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Projekt 8
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| Steht Buffy der Tod wirklich gut? |
| Gehört einfach zur Serie, das jemand stirbt. |
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18% |
[ 2 ] |
| Muss nicht sein, steigert aber eindeutig die Dramatik. |
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45% |
[ 5 ] |
| Könnte bei der nächsten Staffel auf Tote völlig verzichten. |
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9% |
[ 1 ] |
| Wäre unrealistisch niemanden sterben zu lassen. |
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27% |
[ 3 ] |
| Total ausgelutscht! Denkt euch was neues aus. |
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0% |
[ 0 ] |
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| Stimmen insgesamt : 11 |
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jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Do Sep 08, 2005 7:19 am Titel: Wieviel Tote braucht Buffy? |
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In dieser Umfrage geht es darum, inwiefern Todesfälle unter den Scoobies und ihren nahe stehenden Personen für die Serie wichtig und notwendig sind.
Neben der Hauptumfrage würd ich euch auch gern ein paar Zusatzfragen stellen, auf deren Beantwortung ich sehr gespannt wäre:
Vi, Robin und Andrew - zuviele Tode in Projekt 8?
Tragischster Tod in Buffy - Jenny, Joyce, Tara oder Buffy? Oder einer der P8-Opfer?
Hoffe wie immer auf rege Beteiligung!
Mfg jaret
P.S.: ACHTUNG: Die Umfrage zielt NUR auf die Scoobie-Gang ab, nicht auf Gastcharaktere oder sonstige Bewohner des Buffyverse! _________________ Back off before somebody gets hurt.
How 'bout I back off right after? |
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A-Lexi Dämon

Age: 32 Anmeldungsdatum: 14.08.2005 Beiträge: 441 Wohnort: Augsburg
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Verfasst am: Do Sep 08, 2005 7:55 am Titel: |
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Hallo
Ich bin der Meinung, daß der Tod von Hauptdarstellern einfach den Realismus der Serie anheben. Warum sollten immer nur die Bösen sterben? Ich weiß, daß es in der heutigen Zeit unpopulär ist, Hauptcharaktere abzukillen. Helden sind Helden und dürfen nicht sterben.
Damals, in den 80er Jahren war das etwas anders.
Ein sehr gutes Beispiel äre die 1984er Serie "V - Die außerirdischen Besucher kommen". Die Serie hatte zu Anfang um die 15 Hauptdarsteller. Letztendlich blieben in der letzten Folge nur noch 5 übrig, von denen 2 nicht von Anfang an dabei waren, sondern später zu den Hauptrollen gestoßen ist. Also bleiben im Klartext 3 von 15 Hauptcharakteren übrig. In der Serie geht es um eine Invasion von Außerirdischen auf die komplette Welt. Eine kleine Gruppe Widerstandskämpfer versucht, die außerirdischen Besucher, die der Erde ein faschistisches, fast nationalsorzialistisches System gebracht hatte, aufzuhalten.
Der Maincast der Serie besteht aus Menschen und Aliens (das heißt: Es sind sogar Bösewicher im Vorspann) und wird im Laufe der 31 Folgen von 15 auf 3 reduziert. Am Ende sind noch 2 Menschen und ein Alien im Vorspann (plus 1 Mensch, der später (Folge zur Serie gestoßen ist - plus 1 Mensch-Alien-Mischling, der erst in Folge 4 geboren wurde).
Was bei dieser Serie eben "sauspannend" war, war, daß man am Anfang einer Folge nie wußte, ob alle überleben, denn der Vorspann änderte sich von Folge auf Folge. Für mich war das eine der spannendsten Serien aller Zeiten.
Nun ziehe ich einen Vergleich zu "Buffy". Kann man die Scoobies nich auch als einen Widerstand sehen, ein Widerstand, der hier nicht gegen eine Invasion von Außerirdischen, sondern eine Invasion von Dämonen und Vampire antritt. Nur hier gewinnen eigentlich fast immer die Guten und man kann am Vorspann erkennen, wer in der Serie bleibt (zumindest meistens). Wäre es nicht spanndender, wenn einer der Hauptcharaktere, die sich Folge für Folge in Lebensgefahr befinden, mal wirklich hoppsgeht?
Würde das nicht das Spannungselement anheben?
Okay, es braucht ja bei weitem nicht so krass sein wie bei "V - Die außerirdischen Besucher kommen". Hmmm, denkt mal darüber nach...
Das wars wieder mal von mir.
Lexi. |
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Aries Wächter

Age: 21 Anmeldungsdatum: 21.04.2004 Beiträge: 1013 Wohnort: Jena
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Verfasst am: Do Sep 08, 2005 4:04 pm Titel: |
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Ich habe für die zweite Alternative gevotet:
Meiner Meinung nach hebt der Tod eines (mehr oder weniger) wichtigen Charakteres eindeutig die Dramatik, ist dafür jedoch nicht unbedingt notwendig.
Gerade in einer Serie wie "Buffy", die sich nie davor gescheut hat, etablierte Charaktere zu töten, ist die Dramatik mittlerweile auch so schon hoch, eben weil man nie weiß, ob ein Charakter überlebt bzw. man bei keinem sicher sein kann, dass er es tut. Da reicht es doch auch, die Personen in Lebensgefahr zu bringen und sie das Ganze im Endeffekt doch überstehen zu lassen (natürlich auch nicht zu oft, sonst wirkt es schnell abgedroschen).
Und obendrein wäre es wirklich mal eine Überraschung, wenn niemand sterben würde - diese Variante würde ich für Projekt 9 bevorzugen. Denn (um mal zu den Zusatzfragen zu kommen) ich finde, in Projekt 8 sind eindeutig zu viele Charaktere gestorben. Zumindest auf einen der drei hätte ich als Opfer verzichten können (eigentlich egal wer, ich empfand sie alle mehr oder weniger als gleich wichtig).
Der tragischste Tod für mich war bisher übrigens Tara und wird es wohl auch immer bleiben. Zum einen wegen der grausamen und doch so realistischen (von dem Ballistikfehler mal abgesehen -_-) Art, wie es geschehen ist und zum anderen, weil ich großer Willow/Tara-Fan bin (und es wohl auch immer bleiben werde) und es einfach ungerecht fand.
...
MfG, Aries _________________ GABRIELLE: "A life of journeying has brought you to the farthest lands, to the very edge of the earth."
XENA: "And to the place where I'll always remain... your heart ... Where you go... I'm at your side."
GABRIELLE: "I knew you'd say that." |
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hannes SIT

Age: 19 Anmeldungsdatum: 15.02.2005 Beiträge: 60 Wohnort: Leipzig
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Verfasst am: Do Sep 08, 2005 4:17 pm Titel: |
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komisch, gerade heut früh hab ich über dieses thema nachgedacht.
der tod gehört einfach zum buffyversum dazu, viele fantastische episoden sind durch diese thematik zustande gekommen.
dennoch bin ich der meinung, dass es im rahmen bleiben sollte, d.h. nicht willkürlich aller 2 episoden eine wichtige figur sterben zu lassen.
bis jetzt lief das auch ganz gut.
auch bei den vielen todesfällen in p8 bin ich tolerant, da sich vis und robins tod stark auf faiths entwicklung wirken werden.
nur bei andrew bin ich der meinung, dass sein tod nicht unbedingt notwendig war und die sache auch relativ schnell abgehandelt wurde. gerade bei dawn hätte ich erwartet, dass sie richtig um andrew trauert.
tragischste tode in der herkömmlichen buffy serie waren für mich eindeutig tara und anya (letztere deshalb, weil sie kurz auf dem augenblick gestorben ist, wo sie mit der menschenwelt ins reine gekommen ist). |
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McGunthrie SIT
Age: 26 Anmeldungsdatum: 17.08.2005 Beiträge: 61
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Verfasst am: Do Sep 08, 2005 6:46 pm Titel: |
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Ich hab ne etwas andere Meinung:
Tote ja, wenn es für die Story dienlich ist und zu dieser dazugehörrt, Tote nur damit irgendwer stirbt eher nicht.
Ich mag Storys bei denen viele Charaktere sterben (Das Lied von Eis und Feuer), aber auch Geschichten, die mit ihren Charaktern eher harmlos umgehen.
Auf jeden Fall muss ein Tod einer wichtigen Figur in ner Story Auswirkungen haben, nebenbei killen gefällt mir überhaupt nicht.
Tragischter Tod würde ich auch für Jenny oder Tara stimmen, bei Joyce oder Anya hätte ich mir das Ereignis früher gewünscht... |
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A-Lexi Dämon

Age: 32 Anmeldungsdatum: 14.08.2005 Beiträge: 441 Wohnort: Augsburg
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Verfasst am: Do Sep 08, 2005 6:57 pm Titel: |
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Hallo!
McGunthrie: "Tragischter Tod würde ich auch für Jenny oder Tara stimmen, bei Joyce oder Anya hätte ich mir das Ereignis früher gewünscht..."
Ganz deiner Meinung: Jenny und Tara habe ich geliebt... Joyce und Anya habe ich gehaßt, besonders Anya. Immer wieder frage ich mich, wie so eine "ekelige" Figur jemanden gefallen kann. Na, wenigstens hat sie in der Musical-Folge gut gesungen...
Lexi. |
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jaret Meister

Age: 25 Anmeldungsdatum: 26.05.2004 Beiträge: 964 Wohnort: Graz, AUT
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Verfasst am: Fr Sep 09, 2005 6:20 am Titel: |
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Muss sagen, beim genaueren Überlegen ist's für mich selbst recht schwer, das zu beantworten.
Ich denke mal, dass es ausser Frage steht, dass ein Tod eines Hauptcharakters der Dramatik sehr dienlich ist.
Andererseits gibt es ja auch durchaus interessante Alternativen. Man könnte z.B. mal jemanden längerfristig verschwinden lassen und einfach nur mal wegzuschicken und statt dessen neuen Charakteren eine Chance zu geben.
Auch ein Gedächtnisverlust einer sehr wichtigen Person ist für mich vorstellbar.
Ansonsten gilt für das Töten von Hauptfiguren, dasselbe wie bei fast allem Anderen: Das Maß machts. Nach den letzten verlustreichen Staffeln (Joyce, Buffy, Tara, Anya, Spike, Andrew, Robin, Vi) würde es sicher gut tun, mal wieder alle überleben zu lassen. Überhaupt wäre ich für eine etwas ruhigere Staffel, also mehr im Stil von Staffel 6, ohne große Apokalypse die die vorhergehende übertreffen müsste.
Was Projekt 8 angeht, so fand ich die Anzahl der Toten Ok. Vor allem weil es bei allen irgendwie gepasst hat und alle der Storyline dienlich waren bzw. für zukünftige Projekte sein können.
Tragischster Tod: Bin auch für Tara. Und irgendwie auch für Anya, weil sie am Ende so brutal rausgerissen wurde.
Mfg jaret  _________________ Back off before somebody gets hurt.
How 'bout I back off right after? |
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