte Charaktere nur auszutauschen, um das Finden neuer, interessanter Stories leichter zu machen, finde ich nicht okay. Dann sollte man doch lieber den schwierigeren Weg gehen.
MfG, Aries _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
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jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Mo März 14, 2005 8:51 pm Titel: |
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Naja, da gehen unsere Meinungen doch ziemlich auseinander, aber
es ist sehr interessant, wie du dass siehst.
Das mit Spike stimmt natürlich, allerdings meinte ich damit,
dass auch jemand im Hauptcast spielen könnte, der noch kein
eingeschworenes Mitglied in der Scooby-Gang ist. Das mit
Anya wusste ich allerdings nicht, wie ich zu meiner Schande
gestehen muss.
Wie wichtig Riley jetzt für die Serie, Buffy oder die Storylines
war, darüber lässt sich streiten, er hat aber das Buffyverse
auf jeden Fall bereichert. Und wenn ein Oz oder eine Cordy ihre
Berechtigung im Hauptcast gehabt haben, dann hat sie ein Riley
Finn sicher auch.
Was den "schwierigeren Weg" mit den alten Charakteren angeht:
Ich glaube nicht, dass dem so ist. Sicher mag es leichter sein
Geschichten für einen neuen Charakter zu finden bzw. ihn in
eine Geschichte einzubauen. Aber der Figur Ausstrahlung und
Persönlichkeit zu verleihen, ist sicher eine nicht zu unter-
schätzende Aufgabe. Mit einem etablierten Charakter kann man
zudem ja fast alles machen, ob es jetzt in-character ist oder
nicht ist dann ja Ansichts- oder Interpretationssache.
Was das Buffyverse als eigene Welt angeht, so bin ich nie davon
ausgegangen, dass sich die übernatürlichen Vorgänge auf Sunnydale
und L.A. beschränken und ausser den Scoobies kaum welche Leute
von Vampiren und Monstern wissen - in der Serie wurde das mit
der Zeit auch bestätigt. Dämonenjäger, Wächter, Regierungen,
Besucher von Dämonenbars, Leute die mit Dämonen verheiratet sind
oder für sie arbeiten usw... - das Mystische ist im Buffyverse
fast allgegenwärtig, wieso also eine Abgrenzung zur Aussenwelt?
Mfg jaret  _________________ Back off before somebody gets hurt.
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Mo März 14, 2005 9:26 pm Titel: |
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Wie gesagt, ich hab an sich auch kein Problem damit, wenn jemand völlig neues in den Hauptcast kommt, aber deswegen würde ich nicht extra dafür bisherige Castmembers "degradieren" oder ganz aus der Serie nehmen.
Wenn natürlich ganz unabhängig davon einer der Scoobies stirbt und es in die Story passt (z.B. im P8-Finale), wäre das was anderes. Das wäre zwar auch hart, aber der neue Chara würde nicht gleich wie ein Ersatz aussehen und eher angenommen werden.
Wegen Rileys Bedeutung kann man sich sicher auch streiten. Ich wollte auch eigentlich nur darauf hinaus, dass bis auf ihn und Dawn alle Leute aus dem Hauptcast (mal abgesehen von denen, die von Anfang an dabei waren) vorher eine gewisse "Eingewöhnungszeit" hatten.
Wegen neuen Charakteren: Stimmt, es ist schwierig ihnen Persönlichkeit zu verleihen, aber andererseits sind dort auch so gut wie keine Grenzen gesetzt. Bei bestehenden Charakteren muss man schon viele bisherige Entwicklungen beachten und Charaktereigenschaften berücksichtigen, so frei ist man da nun wieder auch nicht. Klar ist alles Interpretationssache, aber ein bestimmtes Grundschema sollte schon eingehalten werden.
Ich sehe die Sache also eher anders herum...
Und zum Buffyverse muss ich sagen, dass es natürlich kontinuierlich ausgedehnt wird, aber trotzdem noch ziemlich klein ist.
Selbst in Sunnydale, wo nun das Dämonische alltäglich war, hatte der Großteil der Bevölkerung keine Ahnung davon oder hat es verdrängt.
Cleveland ist vergleichsweise weniger aktiv und ein ganzes Stück größer.
Das Übernatürlich wirkt so allgegenwärtig, weil eben alles aus Sicht der Scoobies geschildert wird und eben nicht das "normale" Leben der Millionen Durchschnittsmenschen. Schon damit ist ja irgendwie eine Abgrenzung zur Außenwelt gegeben.
Aber wie schon gesagt, ein neuer Charakter, der schon in gewisser Weise Teil dieser Welt ist, wäre sicher möglich. Wobei man da genauso gut auf einen schon bestehenden Chara zurückgreifen könnte, Eve z.B.
Ein ganz Außenstehender wäre wahrscheinlich zu wenig innovativ.
...
MfG, Aries _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
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jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Di März 15, 2005 12:21 am Titel: |
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Im Grunde war ja gefragt, ob ein neuer Chara zur nächsten Staffel kommen soll - ob er jetzt eine Lücke füllt oder nicht und ob er jetzt sofort in den Maincast kommt oder erst später ist eher zweirangig.
Was die neuen Charaktere und deren Persönlichkeit angeht, so sind dort insofern Grenzen gesetzt, dass sie glaubwürdig bleiben sollen. Zusätzlich kommt auch noch die Herausforderung dazu, dass die Person auch interessant sein und eine eigene Art haben soll, ohne dass es überzogen wirkt.
| Zitat: |
Ein ganz Außenstehender wäre wahrscheinlich zu wenig innovativ.
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Die Logik dahinter versteh ich nicht ganz, gerade ein ganz neuer Charakter scheint mir am innovativsten, einfallslos finde ich eher das Kramen in alten Beständen.
Und was Eve, Kennedy & Co. angeht: Ein oder zwei näher kennen zu lernen ist ja ganz Ok, aber man muss/sollte sie nicht alle in den Maincast stopfen. Es wirkt nicht so gezwungen, wenn ein Charakter auch nur mal "vorbeizieht", ohne tiefere Einblicke zu gewähren.
Abgesehen davon finde ich weder Eve noch Ronah besonders interessant und möchte die beiden gar nicht im Hauptcast haben. Aber das ist wirklich
Geschmackssache, dass sieht wohl jeder ein bisschen anders.
Mfg jaret  _________________ Back off before somebody gets hurt.
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Di März 15, 2005 9:45 am Titel: |
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| jaret hat folgendes geschrieben: | Im Grunde war ja gefragt, ob ein neuer Chara zur nächsten Staffel kommen soll - ob er jetzt eine Lücke füllt oder nicht und ob er jetzt sofort in den Maincast kommt oder erst später ist eher zweirangig.
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Naja, es läuft schon auf's selbe hinaus, nur macht es für mich schon einen Unterschied, ob der neue Chara "nur" eine Ergänzung oder ein Ersatz ist.
Jetzt mal als ziemlich krasses Beispiel: Willow stirbt, weil ihre Aufgabe als Hüterin sie zu sehr geschwächt hat. Ihre Kraft wird daraufhin auf zwei andere auserwählte Hüterinnen übertragen, die kurz darauf in Cleveland auftauchen.
Und jetzt sag mir mal, es wäre leicht, diese Charaktere so einfach anzunehmen...
Etwas anderes wäre es schon, wenn Willow am Leben bleibt, ihre Kraft aber mit einer anderen Person teilt, die dann neu zum Cast kommt.
| Zitat: |
Was die neuen Charaktere und deren Persönlichkeit angeht, so sind dort insofern Grenzen gesetzt, dass sie glaubwürdig bleiben sollen. Zusätzlich kommt auch noch die Herausforderung dazu, dass die Person auch interessant sein und eine eigene Art haben soll, ohne dass es überzogen wirkt.
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Glaubwürdig schon, aber man hat die Freiheit, ihr quasi jedes "Grundgerüst" zu verpassen, das man will. Dass in sich alles stimmig sein muss, ist eine andere Sache.
| Zitat: |
Die Logik dahinter versteh ich nicht ganz, gerade ein ganz neuer Charakter scheint mir am innovativsten, einfallslos finde ich eher das Kramen in alten Beständen.
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Mit "Außenstehender" meinte ich jemanden, der rein gar nichts mit der dämonischen Welt zu tun hat und im Übrigen auch gar nichts davon weiß.
Als jemand, den man erst einweihen müsste, was wahrscheinlich doch eher langweilig statt interessant wäre.
Mit jemandem, der schon im Buffyverse drin steht könnte ich mich anfreunden.
Zu Eve und Co.:
Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum du die Charaktere so uninteressant findest. Es ist nicht wirklich viel über sie bekannt, man kann an vielen Stellen Ansätze finden - ein so großer Unterschied zu ganz neuen Charakteren wäre das gar nicht. Hier besteht sogar der Vorteil, dass sie zumindest schon mehr oder weniger Einlass in die Scooby-Gang gefunden haben.
Man könnte jetzt sagen, dass das eher ein Nachteil ist, weil neue, unetablierte Charaktere mehr Konfliktpotential innerhalb der Clique haben, aber von Konflikten habe ich persönlich erstmal die Nase voll, sodass ich in einer 9. Staffel gut und gerne darauf verzichten könnte.
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MfG, Aries _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
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jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Di März 15, 2005 10:47 am Titel: |
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@Aries:
Bei dem von dir genannten Beispiel stellt sich die Frage,
ob es mir gefällt dass Willow stirbt oder nicht.
Sollte sie sterben und mir das nicht zusagen, würd ich es
aber nicht an den "Nachfolgern" auslassen. Das hab ich bei
Angel und Riley nicht getan und auch nicht bei Tara und
Kennedy.
Ehrlich gesagt halte ich von einem solchen "Trotzverhalten"
auch wenig und bin sehr froh, dass Joss sich da nie darum
geschert hat, ob es die Fans juckt, wenn er einen neuen
Charakter eingeführt hat.
Um deine Frage zu beantworten: Ja, wäre es.
Was die Schwierigkeiten bei neuen und bestehenden Charakteren
angeht so kann man zum Schluss kommen, dass diese diese bei
beiden Varianten vorhanden sind.
Aber mir ist es eben lieber, wenn man den (vermeindlich)
leichteren Weg nimmt und was gutes rauskommt, statt sich
abzuplagen um eine vielleicht nur mittelmäßige Story für
einen bestehenden Charakter zu finden.
Buffyverse ist für mich die gesamte Welt, in der die
Scoobies leben. Und als neuen Charakter würde ich auch
jemanden bevorzugen, der mit der Dämonenwelt schon
vertraut ist.
Ronah: Wen sie in den Hauptcast kommt, ist dass wieder so
eine "sie hat sich qualifiziert"-Geschichte und davon halte
ich nun mal nichts.
Eve: Ich finde, nicht jede Liebschaft der Scoobies muss in den
Hauptcast. Bei Kennedy ist das was anderes, sie ist eine
Jägerin und war von Anfang an "in-gang". Bei Eve (sofern sie
wieder halbwegs die Alte wird) könnte man dagegen den Weg
gehen, sie von den "Dämonengeschäften" möglichst abzuschotten.
Aber zuerst mal abwarten, was überhaupt aus ihr wird.
Konfliktpotential: Gut, in Projekt 8 wurde vielleicht etwas
zuviel davon gezeigt, aber ganz ohne geht's auch nicht.
Ich will schließlich keine Waltons-Version von Buffy. Zudem
sind Konflikte bei einer großen Gruppe unterschiedlicher
Charaktere unvermeidlich. Wobei ich die neue Person
sicher nicht nur einführen würde, um Unruhe in die Gang zu
bringen.
Soviel mal dazu
Mfg jaret
P.S.: Es ist übrigens jeder eingeladen, sich an der Diskussion
zu beteiligen! _________________ Back off before somebody gets hurt.
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Mi März 16, 2005 1:08 pm Titel: |
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Okay, im Endeffekt läuft es wohl wirklich nur auf die unterschiedlichen Geschmäcker hinaus.
Es haben sicher sowohl alte als auch neue Charaktere ihre Vor- und Nachteile...
Jetzt würde mich aber trotzdem mal interessieren, wen du auf welche Weise aus dem Hauptcast nehmen würdest und wer dann diesen "Posten" übernehmen sollte...
Im Grunde genommen war bisher jeder neu eingeführte Charakter im Buffyverse ein Ersatz für jemand anderen (vielleicht abgesehen von Dawn).
Und selbst wenn die Charaktere nicht als Ersatz konsipiert waren, so ist es eigentlich unvermeidlich, dass sie für viele Zuschauer/Leser trotzdem so wirken, Vergleiche werden sowieso immer vorgenommen.
So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass es neue Charaktere immer erst schwierig haben und sich etablieren müssen. Sicher kann man das von Seiten der Zuschauer als Trotz bezeichnen, aber im Wesentlichen ist es eine Sache der Gewöhnung.
Und nach 8 Jahren, in denen die Serie schon eine gewisse Konsistenz errungen hat, wäre das Austauschen wichtiger Cast-Mitglieder wie ein Schlag ins Gesicht.
...
MfG, Aries _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
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jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Mi März 16, 2005 1:25 pm Titel: |
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| Zitat: |
Und nach 8 Jahren, in denen die Serie schon eine gewisse Konsistenz errungen hat, wäre das Austauschen wichtiger Cast-Mitglieder wie ein Schlag ins Gesicht.
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Tja, dann bin ich wohl Masochist...
Mit allem anderen hast du recht, allerdings sehe ich da kein Problem. Die Leser müssen sich erst gewöhnen - na dann sollen sie!
Also ich wär da völlig erbarmungslos, war Joss ja auch und wenn ich auf 7 Jahre auf Buffy (die Original-Serie) zurückblicke, so kann ich nur zum Schluss kommen - es hat ihr gut getan!
| Zitat: |
Jetzt würde mich aber trotzdem mal interessieren, wen du auf welche Weise aus dem Hauptcast nehmen würdest und wer dann diesen "Posten" übernehmen sollte...
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Auch wenn es für die Umfrage keine Rolle spielt, da wohl jeder seine Kanditaten bzw. seine Vorstellung eines möglichen neuen Charakters hat:
Giles. Auf nach England mit ihm, er kann ja einige Gastauftritte haben, oder erst im Laufe der 9. Staffel gehen. Ersatz: Hab ich im Introducing-Thread schon vorgestellt (Christian O'Shane).
Ansonsten wär da noch Faith als potentielle Kanditatin, "Ersatz" käme diesmal allerdings wirklich aus den eigenen Reihen = Kennedy.
Xander könnte man, im Falle von Eve's Tod mal eine Erholungspause gönnen, allerdings ohne Stellvertreter. Stattdessen nutzt man den Platz um die anderen Charaktere stärker zu beleuchten.
Soviel mal dazu
Mfg jaret  _________________ Back off before somebody gets hurt.
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Mi März 16, 2005 7:43 pm Titel: |
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| jaret hat folgendes geschrieben: |
Mit allem anderen hast du recht, allerdings sehe ich da kein Problem. Die Leser müssen sich erst gewöhnen - na dann sollen sie!
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Okay, aber das dauert nunmal seine Zeit und fällt viel leichter, wenn ein neuer Charakter sozusagen in die Serie hineinwächst statt hineinfällt.
Man sollte erst einmal schauen, ob die Interaktion mit den anderen Cast-Mitgliedern überhaupt wirkt und angekommt. Das kann man nicht alles vorab planen, vieles merkt man sicher erst durch Feedback von außen.
Und wenn sich ein so großer Schritt dann doch als unangemessen entpuppt, dann ist es nicht gerade leicht, das wieder ins Lot zu bringen.
Genau das ist meiner Meinung nach auch damals mit Riley schiefgegangen, weshalb er dann ja auch relativ schnell und unspektakulär aus der Serie entfernt wurde.
Zu deinen Vorschlägen muss ich folgendes sagen:
Sollte es sich wirklich auf diese Veränderungen beschränken, könnte ich mich durchaus damit anfreunden.
Sowohl für Giles als auch für Xander gäbe es Gründe, kürzer zu treten. Sofern sie nicht sterben ist da durchaus angemessener Spielraum für die Einführung neuer Charaktere.
Faith würde ich jedoch keinesfalls aus dem Hauptcast nehmen. Sie sterben zu lassen ist einfach zu derb, besonders nachdem, was mit ihr und ihren Freunden in Season 8 geschehen ist.
Und ihr wirklich einen Grund zu geben, kürzer zu treten wird schwierig.
Grundlegend würde ich aber trotzdem Xander und Co. neuen Charakteren vorziehen. Ist eine Frage der Einstellung...
MfG, Aries _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
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