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P-News ver. 1.16

Thema: Review "We'll alway..." von Aries
Autor: Mel
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  Kaum war die Folge online gab es auch schon das erste Review...

Fortsetzung..
Nach den Geschehnissen der letzten Folge ist einige Zeit vergangen und „We’ll always have Sunnydale“ beginnt mit einem Gespräch zwischen Willow und Buffy in einem Café, wobei letztere eher teilnahmslos ist, da sie über ihr zukünftiges Leben sinniert und sich auf kein konkretes Ziel festlegen kann. Trotz gemeinsamer Überlegungen mit ihrer Freundin, kommt Buffy zu keinem Ergebnis, was sie zu der Anmerkung veranlasst, dass es gut sei, vor jeder Entscheidung deren Konsequenzen zu wissen.
Bedeutend an dieser Szene ist vor allem der Umgang der beiden Frauen miteinander, der den Leser hoffen lässt, dass sich die schon spürbare Wiederannäherung zukünftig vorsetzt.
Auch das Thema „Entscheidungen“ wird im Verlauf der Episode noch von großer Bedeutung sein, was schon durch die Beobachtung des Gesprächs durch Samielle deutlich wird.
In der nächsten Szene wird dies bestätigt, da die Schützin in Gegenwart von Wheaterby und der verhüllten Gestalt einen Zauber vollzieht um die Jägerin ein für alle mal loszuwerden.
Der erste Akt beginnt damit, dass Buffy auf dem zur Patrouille Andrew an seinem neuen Arbeitsplatz, dem „Games In“, besucht. Schon diese Tatsache macht deutlich, dass Andrew mittlerweile von allen Scoobies als Mitglied der Clique akzeptiert wird.
Zwar macht Buffy aufgrund Andrews seltsamer Nervosität ihr Misstrauen gegen seine Beziehung zu Warren deutlich, lässt sich aber dennoch auf eine amüsante Diskussion über Jungs ein.
Das die Beziehung zwischen Andrew und den anderen Scoobies äußerst witzig ist und viel Potential hat, wurde schon durch das Zusammenleben mit Xander und die gemeinsame Recherche mit Willow deutlich und wird nun erneut bewiesen. Davon wünscht man sich mehr.
Die darauf folgende Szene zeigt uns Buffy in einem Kampf gegen die leichenfressenden Ghuls, die nur durch kalt geschmiedetes Metall getötet werden können. An sich wäre dieser Kampf ziemlich banal, wären da nicht Buffys plötzliche Visionen von zerfetzten Leichen und Willow als Ghul, die die Jägerin beängstigen und dadurch die Flucht des letzten Untoten ermöglichen.
Währendessen befinden sich Xander, Willow und Kennedy in Kennedys Wohnung um über die Planung von Buffys Geburtstagsfeier zu diskutieren. Dies gestaltet sich jedoch äußerst schwierig, da keiner passende Ideen aufweisen kann, was erneut die Entfremdung von Buffy, Willow und Xander in den letzten Monaten deutlich macht. Erschwerend hinzu kommen die zunehmend schlimmer werdenden Schmerzen der Hüterin, die diesmal aber nicht an eine Vision gebunden sind und schließlich in einem Zusammenbruch enden.
Willows Schmerzen sind hier so eindrucksvoll beschrieben, dass man sie regelrecht mitfühlen kann und der besorgte Leser fragt sich natürlich, was es damit und mit dem ganzen Wesen der Hüterinnen auf sich hat.
Die nächste Sequenz weißt eine echt Überraschung auf, da Hank, Buffys Vater, überraschend auf dem Weg nach Cleveland ist, um die Beziehung zu seinen Töchtern ins Reine zu bringen. Dabei erfährt man auch, dass Buffy ihren Dad nach ihrer großen Rundreise in L.A. besucht hat, diesen bei seinen Hochzeitsplänen überraschte und anschließend davon stürmte.
Die Idee diese Geschehnisse „off screen“ einzubinden wirkt zwar etwas wie eine Notlösung, ist jedoch einfallsreich, wenn man bedenkt, dass schon einige Folgen zuvor darauf bezug genommen wurde (besonders in 8.07) und sie jetzt teilweise dazu dienen, Buffys Verhalten gegenüber Giles in der letzten Zeit zu erklären.
Hanks Entschuldigungsüberlegungen finde jedoch ein rasches Ende, als ihm der von Buffy nicht getötete Ghul vor das Auto läuft und kurz darauf seine Tochter mit dem Wesen kurzen Prozess macht.
Dies führt zu Beginn des nächsten Aktes dazu, dass die Jägerin ihren Vater notgedrungen über ihr Schicksal aufklären muss, was dieser zunächst jedoch nicht wahrhaben will.
In der Zwischenzeit teilt Willow ihre Sorgen Giles mit, der sich zunächst Rat bei Lily holen will, was die Hexe jedoch ablehnt. Stattdessen erwähnt sie einen passenden Zauber gegen die Schmerzen, der jedoch nur von einer ihr nahestehenden Person angewandt werden kann. Willow weiß jedoch niemand passenden, was ausgerechnet Kennedy mitbekommt und darauf wütend den Raum verlässt.
Etwas später in Buffys Wohnung klärt die Jägerin ihren Vater über die Geschehnisse der letzten Jahre, unter anderem ihren Tod, auf, was Hank schließlich dazu veranlasst fluchtartig in sein Hotel zu fahren, jedoch nicht ohne seine Nummer für Dawn zu hinterlassen.
Diese Szene ist von emotionaler Kälte geprägt, was angesichts Hanks Charakter jedoch nicht verwunderlich ist. Es scheint, als Suche er die Versöhnung zu seinen Töchtern nur um sich besser zu fühlen und sein Leben als Ehemann ohne Reue beginnen zu können. Dass die Gefühle von Buffy und Dawn für ihn eine untergeordnete Rolle spielen, zeigt schon sein Leugnen der Tatsachen, die so manches Verhalten der letzten Jahre erklären.
Die nächste Szene zeigt uns Giles, der Lily nach einigem Zögern von Willows Attacken in Kenntnis setzt, was zu einer Diskussion über das Wesen der Hüterinnen und das fehlen jeglicher Aufzeichnungen über sie führt. Trotz unterschiedlicher Ansichten ermuntert Lily Giles, mit seinen Plänen zum Ratsaufbau fortzufahren.
Das Giles sein Versprechen gegenüber Willow nicht hält war aufgrund des intimen Verhältnisses zu Lily abzusehen, aber es macht dem Leser auch bewusst das Giles seine Prioritäten zum Teil verlagert hat und Lily fast blind vertraut. Wenn ihm das mal nicht zum Verhängnis wird.
Zur selben Zeit trifft Xander in seinem Apartment ein und hört kurz darauf Andrew an der Tür, der sich offensichtlich mit einer anderen Person unterhält. Dass er anschließend, eine "Deo-Wolke" hinter sich herziehend, alleine die Wohnung betritt, lässt den aufmerksamen Leser schon erahnen, wer seine Begleitung für den Abend gewesen ist. Im folgenden Gespräch mit Xander, zeigt er großes Selbstbewusstsein, ist aber trotzdem bereit, Xander sein Verhalten zu erklären. Dieser ist jedoch so mit der Sorge um Willow und der Entfremdung zu seinen Freundinnen beschäftigt, dass er an einer Erklärung kein Interesse zeigt. Während Xander von Andrew getröstet wird, erfährt er auch etwas mehr über dessen familiäre Hintergründe und der Leser erkennt einmal mehr, dass der Filmfreak auch äußerst sensibel und einfühlsam sein kann.
In der selben Nacht grübelt Buffy, aufgewühlt durch den Auftritt ihres Vaters, über eine mögliche berufliche Zukunft nach, findet jedoch nicht so schnell Schlaf, da jede Überlegung in einer Vision von den schlimmst möglichen Konsequenzen der Entscheidung endet.
Mittlerweile ist klar, dass der Zauber der Schützin Schuld an diesen Visionen ist, vor allem, da sie in ihrer Krähengestalt die Jägerin beobachtet.

Der dritte Akt beginnt mit Dawn und Shin bei einem romantischen Picknick im Schnee, bei dem die Jägerin auch ihre Sorgen bezüglich der Anwesenheit von Hank schildert. Doch dank Shins ermunternden Worten kann sie die betrückenden Gedanken beiseite schieben und sich an einer Schneeballschlacht mit ihrem Freund erfreuen.
Ärgerlicherweise scheint Dawn sämtliche Geschehnisse der letzten Folge vergessen zu haben, da diese weder erwähnt werden noch in dem Verhalten der jungen Frau zu erkennen sind. Zwar ist es nicht „Buffy“ – untypisch, wichtige Geschehnisse erst ein paar Folgen später fortzuführen, aber zumindest Dawns Ängste bezüglich der Vision hätten berücksichtigt werden können.
Ermutigt durch Shins Worte sucht Dawn das Gespräch mit ihrem Vater, dessen gesamter Verlauf „off screen“ geschieht.
Jedoch erfährt man in der nächsten Szene, dass Dawn Hank noch eine zweite Chance geben will, worüber Buffy ihren Unmut kundtut. Kurz darauf wird sie in einen Kampf mit einem durchschnittlichen Vampir verwickelt (interessanterweise bezeichnet sie sich immer noch als DIE Jägerin), der ihr jedoch äußerst zu schaffen macht, da die Jägerin bei jeder zu treffenden Entscheidung eine Vision der schlimmsten Folgen hat. Die daraus resultierenden Ängste bringen sie sogar bis zur Selbstaufgabe und es scheint, als würde sie aus diesem Kampf nicht lebend herauskommen.
Unterdessen macht Hank, der seine Probleme in Alkohol zu ertränken versucht, die Bekanntschaft mit drei Vampiren, kann jedoch im letzten Moment von Giles gerettet werden. Nachdem der Wächter Buffys Vater als diesen erkannt hat, macht er unverblümt seine Verachtung deutlich und droht ihm, das Werk der Untoten zu beenden, was Hank spürbar verängstigt.
Diese Szene bringt deutlich Giles dunkle Seite zum Vorschein, zeigt aber trotzdem seine väterlichen Gefühle für Buffy und Dawn.
Zur selben Zeit ist Willow damit beschäftigt sich bei Kennedy für ihre Worte zu entschuldigen und rechtfertigt sich, in dem sie Kennedys fehlende magische Kenntnisse als Grund dafür nennt, dass sie den Zauber nicht durchführen könne. Diese merkt stattdessen nur an, dass sie Willow wohl nie so nahe stehen können Tara.
Obwohl Kennedy schließlich doch den Zauber bewirken soll, scheint es, als würde sich erneut eine Kluft zwischen dem Paar öffnen, da Kennedy der Hüterin wohl nie so viel bedeuten wird wie Tara, was beide auch wissen.
Wie viel Willow der Jägerin bedeutet, macht sich nun deutlich, da die Hexe eine plötzliche Vision von Buffys Schmerzen und Ängsten hat und es Kennedy trotz des Unverständnisses für Zauberkunst gelingt, ihrer Freundin die Schmerzen zu nehmen. Nach dem Willow das gesehene schildert, macht sich die Jägerin sofort auf den Weg, um Buffy zu Hilfe zu eilen.
Dies gelingt ihr in der nächsten Szene zum Ärgernis von Samielle auch und beide machen sich auf den Weg zur Wächterzentrale.
Zu Beginn des letzten Aktes beraten die Scoobies, was bezüglich Buffys Visionen zu tun ist, während Dawn ihren Vater wegen des Vorfalles anruft, jedoch nur um zu erfahren, dass er kurz zuvor das Hotel verlassen hat. Zurück bleibt Dawns Enttäuschung und die Erkenntnis, dass Hank für sie gestorben ist.
Obwohl dieser, wie sich in der folgenden Sequenz zeigt, ein schlechtes Gewissen wegen seiner Abreise hat und sich die Flucht vor den neuen Erkenntnissen und Buffys Wächter eingesteht, macht ihn das in keiner Weise sympathischer und er verlässt Cleveland als das, was er immer war: ein jämmerlicher, verantwortungsloser Feigling.
In der Zentrale untersucht Willow mittels Zauberei die Quelle ihrer und Buffys Visionen, und findet heraus, dass schwarze Magie, die nicht mal sie durchbrechen kann, für die Leiden ihrer Freundin, jedoch nicht für ihre, verantwortlich ist.
Die von der Krähenfrau ausgehende Gefahr zeigt sich anhand des nicht zu brechenden Zaubers erneut und die nächste Szene, in der sie Wheaterby das Finale ihres Plans ankündigt, bestätigen dies.
Unterdessen wird Buffy von einer erneuten Vision über die grausamen Taten der Ghuls heimgesucht und macht sich, von ihren Freunden unbeobachtet, auf zur Leichenhalle um dem Treiben ein Ende zu setzen.
Zwar bemerkt sie kurz darauf, dass wohl kein Kampf stattfinden wird, findet aber trotzdem zu der Erkenntnis, dass ihre Angst vor Entscheidungen die Ursache für ihre Visionen ist und sie einfach ein kleines bisschen mehr Mut diesbezüglich benötigt. In diesem Moment wird der Fluch gebrochen, aber die Gruppe Ghuls war keine Einbildung und es beginnt ein Kampf, den die Jägerin zu verlieren scheint.
Mit Hilfe ihrer heraneilenden Freunde schaffen sie es jedoch, die Untoten zu besiegen und Samielle muss ihren Auftraggeber von dem misslungenen Versuch, Buffy auszuschalten, berichten.
Dieser ist jedoch keineswegs erbost, da ihm die innere Stärke der Jägerin ohne großen Aufwand vor Augen geführt worden ist und sich sein Vorhaben somit bestätigt.
Zum Abschluss der Folge erleben wir eine kleine gemütliche Geburtstagsfeier für Buffy in einer Hütte am Erie-See, bei der neben Buffys Freunden auch Shin anwesend ist. Die Jägerin nutzt diese Gelegenheit, um sich endlich einmal mit Giles auszusprechen, was einige überraschende Wendungen für den Leser mit sich bringt:
Buffy begründet ihr abweisendes Verhalten mit der Angst, Giles, den sie als Vater ansieht, zu verlieren und erklärt sich schließlich dazu bereit, sein Jobangebot anzunehmen. Zwar kann Giles noch nicht vergessen, was geschehen ist, aber sein Geschenk an Buffy, zwei Karten für „Holiday On Ice“, lassen erahnen, dass sich ihre Beziehung in Zukunft zum Besseren wenden wird.

Fazit:
Eine gute Episode, die besonders als Gegensatz zu der ereignisreichen letzten Folge fungiert.
Die Story um Buffys Visionen ist keine sehr neue Idee, die aber angesichts der Ursache, Angst vor Entscheidungen, einfallsreich mit der persönlichen Entwicklung Buffys harmoniert.
Auch das Thema der Entfremdung der Freunde, das hier weitergeführt wird, gab es schon einmal in Staffel 4, ist aber ebenfalls, aufgrund der vergangenen Geschehnisse, nachzuvollziehen. Das hier auf die Entwicklung der Charaktere eingegangen und die Haupthandlung außen vor gelassen wurde, entspricht dem typischen „Buffy“ – Stil, jedoch hätte man zumindest Dawn ihre Ängste bezüglich ihrer Vision anmerken müssen.
Hank einzubringen, scheint angesichts Buffys Beziehung zu Giles als gelungener Katalysator, obwohl die Idee, bestimmte Verhaltensweisen der Jägerin mit „off screen“ – Handlungen (ihr Besuch in L.A.) zu erklären etwas ärgerlich stimmt.
Eine gute Lösung war es dagegen, die Gespräche mit und über Buffys und Dawns Vater zum großen Teil „off screen“ ablaufen zu lassen, da die Erklärungen über das Schicksal einer Jägerin und Hanks Versuche, sich bei seinen Töchtern beliebt zu machen, wahrscheinlich eher gelangweilt hätten.
Dass sich Buffy schließlich mit Giles versöhnt und ihre Abweisung durch ihre Angst erklärt, ist eine interessante Wendung, wenngleich auch etwas einseitig, da Giles ebenfalls Fehler gemacht hat, diese aber nicht erwähnt werden.
Besonders interessant sind für mich in dieser Folge zum einen Willows schlimmer werdende Visionen, die viele Fragen über das Wesen der Hüterinnen aufwerfen, und Buffys Vision von den Auswirkungen der Annahme von Giles’ Jobangebot, welche hier konsequenterweise eingefügt wurde.
Angesichts den charakterlichen Entwicklungen mit ein paar kleinen Kritikpunkten gebe ich „We’ll always have Sunnydale!“ 4 von 5 Punkten.

von Aries


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Datum: 04.05.2004 | 07:14


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1 | von jaret am 06.05.2004 um 12:26

Das Review hat mir gut gefallen, habe auf slayerworld.info schon einen Kommentar dazu abgegeben.

Jetzt wär's aber wieder mal Zeit für ein paar kleine Spoiler für die nächsten Episoden - und bitte nicht wieder diese Foiler/Spoiler-Rätsel. Wer keine Spoiler lesen will, muss ja auch nicht.

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2 | von Aries am 06.05.2004 um 15:15

@jaret
Danke. Hab' den Kommentar auf slayerworld auch gelesen, bin dort aber nicht registriert, also schreib' ich hier mal was zu Deiner Anmerkung:
Ja, bei der Sache mit Willow und Kennedy war ich mir auch nicht so sicher. Aber ich hab' da eine Theorie, was die Zukunft ihrer Beziehung angeht (besonders in Verbindung mit Kennedys Vision) und die Szene war für mich ein Anhaltspunkt dafür.
Aber an sich könntest Du natürlich auch recht haben, mit der Annäherung der beiden.

MfG, Aries

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3 | von jaret am 06.05.2004 um 20:46

@Aries: Naja ich hoffe die Zukunftsvision von Kennedy tritt nicht ein - Willow zu killen wäre unverzeihlich.
Ich glaub das aber auch nicht und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie Kennedy killen, das wär doch schon etwas zu grausam für die arme Willow.
Nein, ich denke (und hoffe) die P8-Autoren werden den beiden eine Chance geben.

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4 | von Mel am 07.05.2004 um 13:51

@jaret - da die kommentare auf buffy-online verschwunden sind.. hier noch mal kurz meine Stellungnahme - ich schaue kein Charmed. Ich kann nicht mal die Namen der Schwestern richtig zu ordnen, geschweige denn sie zusammen zu bekommen. Es war also nicht wirklich geklaut, die Heilung, sondern ein dummer Zufall ...

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5 | von HopelezZ am 07.05.2004 um 14:52

vielleicht läuft Kennedy ja mal so zufällig in ein Messer *gg*

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6 | von jaret am 07.05.2004 um 15:48

@Mel: Tja, dann nehm ich die Kritik natürlich wieder zurück - hab nicht gedacht, dass du gar nix davon weisst.

@Hope: Also ich hoffe das ist nur ein Scherz, ich denke eine tote Freundin reicht vollkommen aus.
Du gehörst hoffentlich nicht zu diesen fanatischen Willow/Tara-Shippern, die Kennedy hassen, das würde mich doch ziemlich beunruhigen...:-(

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7 | von Aries am 07.05.2004 um 16:07

@jaret
Ich denke nicht, dass die Visionen die Zukunft direkt zeigen, sondern eher symbolhaft. Glaube also nicht unbedingt, dass Willow oder Kennedy sterben werden (und hoffe es auch nicht *g*). Das nur mal am Rande

Aries

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8 | von Steffi am 08.05.2004 um 08:56

Buffy hat in ihren "Visionen" ja auch sich selbst und Giles als Vampir gesehen. Ich glaube, dass es so war wie Xander gesagt hat. Dass Buffy zum Schluß Hallzuination und Vision nicht mehr auseinander halten konnte. Also musss nicht unbedingt sein, dass Kennedy oder Willow sterben ;-).

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9 | von jaret am 08.05.2004 um 12:15

Naja, wie auch immer, ich hoffe die zuständigen Autoren geben Willow und Kennedy eine Chance.

Ich denke es gibt genug Möglichkeiten, die Story interessant und dramatisch zu gestalten, ohne eine weitere Liebe zu zerstören. Zudem hatten wir das in Willow's Fall ohnehin schon 2 mal und es würde langsam öde werden.

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10 | von Mel am 09.05.2004 um 10:08

@jaret - ich weiß zumindest das es mal einen Polizisten gab, der starkes INteresse an der älteren Schwester hatte das ist aber schon alles.

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11 | von HopelezZ am 09.05.2004 um 12:18

@jaret
naja ich bin ja hauptsächlich für Willow zuständig und ich steh auf Kennedy *g* heiß.

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12 | von jaret am 09.05.2004 um 20:35

Naja, dann warte ich erstmal wie es sich weiterentwickelt. Spoiler würden die Wartezeit übrigens etwas erträglicher machen...;-)

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13 | von bemabi am 10.05.2004 um 15:53

Klasse Review, muss größtens zustimmen: Die generelle Idee mit Hank & Visionen war gut gewählt und umgesetzt, auch wenn der Schreibstil (v.a. in den Kämpfen) doch nicht ganz so gut und spannungsgel. war. Außerdem führen Plotprobl. zur weiteren Abwertung: wie schon erwähnt die unerwähnten Visionen/Ängste von Dawn, die doch etwas abr. Versöhn. zw. Giles und Buffy, deren Besuch in L.A. und der Dawn-Jägerin-Komplex (seit 10 Folgen!) => gute Charakterep. mit einigen Plotschwächen: 3,5 von 5 Punkten!

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